Montag, 30. Juli 2012

Story - The Huntsmen - Logan - Erste Hilfe

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Dante und Ty legten mich auf die Behandlungsliege. Woraufhin mich Jordan mit einem besorgten Blick bedachte und fragte: »Was ist passiert?«
Dante antwortete für mich: »Vampire.«, als würde das alles erklären. Jordan säuberte meine Wunden und verband sie. Nachdenklich betrachtete sie meine Verletzungen und meinte: »Ich denke, dass ich die hier nähen muss, ich besorge dir vorher was gegen die Schmerzen.«, und verschwand in einem Raum nebenan.

Neal kam durch die Tür und schaute mich finster an. Ich verdrehte die Augen gen Himmel und fragte mich, was da noch kommen sollte. Er trat an mich heran und fragte mich: »Hat das irgendwas mit dem Fall zu tun, an dem du dran bist?«
Ich überlegte einen blöden Witz zu machen, um die Stimmung aufzulockern, aber als ich sein finsteres Gesicht genauer ansah, dachte ich mir, dass das vielleicht keine so gute Idee war. Stattdessen antwortete ich ihm: »Ja, ich denke schon. Mich haben ein paar Vampire aufgemischt. Ich hatte zuvor von Rachel erfahren, dass Liam am letzten Abend von Megan, in der Bar aufgetaucht ist und sie bedrängte. Zur Bestätigung hatte ich ein kleines Pläuschchen mit seiner Schlägertruppe. Die haben behauptet, dass Megan freiwillig bei Liam ist.«
Neal wurde kreidebleich im Gesicht: »Liam? Liam Shaw?«, ich hatte geahnt, dass er diesen Namen nicht vergessen hatte und nickte: »Ja genau, dieser Liam«, er ging nervös auf und ab. Dante und Ty wechselten einen Blick und schienen sich ohne Worte zu verständigen. Ty sagte anschließend: »Wir verziehen.«, woraufhin beide aus der Tür verschwanden, so dass ich mit Neal alleine zurückblieb.

Zum Glück kam Jordan mit dem Verbandsmaterial zurück, zudem hatte sie eine Spritze und eine Fläschchen mit Flüssigkeit. Ich vermutete, dass dies das Schmerzmittel war, von dem Sie gesprochen hatte. Jordan musterte uns: »Hi Neal, hätte ich gewusst, dass du vorbei kommst, hätte ich dich erst morgen früh angerufen.«
Die Worte von Jordan holten Neal aus seinen Gedanken: »Nein, nein, das war schon in Ordnung so. Scheinbar hat er ja alles gut überstanden.«
Er schaute wieder mich an »Kannst du mir sagen, was sie gesagt haben?«
Ich wiederholte, was ich bereits den anderen erzählt hatte, aber er verpasste mir einen Dämpfer: »Ich hoffe, du denkst dran, dass sie trotzdem einer von ihnen geworden sein könnte. Selbst wenn das noch nicht passiert ist, wird sie auf dem besten Weg dort hin sein.«
Er hatte recht, wir wussten nicht, was da ablief, weshalb ich Einsicht zeigte: »Ja, mir ist das klar, aber wir müssen wenigstens herausfinden, in welcher Situation Megan wirklich steckt. Und wenn wir am Ende feststellen, dass sie einer von ihnen ist, haben wir immerhin die Gewissheit.«

Neal nicke: »Okay, stell dir ein Team zusammen und mach ihm Feuer unter dem Hintern.«, er drehte sich zum Gehen um. Als er die Tür erreicht hatte, rief ich ihm hinter her: »Ich weiß, wer er ist. Ich werde ihn töten, versprochen.«
Er drehte sich nicht zu mir um, als er mit bitterer Stimme antwortete: »Gib mir kein Versprechen, welches du nicht halten kannst.«

1 Kommentar:

  1. Oha... oooooooha... Hoffentlich wird dem Liam'schem Affenärschlein mal kräftig Dampf gemacht!

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Montag, 30. Juli 2012

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Dante und Ty legten mich auf die Behandlungsliege. Woraufhin mich Jordan mit einem besorgten Blick bedachte und fragte: »Was ist passiert?«
Dante antwortete für mich: »Vampire.«, als würde das alles erklären. Jordan säuberte meine Wunden und verband sie. Nachdenklich betrachtete sie meine Verletzungen und meinte: »Ich denke, dass ich die hier nähen muss, ich besorge dir vorher was gegen die Schmerzen.«, und verschwand in einem Raum nebenan.

Neal kam durch die Tür und schaute mich finster an. Ich verdrehte die Augen gen Himmel und fragte mich, was da noch kommen sollte. Er trat an mich heran und fragte mich: »Hat das irgendwas mit dem Fall zu tun, an dem du dran bist?«
Ich überlegte einen blöden Witz zu machen, um die Stimmung aufzulockern, aber als ich sein finsteres Gesicht genauer ansah, dachte ich mir, dass das vielleicht keine so gute Idee war. Stattdessen antwortete ich ihm: »Ja, ich denke schon. Mich haben ein paar Vampire aufgemischt. Ich hatte zuvor von Rachel erfahren, dass Liam am letzten Abend von Megan, in der Bar aufgetaucht ist und sie bedrängte. Zur Bestätigung hatte ich ein kleines Pläuschchen mit seiner Schlägertruppe. Die haben behauptet, dass Megan freiwillig bei Liam ist.«
Neal wurde kreidebleich im Gesicht: »Liam? Liam Shaw?«, ich hatte geahnt, dass er diesen Namen nicht vergessen hatte und nickte: »Ja genau, dieser Liam«, er ging nervös auf und ab. Dante und Ty wechselten einen Blick und schienen sich ohne Worte zu verständigen. Ty sagte anschließend: »Wir verziehen.«, woraufhin beide aus der Tür verschwanden, so dass ich mit Neal alleine zurückblieb.

Zum Glück kam Jordan mit dem Verbandsmaterial zurück, zudem hatte sie eine Spritze und eine Fläschchen mit Flüssigkeit. Ich vermutete, dass dies das Schmerzmittel war, von dem Sie gesprochen hatte. Jordan musterte uns: »Hi Neal, hätte ich gewusst, dass du vorbei kommst, hätte ich dich erst morgen früh angerufen.«
Die Worte von Jordan holten Neal aus seinen Gedanken: »Nein, nein, das war schon in Ordnung so. Scheinbar hat er ja alles gut überstanden.«
Er schaute wieder mich an »Kannst du mir sagen, was sie gesagt haben?«
Ich wiederholte, was ich bereits den anderen erzählt hatte, aber er verpasste mir einen Dämpfer: »Ich hoffe, du denkst dran, dass sie trotzdem einer von ihnen geworden sein könnte. Selbst wenn das noch nicht passiert ist, wird sie auf dem besten Weg dort hin sein.«
Er hatte recht, wir wussten nicht, was da ablief, weshalb ich Einsicht zeigte: »Ja, mir ist das klar, aber wir müssen wenigstens herausfinden, in welcher Situation Megan wirklich steckt. Und wenn wir am Ende feststellen, dass sie einer von ihnen ist, haben wir immerhin die Gewissheit.«

Neal nicke: »Okay, stell dir ein Team zusammen und mach ihm Feuer unter dem Hintern.«, er drehte sich zum Gehen um. Als er die Tür erreicht hatte, rief ich ihm hinter her: »Ich weiß, wer er ist. Ich werde ihn töten, versprochen.«
Er drehte sich nicht zu mir um, als er mit bitterer Stimme antwortete: »Gib mir kein Versprechen, welches du nicht halten kannst.«

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  1. Oha... oooooooha... Hoffentlich wird dem Liam'schem Affenärschlein mal kräftig Dampf gemacht!

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