Sonntag, 29. Juli 2012

Story: The Huntsmen - Logan - Hinterhalt

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Ich verließ die Bar und zu meinem Auto gehen, als hinter mir jemand meinen Namen rief. Die Stimme kannte ich nicht. Ich drehte mich um und sah nur noch, wie mir eine Faust entgegen flog. Benommen sah ich nur noch Sterne, bemerkte, aber wie mich zwei Männer unter den Armen in die Seitenstraße zogen. Nun ein Tritt in die Rippen. Das konnte ja lustig werden. Ich versuchte die Augen zu öffnen und sah verschwommen, dass fünf Männer um mich herum standen. Einer von ihnen trat weiter auf mich ein. Ich rollte mich zusammen und versuchte die Tritte mit meinen Armen abzuwehren, aber ohne Erfolg. Dann hörten die Tritte plötzlich auf. Mein Blick wanderte wieder zu den Männern, deren Gesichter zu Fratzen geworden waren.

Scheiße, Vampire. Einer von Ihnen beugte sich zu mir herunter und hob mich mit einem Arm am Kragen hoch »Wir sollen dir was von Liam ausrichten. Du weißt doch noch, wer Liam ist?«, ich nickte schmerzerfüllt.
»Gut, Liam gefällt es gar nicht, dass du deine Nase in seine Angelegenheiten steckst. Die Kleine möchte aus freien Stücken bei ihm bleiben. Es gibt also keinen Grund für dich ihm weiter hinterher zu schnüffeln.«
So verwegen die Situation für mich auch war, fiel mir bei den Worten ein Stein vom Herzen, denn das hieß, dass noch sie lebte. Mir flog erneut eine Faust ins Gesicht und einer der Vampire schlug mir seine Zähne in den Hals, dann wurde ich bewusstlos.

Als ich wieder zu mir kam, wae ich total durchnässt, es regnete immer noch. Jemand rüttelte an mir. Ich versuchte meinen Kopf zu heben und meine Augen zu öffnen, konnte jedoch nur durch eines hindurch blinzeln. Mein Schädel pochte. Ty kniete neben mir und hinter ihm stand Dante.
»Hey Alter, hast du uns einen Schreck verpasst. Wir dachten, du bist tot.«, bei dem Versuch aufzustehen wurde es mir schwindlig, weshalb ich im nächsten Moment wieder auf meinem Hintern saß.
»Komm Kumpel, wir helfen dir auf.« Mit Dante an meiner linken und Ty an meiner rechten Seite konnte ich aufstehen. Mich schmerzte es überall. Ty fragte: »Was ist denn passiert? Ist dass ein Vampirbiss an deinem Hals?«
Ty klang ehrlich besorgt, das war gar nicht seine Art. Ich setzte zum Reden an, musste mich jedoch vorher räuspern, da mir das Atmen in meiner Brust schmerzte.
»Vampire“, ich musste mich erneut räuspern „Vampire, sind mir aus der Bar gefolgt. Liams Schlägertrupp.«

Dante ergriff das Wort: »Hätten sie gewollt, dass du tot bist, wärst du es. Also haben sie dir eine Nachricht überbracht. Was haben sie gesagt?«, Dante sah mich mit seinen dunklen Augen an. Ihm klebten Strähnen seiner langen, schwarzen Haare im Gesicht, während der Regen weiter auf uns hinunter prasselte
»Sie sagten, dass Megan aus freien Stücken bei Liam sei und ich meine Nase nicht weiter in dessen Angelegenheiten stecken sollte.«
Dante schnaubte. Ty fragte: »Und was wirst du jetzt tun?«
Mit fester Stimme entgegnete ich ihm: »Natürlich weiter meine Nase in dessen Angelegenheiten stecken.«
Ty grinste mich an: »Hätte nichts anderes erwartet, Kumpel. Wir bringen dich jetzt aber erstmal zu Jordan. Ich denke ein oder zwei Kühlpacks und eine Kopfschmerztablette werden dir ganz gut tun.«

1 Kommentar:

  1. *tippelt mit dem Fuss aufm Boden rum und weiß nicht was ich sagen soll* Doch klar, weiß ich das... Find ich gut, gefällt mir... MEHR davon :D

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Sonntag, 29. Juli 2012

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Ich verließ die Bar und zu meinem Auto gehen, als hinter mir jemand meinen Namen rief. Die Stimme kannte ich nicht. Ich drehte mich um und sah nur noch, wie mir eine Faust entgegen flog. Benommen sah ich nur noch Sterne, bemerkte, aber wie mich zwei Männer unter den Armen in die Seitenstraße zogen. Nun ein Tritt in die Rippen. Das konnte ja lustig werden. Ich versuchte die Augen zu öffnen und sah verschwommen, dass fünf Männer um mich herum standen. Einer von ihnen trat weiter auf mich ein. Ich rollte mich zusammen und versuchte die Tritte mit meinen Armen abzuwehren, aber ohne Erfolg. Dann hörten die Tritte plötzlich auf. Mein Blick wanderte wieder zu den Männern, deren Gesichter zu Fratzen geworden waren.

Scheiße, Vampire. Einer von Ihnen beugte sich zu mir herunter und hob mich mit einem Arm am Kragen hoch »Wir sollen dir was von Liam ausrichten. Du weißt doch noch, wer Liam ist?«, ich nickte schmerzerfüllt.
»Gut, Liam gefällt es gar nicht, dass du deine Nase in seine Angelegenheiten steckst. Die Kleine möchte aus freien Stücken bei ihm bleiben. Es gibt also keinen Grund für dich ihm weiter hinterher zu schnüffeln.«
So verwegen die Situation für mich auch war, fiel mir bei den Worten ein Stein vom Herzen, denn das hieß, dass noch sie lebte. Mir flog erneut eine Faust ins Gesicht und einer der Vampire schlug mir seine Zähne in den Hals, dann wurde ich bewusstlos.

Als ich wieder zu mir kam, wae ich total durchnässt, es regnete immer noch. Jemand rüttelte an mir. Ich versuchte meinen Kopf zu heben und meine Augen zu öffnen, konnte jedoch nur durch eines hindurch blinzeln. Mein Schädel pochte. Ty kniete neben mir und hinter ihm stand Dante.
»Hey Alter, hast du uns einen Schreck verpasst. Wir dachten, du bist tot.«, bei dem Versuch aufzustehen wurde es mir schwindlig, weshalb ich im nächsten Moment wieder auf meinem Hintern saß.
»Komm Kumpel, wir helfen dir auf.« Mit Dante an meiner linken und Ty an meiner rechten Seite konnte ich aufstehen. Mich schmerzte es überall. Ty fragte: »Was ist denn passiert? Ist dass ein Vampirbiss an deinem Hals?«
Ty klang ehrlich besorgt, das war gar nicht seine Art. Ich setzte zum Reden an, musste mich jedoch vorher räuspern, da mir das Atmen in meiner Brust schmerzte.
»Vampire“, ich musste mich erneut räuspern „Vampire, sind mir aus der Bar gefolgt. Liams Schlägertrupp.«

Dante ergriff das Wort: »Hätten sie gewollt, dass du tot bist, wärst du es. Also haben sie dir eine Nachricht überbracht. Was haben sie gesagt?«, Dante sah mich mit seinen dunklen Augen an. Ihm klebten Strähnen seiner langen, schwarzen Haare im Gesicht, während der Regen weiter auf uns hinunter prasselte
»Sie sagten, dass Megan aus freien Stücken bei Liam sei und ich meine Nase nicht weiter in dessen Angelegenheiten stecken sollte.«
Dante schnaubte. Ty fragte: »Und was wirst du jetzt tun?«
Mit fester Stimme entgegnete ich ihm: »Natürlich weiter meine Nase in dessen Angelegenheiten stecken.«
Ty grinste mich an: »Hätte nichts anderes erwartet, Kumpel. Wir bringen dich jetzt aber erstmal zu Jordan. Ich denke ein oder zwei Kühlpacks und eine Kopfschmerztablette werden dir ganz gut tun.«

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  1. *tippelt mit dem Fuss aufm Boden rum und weiß nicht was ich sagen soll* Doch klar, weiß ich das... Find ich gut, gefällt mir... MEHR davon :D

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