Donnerstag, 26. Juli 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Beiß mich

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Schockiert betrachtete ich die Kleidungsstücke, die für mich im Kleiderschrank bereit lagen. Neben einem einzigen bordeauxroten Kleid, fand ich lediglich Unterwäsche. Es war alles vertreten, von den Seidenstrümpfen über die Strapse und Tangas so wie Slips bis zu den BHs. Alles passte zueinander und hing ordentlich auf Kleiderbügeln. Ich glitt gerade mit der Hand über das Kleid, welches mit einem Korsett versehen war, als sich hinter mir die Tür öffnete. Raoul stand in der Tür und sagte: »Das Kleid suchte der Meister persönlich für euch aus. Ihr sollt es bitte morgen zum Abendessen tragen.«, ich schaute von dem Kleid auf und fragte ihn: »Wozu?«, er lächelte mich an, als er mir erklärte: »Der Meister wird für euch eine Belohnung haben.«
Ich musterte ihn argwöhnisch »Was für eine Belohnung?«, er überlegte einen Moment und antwortete mir dann: »Er wird euch anbieten, ihm zum Abendessen Gesellschaft zu leisten und möchte, dass ihr dafür angemessen gekleidet seid.«
Ich schaute wieder auf das wunderschöne Kleid, als Kind hatte ich immer von solchen Kleidern geträumt. Liam las in mir wie in einem offenen Buch, aber wusste ich, dass daran Bedingungen geknüpft waren, weshalb ich Raoul spitz fragte: »Lass mich raten, wenn ich bis morgen brav bin, darf ich ihm Gesellschaft leisten?«, er hörte auf zu lächeln und antwortete: »Richtig geraten.«
Ich sließ mich auf die Bettkante nieder und ließ meinen Kopf in meine Hände sinken. Raoul setze sich neben mich, darauf bedacht mich nicht zu berühre: »Megan?«, ich hob meinen Kopf und schaute ihn an: »Ray.«, ich nannte ihn inzwischen so, da ich den Namen angenehmer fand und Raoul schien es auch zu gefallen.
Verzweifelt stellte ich ihn zur Rede: »Was möchte er von mir? Warum bin ich hier?«, er wendete seinen Blick von mir ab und ich dachte schon, er wollte gar nicht mehr antworten, als er dann doch sagte: »Mein Meister ist vernarrt in euch.«
Ich wollte seine Hand nehmen. Bei dem Gedanken daran, was beim letzten Mal passiert war, besann ich mich jedoch und zog meine zurück. Seine Antwort genügte mir nicht: »Bitte. Das kann doch nicht alles sein.“, er schaute mich traurig an und sagte dann: »Es tut mir leid, aber das muss euch als Antwort genügen.«

Immer noch nur mit einem Bademantel bekleidet stand ich wieder auf und ging zurück zum Kleiderschrank. Raoul sah wie verzweifelt ich den Inhalt des Kleiderschranks musterte und kam zu mir: »Ich schlug dem Meister vor euch ein Zimmer einzurichten, bitte sagt ihm nicht, dass ich es euch verraten habe. Ich ahnte nicht, dass er den Vorschlag mit dem Kleiderschrank auf diese Weise umsetzen würde.«.
Das war wohl das netteste was jemand für mich in den letzten Wochen getan hatte. Ich wand mich ihm zu und sagte »Danke.«, er schaute mich perplex an „Ihr bedankt euch?“, ich nahm einen Kleiderbügel aus dem Schrank, an dem ein dunkelblaues BH-Set hing, und sagte zu ihm: »Ja, dir gehört meine Dankbarkeit, weil ich sonst immer noch in diesem Keller auf Stroh läge, in absoluter Finsternis.«,
Er wirkte  unglücklich, aber sagte nichts mehr. Ich ging ins Bad und zog mir die Unterwäsche an und schlüpfte wieder in meinen Bademantel. Als ich zurück in den Schlafraum kam, war Raoul verschwunden. Stattdessen saß Liam im Sessel vor dem Fenster und schaute raus in die Nacht.

Er hörte mich natürlich und drehte sich zu mir um, bevor er mich vom Haaransatz bis runter zu meinen Zehen musterte. Mein Bademantel war ein wenig offen, deshalb band ich ihn fester um mich, ich fühlte mich unwohl, wenn er mich so ansah.

»Liebste, ihr seht wunderschön aus.«, mit einem Satz stand er plötzlich er bei mir und fuhr mir mit seinem Handrücken zärtlich durch mein Gesicht. Ich würde mich nie an seine Art sich zu bewegen gewöhnen, diese Schnelligkeit machte mir Angst. Seine andere Hand wanderte meinen Bademantel herab, bis zu meinem Gürtel, den ich eben noch fester gezogen hatte. Während er meine Schultern küsste, öffnete er den Knoten und schob den Bademantel beiseite, so dass er auf den Boden fiel. Er trat einen Schritt zurück um mich zu betrachten und schmeichelte mir: »Nun seid ihr noch schöner.“«
Er zog mich sachte an sich heran und ließ seine Hände über meinen Körper gleiten, dabei blickte er mir die in die Augen. Seine Iriden veränderten sich immer wieder aufs Neue, mal waren sie schneeweiß und schwarz wie die Nacht. Bevor ich ihn darauf ansprechen konnte, vergaß ich, was ich sagen wollte.

Er bedeckte meinen Hals mit Küssen und wanderte langsam von meinem Dekolletee zu zum Busen. Ich musste aufkeuchen, als er meine Brustwarze in den Mund nahm, um zärtlich an ihr zu knabbern. Er führte mich langsam zum Bett, ließ sich darauf fallen und zog mich zu sich. Ohne weitere Worte erkundete er meinen Körper weiter. Eine Stimme in mir sagte, dass das hier nicht richtig sei, aber ich gab mich ihm völlig hin. Nun erforschte auch ich seinen Körper. Er lag auf dem Bett und ich setzte mich auf ihn drauf. Langsam öffnete ich seine Hemdknöpfe, einem nach dem anderen ohne den Augenkontakt zu verlieren. Ich merkte bereits, wie sein Geschlecht unter mir hart wurde. Ich küsste seinen Hals entlang und bewegte ein wenig meine Hüfte, so dass ich sein hartes Glied etwas massierte, worauf er leise aufstöhnte. Es freute mich, dass es ihm gefiel, aber irgendwie hatte ich immer noch ein ungutes Gefühl dabei. Einerseits sträubte ich mich vor ihm, aber andererseits zog es mich zu ihm hin, in mir tobten die widersprüchlichsten Gefühle. In diesem Moment packte er meinen Nacken und rollte mich auf den Rücken. Er zog mich zu sich und riss an meinem BH, so dass er in zwei Teilen an mir herunter baumelte, anschließend stand er kurz auf um sich seiner Hose und dem Hemd zu entledigen. Er kniete sich vor das Bett und zog mich zu sich an den Bettrand. Ein Ruck und der Slip war ebenso Geschichte, wie der BH. Er beobachtete mich, als er anfing meine Innenschenkel zu küssen und mir dabei langsam die Beine spreizte. Sein Finger fuhren in mich hinein und sein Daumen massierte meine Klitoris. Als ich ihn so ansah verdrängte ich jedes ungute Gefühl und entschied mich nun einfach zu genießen. Ich schloss die Augen.

Ich keuchte enttäuscht auf, als er sich mit seinen Fingern zurückzog, aber er verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen und massierte mich jetzt mit seiner Zunge, woraufhin mich ein angenehmer Schauer durchfuhr. Seine Hände glitten immer weiter über meinen Körper und kneteten meine Brüste. Seine Zunge bewegte sich immer energischer und trieb mich fast zum Höhepunkt. Kurz bevor ich kam, hörte er auf. Ich keuchte auf. Meine Beine immer noch gespreizt legte er sich zwischen sie. Meine Hand nahm sein steifes Glied in die Hand und liebkoste es sanft. Liam stöhnte erneut auf und küsste mich noch leidenschaftlicher als zuvor. Meine Hand, die zuvor an sein Glied gestreichelt hatte, fuhr nun über seinen Rücken zu seinem Po. In diesem Moment drang er tief in mich ein, so dass es fast schmerzte, doch war es ein süßer Schmerz.

Er begann sich langsam und rhythmisch zu bewegen und schaute mir dabei pausenlos tief in die Augen. Ich hätte nie gedacht, dass mich das so anmachen würde. Nun wurde er immer schneller und es durchfuhr mich wie ein Beben. Ich schrie auf und musste meine Augen schließen. Plötzlich rammte Liam seine Zähne in meinen Hals. Ich erwartete einen stechenden Schmerz, aber statt dessen breitete sich ein warmes Gefühl in mir aus. Er nahm drei tiefe Schlücke und löste dann wieder seine Lippen von meinem Hals. Er flüsterte mir ins Ohr: »Beiß mich. Trinkt mein Blut, wie ich eures trank. Lasst mich in euch sein, wie ihr in mir seid.«
Ich war so außer mir vor Erregung, dass ich nicht lange darüber nachdachte und meine Zähne in seinen Hals versenkte, ich hatte nur einen einzigen Wunsch: Ihn glücklich zu machen.

Kommentare:

  1. Na, dasn. ^^ Ich bin mal gespannt, wann es weiter geht. *lechz* I need mooooooore :D

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  2. Hab schon befürchtet, dass du prüde geworden bist xD

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  3. Ich und prüde? xD Das geht gar nicht. ^^

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  4. Junge Dame... ICH WARTE AUF FORTSETZUNG!!!!!!1111elfelfelf :D

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  5. Sorry, hatte am WE viel um die Ohren ^^ Fortsetzung kommt ;)

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Donnerstag, 26. Juli 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Beiß mich

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Schockiert betrachtete ich die Kleidungsstücke, die für mich im Kleiderschrank bereit lagen. Neben einem einzigen bordeauxroten Kleid, fand ich lediglich Unterwäsche. Es war alles vertreten, von den Seidenstrümpfen über die Strapse und Tangas so wie Slips bis zu den BHs. Alles passte zueinander und hing ordentlich auf Kleiderbügeln. Ich glitt gerade mit der Hand über das Kleid, welches mit einem Korsett versehen war, als sich hinter mir die Tür öffnete. Raoul stand in der Tür und sagte: »Das Kleid suchte der Meister persönlich für euch aus. Ihr sollt es bitte morgen zum Abendessen tragen.«, ich schaute von dem Kleid auf und fragte ihn: »Wozu?«, er lächelte mich an, als er mir erklärte: »Der Meister wird für euch eine Belohnung haben.«
Ich musterte ihn argwöhnisch »Was für eine Belohnung?«, er überlegte einen Moment und antwortete mir dann: »Er wird euch anbieten, ihm zum Abendessen Gesellschaft zu leisten und möchte, dass ihr dafür angemessen gekleidet seid.«
Ich schaute wieder auf das wunderschöne Kleid, als Kind hatte ich immer von solchen Kleidern geträumt. Liam las in mir wie in einem offenen Buch, aber wusste ich, dass daran Bedingungen geknüpft waren, weshalb ich Raoul spitz fragte: »Lass mich raten, wenn ich bis morgen brav bin, darf ich ihm Gesellschaft leisten?«, er hörte auf zu lächeln und antwortete: »Richtig geraten.«
Ich sließ mich auf die Bettkante nieder und ließ meinen Kopf in meine Hände sinken. Raoul setze sich neben mich, darauf bedacht mich nicht zu berühre: »Megan?«, ich hob meinen Kopf und schaute ihn an: »Ray.«, ich nannte ihn inzwischen so, da ich den Namen angenehmer fand und Raoul schien es auch zu gefallen.
Verzweifelt stellte ich ihn zur Rede: »Was möchte er von mir? Warum bin ich hier?«, er wendete seinen Blick von mir ab und ich dachte schon, er wollte gar nicht mehr antworten, als er dann doch sagte: »Mein Meister ist vernarrt in euch.«
Ich wollte seine Hand nehmen. Bei dem Gedanken daran, was beim letzten Mal passiert war, besann ich mich jedoch und zog meine zurück. Seine Antwort genügte mir nicht: »Bitte. Das kann doch nicht alles sein.“, er schaute mich traurig an und sagte dann: »Es tut mir leid, aber das muss euch als Antwort genügen.«

Immer noch nur mit einem Bademantel bekleidet stand ich wieder auf und ging zurück zum Kleiderschrank. Raoul sah wie verzweifelt ich den Inhalt des Kleiderschranks musterte und kam zu mir: »Ich schlug dem Meister vor euch ein Zimmer einzurichten, bitte sagt ihm nicht, dass ich es euch verraten habe. Ich ahnte nicht, dass er den Vorschlag mit dem Kleiderschrank auf diese Weise umsetzen würde.«.
Das war wohl das netteste was jemand für mich in den letzten Wochen getan hatte. Ich wand mich ihm zu und sagte »Danke.«, er schaute mich perplex an „Ihr bedankt euch?“, ich nahm einen Kleiderbügel aus dem Schrank, an dem ein dunkelblaues BH-Set hing, und sagte zu ihm: »Ja, dir gehört meine Dankbarkeit, weil ich sonst immer noch in diesem Keller auf Stroh läge, in absoluter Finsternis.«,
Er wirkte  unglücklich, aber sagte nichts mehr. Ich ging ins Bad und zog mir die Unterwäsche an und schlüpfte wieder in meinen Bademantel. Als ich zurück in den Schlafraum kam, war Raoul verschwunden. Stattdessen saß Liam im Sessel vor dem Fenster und schaute raus in die Nacht.

Er hörte mich natürlich und drehte sich zu mir um, bevor er mich vom Haaransatz bis runter zu meinen Zehen musterte. Mein Bademantel war ein wenig offen, deshalb band ich ihn fester um mich, ich fühlte mich unwohl, wenn er mich so ansah.

»Liebste, ihr seht wunderschön aus.«, mit einem Satz stand er plötzlich er bei mir und fuhr mir mit seinem Handrücken zärtlich durch mein Gesicht. Ich würde mich nie an seine Art sich zu bewegen gewöhnen, diese Schnelligkeit machte mir Angst. Seine andere Hand wanderte meinen Bademantel herab, bis zu meinem Gürtel, den ich eben noch fester gezogen hatte. Während er meine Schultern küsste, öffnete er den Knoten und schob den Bademantel beiseite, so dass er auf den Boden fiel. Er trat einen Schritt zurück um mich zu betrachten und schmeichelte mir: »Nun seid ihr noch schöner.“«
Er zog mich sachte an sich heran und ließ seine Hände über meinen Körper gleiten, dabei blickte er mir die in die Augen. Seine Iriden veränderten sich immer wieder aufs Neue, mal waren sie schneeweiß und schwarz wie die Nacht. Bevor ich ihn darauf ansprechen konnte, vergaß ich, was ich sagen wollte.

Er bedeckte meinen Hals mit Küssen und wanderte langsam von meinem Dekolletee zu zum Busen. Ich musste aufkeuchen, als er meine Brustwarze in den Mund nahm, um zärtlich an ihr zu knabbern. Er führte mich langsam zum Bett, ließ sich darauf fallen und zog mich zu sich. Ohne weitere Worte erkundete er meinen Körper weiter. Eine Stimme in mir sagte, dass das hier nicht richtig sei, aber ich gab mich ihm völlig hin. Nun erforschte auch ich seinen Körper. Er lag auf dem Bett und ich setzte mich auf ihn drauf. Langsam öffnete ich seine Hemdknöpfe, einem nach dem anderen ohne den Augenkontakt zu verlieren. Ich merkte bereits, wie sein Geschlecht unter mir hart wurde. Ich küsste seinen Hals entlang und bewegte ein wenig meine Hüfte, so dass ich sein hartes Glied etwas massierte, worauf er leise aufstöhnte. Es freute mich, dass es ihm gefiel, aber irgendwie hatte ich immer noch ein ungutes Gefühl dabei. Einerseits sträubte ich mich vor ihm, aber andererseits zog es mich zu ihm hin, in mir tobten die widersprüchlichsten Gefühle. In diesem Moment packte er meinen Nacken und rollte mich auf den Rücken. Er zog mich zu sich und riss an meinem BH, so dass er in zwei Teilen an mir herunter baumelte, anschließend stand er kurz auf um sich seiner Hose und dem Hemd zu entledigen. Er kniete sich vor das Bett und zog mich zu sich an den Bettrand. Ein Ruck und der Slip war ebenso Geschichte, wie der BH. Er beobachtete mich, als er anfing meine Innenschenkel zu küssen und mir dabei langsam die Beine spreizte. Sein Finger fuhren in mich hinein und sein Daumen massierte meine Klitoris. Als ich ihn so ansah verdrängte ich jedes ungute Gefühl und entschied mich nun einfach zu genießen. Ich schloss die Augen.

Ich keuchte enttäuscht auf, als er sich mit seinen Fingern zurückzog, aber er verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen und massierte mich jetzt mit seiner Zunge, woraufhin mich ein angenehmer Schauer durchfuhr. Seine Hände glitten immer weiter über meinen Körper und kneteten meine Brüste. Seine Zunge bewegte sich immer energischer und trieb mich fast zum Höhepunkt. Kurz bevor ich kam, hörte er auf. Ich keuchte auf. Meine Beine immer noch gespreizt legte er sich zwischen sie. Meine Hand nahm sein steifes Glied in die Hand und liebkoste es sanft. Liam stöhnte erneut auf und küsste mich noch leidenschaftlicher als zuvor. Meine Hand, die zuvor an sein Glied gestreichelt hatte, fuhr nun über seinen Rücken zu seinem Po. In diesem Moment drang er tief in mich ein, so dass es fast schmerzte, doch war es ein süßer Schmerz.

Er begann sich langsam und rhythmisch zu bewegen und schaute mir dabei pausenlos tief in die Augen. Ich hätte nie gedacht, dass mich das so anmachen würde. Nun wurde er immer schneller und es durchfuhr mich wie ein Beben. Ich schrie auf und musste meine Augen schließen. Plötzlich rammte Liam seine Zähne in meinen Hals. Ich erwartete einen stechenden Schmerz, aber statt dessen breitete sich ein warmes Gefühl in mir aus. Er nahm drei tiefe Schlücke und löste dann wieder seine Lippen von meinem Hals. Er flüsterte mir ins Ohr: »Beiß mich. Trinkt mein Blut, wie ich eures trank. Lasst mich in euch sein, wie ihr in mir seid.«
Ich war so außer mir vor Erregung, dass ich nicht lange darüber nachdachte und meine Zähne in seinen Hals versenkte, ich hatte nur einen einzigen Wunsch: Ihn glücklich zu machen.

Kommentare:

  1. Na, dasn. ^^ Ich bin mal gespannt, wann es weiter geht. *lechz* I need mooooooore :D

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  2. Hab schon befürchtet, dass du prüde geworden bist xD

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  3. Ich und prüde? xD Das geht gar nicht. ^^

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  4. Junge Dame... ICH WARTE AUF FORTSETZUNG!!!!!!1111elfelfelf :D

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  5. Sorry, hatte am WE viel um die Ohren ^^ Fortsetzung kommt ;)

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