Donnerstag, 19. Juli 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Der Überfall

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Der Kerl kam mit einem blutigen Messer, in der Hand auf mich zu. Meine Gedanken überschlugen sich, Telefon! Ich hastete in Richtung Wohnzimmer, aber er war vor mir dort. Wie kann man so schnell sein? Er riss mich an meinen Haaren auf die Couch und ich hörte seine rauchige Stimme an meinem Ohr: »Ich konnte euch einfach nicht vergessen und wie ihr seht, ist das andere Problem auch gelöst. Es scheint so, als hätte ich euch zur Witwe gemacht.«, er lachte auf und ich stelle fassungslos fest, dass es ihn ernsthaft amüsierte. Er kniete über mir auf dem Sofa, immer noch das Messer in der Hand. Er beobachtete mich erneut mit diesem durchdringenden Blick, als erforschte er mein Innerstes. Ich sah irgendetwas in seinen Augen aufblitzen. Mordlust, sexuelle Erregung oder sogar beides? Keine der Optionen schienen mir attraktiv zu sein.

Wortlos begann er mit seinem Messer die Knöpfe von meiner Bluse zu schneiden, als ein Gedanke mein rasendes Herz für eine Sekunde aussetzen ließ: ROSE! Er durfte nicht von ihr erfahren. Er hob seine rechte Augenbraue an und hauchte mir zu: »Wenn ihr euch nicht ziert und zeigt, dass es euch gefällt, verschone ich euren kleinen Engel... vielleicht.«
Meine Augen weiteten sich, wie konnte er von ihr wissen? Er hantierte weiter mit seinem Messer und wie gelähmt ließ ich es geschehen, mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Als er mit den Knöpfen fertig war, schnitt er meinen BH in zwei und entblößte meinen Busen. Schamesröte schoss mir ins Gesicht, und Tränen rannen ungehindert über meine Wangen. Er genoss meinen Anblick, nicht nur meine Nacktheit, sondern meine pure Angst, Angst vor ihm und noch größere Angst um meine Tochter. Ich betete stumm, dass ihr nichts geschah. Er legte das Messer auf den Couchtisch und bemerkte, wie mein Blick der Klinge folgte: »Kommt gar nicht auf die Idee es zu versuchen, ich werde es merken, bevor ihr euch bewegt.«
Und obwohl man vermuten würde, dass er übertrieb, glaubte ich ihm jedes einzelne Wort. Es fühlte sich an, als stände ich unter seinem Bann, denn ich gehorchte ihm.

Langsam öffnete er seine Hose. Erst seine schwere Gürtelschnalle und dann, mit sehr viel Zeit, einen Jeansknopf nach dem anderen, während dessen verlor er keine Sekunde den Blickkontakt zu mir. Anschließend ließ er die Jeans runter und entblößte sein steifes Glied. Er küsste meine Brustwarzen und biss in sie hinein, bis sie sich taub anfühlten. Mit seiner rechten Hand massierte er meinen Busen, seine linke wanderte zu meiner Hose, um sie mir mit einem kräftigen Ruck vom Leib zu reißen. Geschockt fragte ich mich, was das für ein Kerl war. Ich konnte nur noch zu Gott beten, dass es schnell vorbei gehen würde und er meine Tochter verschonen möge. Ich weinte die ganze Zeit über, unfähig ein Wort zu sagen, nur diese wimmernden Geräusche kamen aus meinem Mund. Immer mehr Panik und Angst stieg in mir hoch. Er spreizte meine Beine auseinander und schaut mir noch einmal tief in die Augen, als er mich aufforderte: »Denk an deinen Engel, genieß es!«

Fast überkam mich eine Ohnmacht, als er ohne Vorwarnung brutal in mich eindrang. Er stieß immer schneller und fester zu, so dass der Schmerz unerträglich wurde, doch meine Lippen formten nur lautlose Schreie. Als ich glaubte, dass er endlich zum Ende kam, hob er seinen Kopf um mich anzusehen. Sein Gesicht hatte sich zu einer verzerrten Fratze verändert. Er riss mir an den Haaren den Kopf in den Nacken und biss mir in den Hals. Seine Hände fuhren über meinen Körper, bis er jede Stelle meiner Haut berührt hatte. Seinen Mund presste er fest an meinem Hals und ich merkte, wie er immer tiefere Schlücke nahm, während er weiter pausenlos in mich eindrang. Mein letzter Gedanke war bei Rose, dann wurde es um mich herum Schwarz.

***

Als ich die Augen öffnete, kam mir alles wie ein böser Traum vor. In meinem Kopf hämmerte der Schmerz und mein Hals brannte wie Feuer. Ich sah nur Finsternis. Benommen ging ich in Gedanken meine Erinnerungen durch, die mich so plötzlich überrannten, dass ich nach Luft schnappte. Bilder blitzen vor mir auf und ich hörte zum wiederholten Male diese rauchige Stimme. In mir stiegen Tränen auf, Angst und Verzweiflung erfüllte mich. Wo befand ich mich hier bloß? Das Schlüsselloch der Tür, der einzige, helle Punkt in diesem Raum. Ich versuchte rüber zu kriechen, aber mein Vorhaben wurde gestoppt, als ich merkte, dass mein linker Fuß angekettet war.

1 Kommentar:

  1. Eigentlich gehörte mein Kommentar hierher...

    Wohl nochmal...
    Ich hoffe, dass die Arme da bald wieder heraus kommt.

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Donnerstag, 19. Juli 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Der Überfall

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Der Kerl kam mit einem blutigen Messer, in der Hand auf mich zu. Meine Gedanken überschlugen sich, Telefon! Ich hastete in Richtung Wohnzimmer, aber er war vor mir dort. Wie kann man so schnell sein? Er riss mich an meinen Haaren auf die Couch und ich hörte seine rauchige Stimme an meinem Ohr: »Ich konnte euch einfach nicht vergessen und wie ihr seht, ist das andere Problem auch gelöst. Es scheint so, als hätte ich euch zur Witwe gemacht.«, er lachte auf und ich stelle fassungslos fest, dass es ihn ernsthaft amüsierte. Er kniete über mir auf dem Sofa, immer noch das Messer in der Hand. Er beobachtete mich erneut mit diesem durchdringenden Blick, als erforschte er mein Innerstes. Ich sah irgendetwas in seinen Augen aufblitzen. Mordlust, sexuelle Erregung oder sogar beides? Keine der Optionen schienen mir attraktiv zu sein.

Wortlos begann er mit seinem Messer die Knöpfe von meiner Bluse zu schneiden, als ein Gedanke mein rasendes Herz für eine Sekunde aussetzen ließ: ROSE! Er durfte nicht von ihr erfahren. Er hob seine rechte Augenbraue an und hauchte mir zu: »Wenn ihr euch nicht ziert und zeigt, dass es euch gefällt, verschone ich euren kleinen Engel... vielleicht.«
Meine Augen weiteten sich, wie konnte er von ihr wissen? Er hantierte weiter mit seinem Messer und wie gelähmt ließ ich es geschehen, mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Als er mit den Knöpfen fertig war, schnitt er meinen BH in zwei und entblößte meinen Busen. Schamesröte schoss mir ins Gesicht, und Tränen rannen ungehindert über meine Wangen. Er genoss meinen Anblick, nicht nur meine Nacktheit, sondern meine pure Angst, Angst vor ihm und noch größere Angst um meine Tochter. Ich betete stumm, dass ihr nichts geschah. Er legte das Messer auf den Couchtisch und bemerkte, wie mein Blick der Klinge folgte: »Kommt gar nicht auf die Idee es zu versuchen, ich werde es merken, bevor ihr euch bewegt.«
Und obwohl man vermuten würde, dass er übertrieb, glaubte ich ihm jedes einzelne Wort. Es fühlte sich an, als stände ich unter seinem Bann, denn ich gehorchte ihm.

Langsam öffnete er seine Hose. Erst seine schwere Gürtelschnalle und dann, mit sehr viel Zeit, einen Jeansknopf nach dem anderen, während dessen verlor er keine Sekunde den Blickkontakt zu mir. Anschließend ließ er die Jeans runter und entblößte sein steifes Glied. Er küsste meine Brustwarzen und biss in sie hinein, bis sie sich taub anfühlten. Mit seiner rechten Hand massierte er meinen Busen, seine linke wanderte zu meiner Hose, um sie mir mit einem kräftigen Ruck vom Leib zu reißen. Geschockt fragte ich mich, was das für ein Kerl war. Ich konnte nur noch zu Gott beten, dass es schnell vorbei gehen würde und er meine Tochter verschonen möge. Ich weinte die ganze Zeit über, unfähig ein Wort zu sagen, nur diese wimmernden Geräusche kamen aus meinem Mund. Immer mehr Panik und Angst stieg in mir hoch. Er spreizte meine Beine auseinander und schaut mir noch einmal tief in die Augen, als er mich aufforderte: »Denk an deinen Engel, genieß es!«

Fast überkam mich eine Ohnmacht, als er ohne Vorwarnung brutal in mich eindrang. Er stieß immer schneller und fester zu, so dass der Schmerz unerträglich wurde, doch meine Lippen formten nur lautlose Schreie. Als ich glaubte, dass er endlich zum Ende kam, hob er seinen Kopf um mich anzusehen. Sein Gesicht hatte sich zu einer verzerrten Fratze verändert. Er riss mir an den Haaren den Kopf in den Nacken und biss mir in den Hals. Seine Hände fuhren über meinen Körper, bis er jede Stelle meiner Haut berührt hatte. Seinen Mund presste er fest an meinem Hals und ich merkte, wie er immer tiefere Schlücke nahm, während er weiter pausenlos in mich eindrang. Mein letzter Gedanke war bei Rose, dann wurde es um mich herum Schwarz.

***

Als ich die Augen öffnete, kam mir alles wie ein böser Traum vor. In meinem Kopf hämmerte der Schmerz und mein Hals brannte wie Feuer. Ich sah nur Finsternis. Benommen ging ich in Gedanken meine Erinnerungen durch, die mich so plötzlich überrannten, dass ich nach Luft schnappte. Bilder blitzen vor mir auf und ich hörte zum wiederholten Male diese rauchige Stimme. In mir stiegen Tränen auf, Angst und Verzweiflung erfüllte mich. Wo befand ich mich hier bloß? Das Schlüsselloch der Tür, der einzige, helle Punkt in diesem Raum. Ich versuchte rüber zu kriechen, aber mein Vorhaben wurde gestoppt, als ich merkte, dass mein linker Fuß angekettet war.

1 Kommentar:

  1. Eigentlich gehörte mein Kommentar hierher...

    Wohl nochmal...
    Ich hoffe, dass die Arme da bald wieder heraus kommt.

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