Mittwoch, 29. August 2012

Story: The Huntsmen - Logan - Im Garten

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Dana spielte mit Rose im Garten, es war sonnig und angenehm warm draußen. Der Sommer war jetzt fast vorbei und bald würden die Bäume ihre Blätter verlieren. Dana blickte hoch als sie mich bemerkte „Logan, wie geht es dir? Wir haben und schon lange nicht mehr gesprochen.“
Ich schaute rüber zu Rose die auf der Wiese spielte. „Wie macht sie sich?“ Dana blickte ebenfalls zu ihr und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus „Sie ist ein prächtiges Mädchen. Ab und zu wacht sie Nachts auf und weint, weil sie ihre Eltern vermisst, aber bisher konnte ich sie jedes mal beruhigen.“, ich nickte und setze mich zu Dana auf die Parkbank.



Ich genoss einen Moment einfach nur da zu sitzen, aber erinnerte mich kurz darauf wieder daran, weshalb ich mit Dana sprechen wollte „Ich habe schlechte Nachrichten.“
Sie horchte auf und wendete sich mir dann zu „Was für schlechte Nachrichten?“
„Megan, Rose´s Mutter. Sie ist nun eine Vampirin. Sie haben sie gewandelt.“
Dana schlug sich die Hand vor dem Mund zusammen und keuchte auf, Sie wendete ihren Blick wieder von mir ab und betrachtete Rose. Ich ließ ihr einen Moment Zeit um sich wieder zu fangen. Dana war eine liebevolle Frau und hat es geschafft, trotz dessen, dass ihr die Tochter genommen wurde, nicht in Bitterkeit zu verfallen. Sie hat stets an ihrer Lebensfreude fest gehalten. Neal war da immer etwas anders gewesen. Seit dem seine Tochter ermordet wurde, sehnt er sich nach Rache.

Sie schaute mich wieder an, mit Tränen feuchten Augen. „Gibt es keine Hoffnung für sie? Ich meine...“ Sie blickte zu Boden als sie weiter sprach „wird sie nicht trotzdem ihre Tochter vermissen?“ Ich war verblüfft als ich ihre Frage hörte. Neal wäre niemals der Meinung gewesen, dass ein Vampir an seinem alten Leben Interesse finden, geschweige denn Muttergefühle haben könnte. „Dana, ich habe nicht gewusst, dass du Neal´s Ansichten nicht zu 100% teilst.“
Ihr Blick schien nun wieder fester, als sie mir antwortete „Ich denke, dass ein Vampir nicht böse ist, weil er ein Vampir ist, Logan. Ich denke, jedes Lebewesen entscheidet sich dazu böse zu sein. Auch Menschen morden. Warum sollte dann ein Vampir nicht auch Muttergefühle haben?“

Nun war ich noch mehr überrascht. Ich musste zugeben, dass ein kleiner Teil von mir Megan bereits aufgegeben hatte. Sie war nun eine Vampirin und daher unser Feind. Was war jedoch, wenn Dana richtig lag. Wenn Megan noch die selbe war, wie vor ihrer Wandlung? Ich musste nochmal mit Neal sprechen. „Würdest du mir helfen Neal zu überzeugen, dass wir Megan da raus holen?“
Dana antwortete nicht sofort und schien zu überlegen, während sie den Boden anstarrte „Ich kann nicht.“
„Was spricht dagegen?“ drängte ich sie.
Sie stand auf und ging zu Rose rüber um sie auf den Arm zu nehmen und an sich zu drücken. Sie gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann sagte sie „Ich bin zwar der Meinung, dass Megan Muttergefühle haben könnte, aber habe ich nicht behauptet, dass es gut ist, wenn ein Kind durch ein solches Monster aufgezogen wird. Da hat es Rose bei mir besser.“

Ich ahnte böses. Hatte Dana sich nun so sehr an Rose gewöhnt, dass sie das Kind nicht mehr her geben würde? Ich fürchtete, dass ich nicht alle Faktoren bedacht hatte, als ich Rose in ihre Obhut übergab. Ein Kind gehörte zu ihren Eltern, in diesem Fall zur Mutter. Auch wenn ich nicht bezweifelte, dass Rose es bei ihr gut haben würde. Dana machte sich gerade auf den Weg ins Haus als ich ihr in Erinnerung rief „Rose ist jemand anderes Tochter. Du wirst sie hergeben müssen, wenn es so weit ist.“ Sie blieb wie angewurzelt stehen und drückte Rose noch fester an sich „Über diese Brücke werde ich gehen, wenn sie vor mir liegt.“ Nach diese Worten eilte sie ins Haus.

Sich jetzt darüber den Kopf zu zerbrechen war zwecklos. Sicher, es würde Probleme geben, wenn Rose zu ihrer Mutter zurück sollte. Falls es dazu kommen sollte, würde ich wohl Neal um Hilfe bitten müssen. Er hatte den meisten Einfluß auf Dana, auch wenn er sich nicht immer durchsetzen konnte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er einer Mutter ihr Kind verwehren würde, oder doch?

Kommentare:

  1. Ja würde er oder nicht? Das stellt mich nun wieder vor verdammt viele Fragen... Langsam finde ich das nicht mehr witzig junge Dame! *schmunzle* Im Übrigen... *flehentlich werd* bitte lass mich nicht mehr so lange auf Kapitel warten. *mit großen Augen angugg*

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  2. Aber mich warten lassen...is klar :P ^^

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  3. Wenn ich später dazu komme, erscheinen wieder 2 Posts oder mehr, mal schauen. :-p

    Oh ich war gar nicht angemeldet. Ö.ö ^^

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Mittwoch, 29. August 2012

Story: The Huntsmen - Logan - Im Garten

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Dana spielte mit Rose im Garten, es war sonnig und angenehm warm draußen. Der Sommer war jetzt fast vorbei und bald würden die Bäume ihre Blätter verlieren. Dana blickte hoch als sie mich bemerkte „Logan, wie geht es dir? Wir haben und schon lange nicht mehr gesprochen.“
Ich schaute rüber zu Rose die auf der Wiese spielte. „Wie macht sie sich?“ Dana blickte ebenfalls zu ihr und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus „Sie ist ein prächtiges Mädchen. Ab und zu wacht sie Nachts auf und weint, weil sie ihre Eltern vermisst, aber bisher konnte ich sie jedes mal beruhigen.“, ich nickte und setze mich zu Dana auf die Parkbank.



Ich genoss einen Moment einfach nur da zu sitzen, aber erinnerte mich kurz darauf wieder daran, weshalb ich mit Dana sprechen wollte „Ich habe schlechte Nachrichten.“
Sie horchte auf und wendete sich mir dann zu „Was für schlechte Nachrichten?“
„Megan, Rose´s Mutter. Sie ist nun eine Vampirin. Sie haben sie gewandelt.“
Dana schlug sich die Hand vor dem Mund zusammen und keuchte auf, Sie wendete ihren Blick wieder von mir ab und betrachtete Rose. Ich ließ ihr einen Moment Zeit um sich wieder zu fangen. Dana war eine liebevolle Frau und hat es geschafft, trotz dessen, dass ihr die Tochter genommen wurde, nicht in Bitterkeit zu verfallen. Sie hat stets an ihrer Lebensfreude fest gehalten. Neal war da immer etwas anders gewesen. Seit dem seine Tochter ermordet wurde, sehnt er sich nach Rache.

Sie schaute mich wieder an, mit Tränen feuchten Augen. „Gibt es keine Hoffnung für sie? Ich meine...“ Sie blickte zu Boden als sie weiter sprach „wird sie nicht trotzdem ihre Tochter vermissen?“ Ich war verblüfft als ich ihre Frage hörte. Neal wäre niemals der Meinung gewesen, dass ein Vampir an seinem alten Leben Interesse finden, geschweige denn Muttergefühle haben könnte. „Dana, ich habe nicht gewusst, dass du Neal´s Ansichten nicht zu 100% teilst.“
Ihr Blick schien nun wieder fester, als sie mir antwortete „Ich denke, dass ein Vampir nicht böse ist, weil er ein Vampir ist, Logan. Ich denke, jedes Lebewesen entscheidet sich dazu böse zu sein. Auch Menschen morden. Warum sollte dann ein Vampir nicht auch Muttergefühle haben?“

Nun war ich noch mehr überrascht. Ich musste zugeben, dass ein kleiner Teil von mir Megan bereits aufgegeben hatte. Sie war nun eine Vampirin und daher unser Feind. Was war jedoch, wenn Dana richtig lag. Wenn Megan noch die selbe war, wie vor ihrer Wandlung? Ich musste nochmal mit Neal sprechen. „Würdest du mir helfen Neal zu überzeugen, dass wir Megan da raus holen?“
Dana antwortete nicht sofort und schien zu überlegen, während sie den Boden anstarrte „Ich kann nicht.“
„Was spricht dagegen?“ drängte ich sie.
Sie stand auf und ging zu Rose rüber um sie auf den Arm zu nehmen und an sich zu drücken. Sie gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann sagte sie „Ich bin zwar der Meinung, dass Megan Muttergefühle haben könnte, aber habe ich nicht behauptet, dass es gut ist, wenn ein Kind durch ein solches Monster aufgezogen wird. Da hat es Rose bei mir besser.“

Ich ahnte böses. Hatte Dana sich nun so sehr an Rose gewöhnt, dass sie das Kind nicht mehr her geben würde? Ich fürchtete, dass ich nicht alle Faktoren bedacht hatte, als ich Rose in ihre Obhut übergab. Ein Kind gehörte zu ihren Eltern, in diesem Fall zur Mutter. Auch wenn ich nicht bezweifelte, dass Rose es bei ihr gut haben würde. Dana machte sich gerade auf den Weg ins Haus als ich ihr in Erinnerung rief „Rose ist jemand anderes Tochter. Du wirst sie hergeben müssen, wenn es so weit ist.“ Sie blieb wie angewurzelt stehen und drückte Rose noch fester an sich „Über diese Brücke werde ich gehen, wenn sie vor mir liegt.“ Nach diese Worten eilte sie ins Haus.

Sich jetzt darüber den Kopf zu zerbrechen war zwecklos. Sicher, es würde Probleme geben, wenn Rose zu ihrer Mutter zurück sollte. Falls es dazu kommen sollte, würde ich wohl Neal um Hilfe bitten müssen. Er hatte den meisten Einfluß auf Dana, auch wenn er sich nicht immer durchsetzen konnte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er einer Mutter ihr Kind verwehren würde, oder doch?

Kommentare:

  1. Ja würde er oder nicht? Das stellt mich nun wieder vor verdammt viele Fragen... Langsam finde ich das nicht mehr witzig junge Dame! *schmunzle* Im Übrigen... *flehentlich werd* bitte lass mich nicht mehr so lange auf Kapitel warten. *mit großen Augen angugg*

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  2. Aber mich warten lassen...is klar :P ^^

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  3. Wenn ich später dazu komme, erscheinen wieder 2 Posts oder mehr, mal schauen. :-p

    Oh ich war gar nicht angemeldet. Ö.ö ^^

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