Mittwoch, 8. August 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Ausflug

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Liam war in mein Zimmer gekommen um mich dazu aufzufordern mich ausgehbereit zu machen. Als ich fragte wo wir hin gehen würden, sagte er nur, dass es nun so weit sei, das ich zu einer Vampirin werden würde. Inzwischen hatte sich mein Kleiderschrank mit zahlreichen Kleidungsstücken gefüllt und ich konnte mir ein Outfit zusammen stellen. Da Liam meinte, dass ich mir gemütliche Kleidung anziehen könnte, wählte ich eine Jeans und ein Trägertop. Gerade als ich meine Sneaker anzog, kam Raoul ins Zimmer und gab mir schon bescheid, dass Liam auf mich warten würde. Er machte einen traurigen Eindruck, aber da wir seit dem Vorfall im Park kein Wort mehr gewechselt hatten, beließ ich es dabei und machte mich auf den Weg zu Liam.



Wir gingen in ein Haus, was nicht ansatzweise so Nobel war, wie das in dem ich mit Liam lebte. Es gab hier mehrere Wohnungen und es war recht laut. Aus einer Wohnung konnte ich ein Ehepaar streiten hören und in einer anderen lief Lautstark der Fernseher. In der zweiten Etage blieb Liam vor einer Wohnung stehen und klopfte an. Es dauerte nicht lange bis uns eine rothbaarige Frau die Tür öffnete. Sie sah sehr verbraucht aus und hatte dunkele Ringe unter den Augen, welche durch ihr blasses Gesicht stark hervor gehoben wurden.

Liam begrüßte sie mit dem Namen Jade und sie vebeugte sich sehr formell vor ihm und nannte ihn Meister. Es wirkte immer noch befremdlich auf mich, scheinbar sprach nicht nur Raoul so mit ihm. Wir betraten die Wohnung und Liam richtete sein Wort an Jade "Wo ist sie?"
"Meister, sie ist nebenan im Schlafzimmer, ich hab sie dort gefesselt. Leider musste ich sie knebeln, da sie nicht den Mund halten wollte."
Ich sah Liam an, den das offensichtlich nicht störte. Er sagte "Es freut mich zu hören, dass du eigenständiger geworden bist um anfallende Probleme zu beheben. Hier ist deine Belohnung."
Er gab ihr ein Päckchen mit weißen Pulver. Waren das etwa Drogen? Ich wollte lieber nicht nachfragen. Ich sah mich derweil in der Wohnung um, sie war nicht besonders ordentlich und geputzt wurde hier wohl auch nicht regelmäßig. Ich fühlte mich sichtlich unwohl in meiner Haut.

Ich fragte Liam "Liebster? Wozu sind wir hier?
Liam kam zu mir und nahm mich in den Arm "Wir sind hier, weil ihr heute Abend zur Vampirin werdet, wie ihr es euch gewünscht habt. Bitte wartet."
Liam verschwand kurz mit Jade in den Nebenraum und kam kurz darauf mit einer Frau heraus. Sie hatte blondes, kinnlanges Haar und war recht klein. Sie schaute mich mich ängstlichen Augen an, die sich im nächsten Moment weiteten, sie sprach mich direkt an "Oh mein Gott, Meg. Wir haben überall nach dir gesucht!, mir schoss ein stechender Schmerz in den Kopf. Liam gab ihr eine Ohrfeige und fuhr sie an "Halt den Mund!!" Er schaute ihr tief in die Augen und sie war wie gefesselt von ihm, ihre Arme hingen plötzlich schlaff an ihr herunter. Liam sprach weiter "Du wirst jetzt kein Wort mehr sagen. Du fühlst dich sicher, weil du weisst, dass dir keine Gefahr droht.", Raoul hatte mir davon erzählt, dass Liam solche Fähigkeiten hatte, aber ich hatte nie gesehen, wie er sie eingesetzte. Der Schmerz pochte weiter in meinen Schläfen. Liam kam zu mir und ließ die Frau einfach dort stehen. Ich verstand das alles nicht, was machte diese Frau hier, die mich scheinbar kannte?

"Liebste? Ihr habt gesagt ihr würdet für mich töten. Nun ist es so weit. Damit ihr eine Vampirin werden könnt, müsst ihr jemandem das Leben nehmen.", ich musste schlucken. "Das war dein Ernst, als du mich das gefragt hast?" fragte ich ihn schockiert "Selbstverständlich.", antwortete er herablassend. Ich sah ihn entgeistert an "Ich...wie kannst du...wir hatten gerade Sex miteinander, als du mich das gefragt hast. Wie kannst du mir, während wir zusammen sind, eine solche Frage stellen und das ernst meinen?"
Nun wirkte Liam wütend, aber noch zügelte er sich "Gut. Wir haben nicht genug Zeit, also werden wir das auf einem anderen Weg lösen müssen." Er trat an mich heran und schaute mir, wie eben der Frau, tief in die Augen. Mein Gott er wollte mich manipulieren, aber ich konnte meinen Augen einfach nicht schließen, ich war wie hypnotiesiert. Im nächsten Moment hatte ich das wilde Verlangen der Frau in den Hals zu beißen. Liam führte mich zu ihr und zeigte mir, wie ich sie am besten halten musste. Er legte den Hals frei und ich stellte mich hinter sie. Ich legte meinen linken Arm um ihren Oberbauch und meine rechte Hand an ihren Kopf um ihn nach rechts geneigt zu halten. Dann biss ich zu, ich nahm tiefe Schlücke und hörte nicht auf. Liam rieb mir den Rücken und sprach beruhigend auf mich ein.

Es mussten bereits ein paar Minuten vergangen sein, als die Frau zusammen sackte. Hinter mir stand ein Sessel auf den ich mich nieder lies, weiter die Frau im Arm. Ich hörte das Blut in meinen Ohren rauschen, es war ein fantastisches Gefühl. Ich hörte aufeinmal alles, ihren langsamer werdenden Herzschlag, ihr Atmung die immer flacher wurde. Mein Geruchssinn war empfindlicher, ich roch den Schimmel an den Wänden, den Gestank aus dem Badezimmer. Dann hörte  das Herz der Frau auf zu schlagen zu schlagen und ich ließ sie auf den Boden gleiten. Mein Blick schnellte zu Liam der mich stolz betrachtete.

"Liebste, das habt ihr gut gemacht. Wie fühlt ihr euch?", vor meinen Augen lief ein Film ab. In mir zerbrach etwas. Ich erinnerte mich daran, wie Liam meinen Mann getötet hatte, wie er mich vergewaltigt und in einen Keller gesperrt hatte. Rose! Ich blickte auf die Frau am Boden. Rachel, oh mein Gott. Ich wich von ihm zurück und schrie ihn an "Du...wie konntest du mir das antun?"
Sein Gesicht verfinsterte sich "Ich hatte nicht geahnt, dass es so schnell gehen würde, aber..."
Plötzlich hörte ich ein Krachen, meine Sinne waren überfordert. Ich musste mir die Ohren zu halten. Die Tür war aufgebrochen worden und bewaffnete Männer standen in der Tür. Es überkam mich ein Schmerz, der mir durch den ganzen Körper fuhr und ich brach zusammen.

Kommentare:

  1. Hoppala ... Und jetzt kriegt Liam den Arsch versohlt. *freu* ^^

    AntwortenLöschen

Ihr seid herzlich dazu eingeladen einen Kommentar zu hinterlassen. Ob Kritik, Anregungen oder Feedback, alles ist Willkommen.

Mittwoch, 8. August 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Ausflug

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Liam war in mein Zimmer gekommen um mich dazu aufzufordern mich ausgehbereit zu machen. Als ich fragte wo wir hin gehen würden, sagte er nur, dass es nun so weit sei, das ich zu einer Vampirin werden würde. Inzwischen hatte sich mein Kleiderschrank mit zahlreichen Kleidungsstücken gefüllt und ich konnte mir ein Outfit zusammen stellen. Da Liam meinte, dass ich mir gemütliche Kleidung anziehen könnte, wählte ich eine Jeans und ein Trägertop. Gerade als ich meine Sneaker anzog, kam Raoul ins Zimmer und gab mir schon bescheid, dass Liam auf mich warten würde. Er machte einen traurigen Eindruck, aber da wir seit dem Vorfall im Park kein Wort mehr gewechselt hatten, beließ ich es dabei und machte mich auf den Weg zu Liam.



Wir gingen in ein Haus, was nicht ansatzweise so Nobel war, wie das in dem ich mit Liam lebte. Es gab hier mehrere Wohnungen und es war recht laut. Aus einer Wohnung konnte ich ein Ehepaar streiten hören und in einer anderen lief Lautstark der Fernseher. In der zweiten Etage blieb Liam vor einer Wohnung stehen und klopfte an. Es dauerte nicht lange bis uns eine rothbaarige Frau die Tür öffnete. Sie sah sehr verbraucht aus und hatte dunkele Ringe unter den Augen, welche durch ihr blasses Gesicht stark hervor gehoben wurden.

Liam begrüßte sie mit dem Namen Jade und sie vebeugte sich sehr formell vor ihm und nannte ihn Meister. Es wirkte immer noch befremdlich auf mich, scheinbar sprach nicht nur Raoul so mit ihm. Wir betraten die Wohnung und Liam richtete sein Wort an Jade "Wo ist sie?"
"Meister, sie ist nebenan im Schlafzimmer, ich hab sie dort gefesselt. Leider musste ich sie knebeln, da sie nicht den Mund halten wollte."
Ich sah Liam an, den das offensichtlich nicht störte. Er sagte "Es freut mich zu hören, dass du eigenständiger geworden bist um anfallende Probleme zu beheben. Hier ist deine Belohnung."
Er gab ihr ein Päckchen mit weißen Pulver. Waren das etwa Drogen? Ich wollte lieber nicht nachfragen. Ich sah mich derweil in der Wohnung um, sie war nicht besonders ordentlich und geputzt wurde hier wohl auch nicht regelmäßig. Ich fühlte mich sichtlich unwohl in meiner Haut.

Ich fragte Liam "Liebster? Wozu sind wir hier?
Liam kam zu mir und nahm mich in den Arm "Wir sind hier, weil ihr heute Abend zur Vampirin werdet, wie ihr es euch gewünscht habt. Bitte wartet."
Liam verschwand kurz mit Jade in den Nebenraum und kam kurz darauf mit einer Frau heraus. Sie hatte blondes, kinnlanges Haar und war recht klein. Sie schaute mich mich ängstlichen Augen an, die sich im nächsten Moment weiteten, sie sprach mich direkt an "Oh mein Gott, Meg. Wir haben überall nach dir gesucht!, mir schoss ein stechender Schmerz in den Kopf. Liam gab ihr eine Ohrfeige und fuhr sie an "Halt den Mund!!" Er schaute ihr tief in die Augen und sie war wie gefesselt von ihm, ihre Arme hingen plötzlich schlaff an ihr herunter. Liam sprach weiter "Du wirst jetzt kein Wort mehr sagen. Du fühlst dich sicher, weil du weisst, dass dir keine Gefahr droht.", Raoul hatte mir davon erzählt, dass Liam solche Fähigkeiten hatte, aber ich hatte nie gesehen, wie er sie eingesetzte. Der Schmerz pochte weiter in meinen Schläfen. Liam kam zu mir und ließ die Frau einfach dort stehen. Ich verstand das alles nicht, was machte diese Frau hier, die mich scheinbar kannte?

"Liebste? Ihr habt gesagt ihr würdet für mich töten. Nun ist es so weit. Damit ihr eine Vampirin werden könnt, müsst ihr jemandem das Leben nehmen.", ich musste schlucken. "Das war dein Ernst, als du mich das gefragt hast?" fragte ich ihn schockiert "Selbstverständlich.", antwortete er herablassend. Ich sah ihn entgeistert an "Ich...wie kannst du...wir hatten gerade Sex miteinander, als du mich das gefragt hast. Wie kannst du mir, während wir zusammen sind, eine solche Frage stellen und das ernst meinen?"
Nun wirkte Liam wütend, aber noch zügelte er sich "Gut. Wir haben nicht genug Zeit, also werden wir das auf einem anderen Weg lösen müssen." Er trat an mich heran und schaute mir, wie eben der Frau, tief in die Augen. Mein Gott er wollte mich manipulieren, aber ich konnte meinen Augen einfach nicht schließen, ich war wie hypnotiesiert. Im nächsten Moment hatte ich das wilde Verlangen der Frau in den Hals zu beißen. Liam führte mich zu ihr und zeigte mir, wie ich sie am besten halten musste. Er legte den Hals frei und ich stellte mich hinter sie. Ich legte meinen linken Arm um ihren Oberbauch und meine rechte Hand an ihren Kopf um ihn nach rechts geneigt zu halten. Dann biss ich zu, ich nahm tiefe Schlücke und hörte nicht auf. Liam rieb mir den Rücken und sprach beruhigend auf mich ein.

Es mussten bereits ein paar Minuten vergangen sein, als die Frau zusammen sackte. Hinter mir stand ein Sessel auf den ich mich nieder lies, weiter die Frau im Arm. Ich hörte das Blut in meinen Ohren rauschen, es war ein fantastisches Gefühl. Ich hörte aufeinmal alles, ihren langsamer werdenden Herzschlag, ihr Atmung die immer flacher wurde. Mein Geruchssinn war empfindlicher, ich roch den Schimmel an den Wänden, den Gestank aus dem Badezimmer. Dann hörte  das Herz der Frau auf zu schlagen zu schlagen und ich ließ sie auf den Boden gleiten. Mein Blick schnellte zu Liam der mich stolz betrachtete.

"Liebste, das habt ihr gut gemacht. Wie fühlt ihr euch?", vor meinen Augen lief ein Film ab. In mir zerbrach etwas. Ich erinnerte mich daran, wie Liam meinen Mann getötet hatte, wie er mich vergewaltigt und in einen Keller gesperrt hatte. Rose! Ich blickte auf die Frau am Boden. Rachel, oh mein Gott. Ich wich von ihm zurück und schrie ihn an "Du...wie konntest du mir das antun?"
Sein Gesicht verfinsterte sich "Ich hatte nicht geahnt, dass es so schnell gehen würde, aber..."
Plötzlich hörte ich ein Krachen, meine Sinne waren überfordert. Ich musste mir die Ohren zu halten. Die Tür war aufgebrochen worden und bewaffnete Männer standen in der Tür. Es überkam mich ein Schmerz, der mir durch den ganzen Körper fuhr und ich brach zusammen.

Kommentare:

  1. Hoppala ... Und jetzt kriegt Liam den Arsch versohlt. *freu* ^^

    AntwortenLöschen

Ihr seid herzlich dazu eingeladen einen Kommentar zu hinterlassen. Ob Kritik, Anregungen oder Feedback, alles ist Willkommen.