Freitag, 24. August 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Gestilltes Verlangen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Liam ließ meine Hände los, so dass ich diese über seine Schultern um seinen Nacken legen konnte. Er hob mein anderes Bein um seine Hüfte und hielt mich unter dem Po fest. Meinen Hals liebkosend trug er mich zum Bett. Ich merkte wie seine Zähne leicht über meine Haut kratzten und drohten meine Haut zu durchbohren. Am Bett angekommen ließ er mich sanft auf das Bett nieder und betrachtete mich, während er sich seiner Kleider entledigte. „Ich bevorzuge es sonst von euch entkleidet zu werden. Habt ihr jedoch schon einiges voraus und ich möchte euch nicht warten lassen.“
Langsam öffnete er seine Gürtelschnalle, öffnete seine Lederhose, Knopf für Knopf und ließ diese anschließend über seine muskulösen Beine zu Boden fallen. Nicht einen Moment verlor er den Blickkontakt zu mir, der mit jedem Kleidungsstück, dass zu Boden fiel, intensiver wurde.


Als er nun vollständig entgleidet vor mir stand rückte ich an den Bettrand, so dass ich genau vor ihm saß. Seine Hand fuhr durch mein Haar und ich sah die freudige Erregung in seinen Augen, als er ahnte was ich zu tun gedachte. Meine eine Hand ließ ich über seinen Po gleiten und meine andere schloß sich um sein hartes Geschlecht. Er reagierte beinah hilflos und presste seine Hüfte gegen meine Hand, als ich seinen Penis rythmisch massierte. Liam legte seinen Kopf in den Nacken, als ihm ein leises Stöhnen entfuhr. Als nächstes küsste ich zärtlich seinen Penis und ließ ihn langsam meinen Mund ausfüllen. Meine Zunge spielte zärtlich um seine Eichel. Nun schloß ich meine Lippen und begann vorsichtig zu saugen um ihn anschließend langsam wieder frei zu geben, was ihm ein weiteres und etwas lauteres Stöhnen entlockte.

Freude erfüllte mich, mein Mund nahm ihn erneut tief in sich auf, so dass ich fühlte, wie er erschauderte und ihm ein ungeheures Vergnügen erfasste. Die Muskeln in seinen Oberschenkeln zitterten vor Erregung. Plötzlich griff er in mein Haar, zog mich zu sich nach oben und bog meinen Kopf nach hinten, so dass meine Kehle entblößt vor ihm lag. "Nein, noch beiße ich dich nicht. Aber erregt mich nicht zu weit, sonst kann ich mich nicht zügeln.", in mir kam wieder diese Hitze auf "Wer gibt dir denn vor, dass du dich zurück halten musst?" sagte ich lockend und wunderte mich selbst, wie deutlich ich mein Begehren ausdrückte.

Die Einladung nahm er gerne an. Er kam zu mir ins Bett und umfasste so gleich mit seinen Händen meinen Busen. Seine Lippen schlossen sich um meine Brustwarze und saugten an ihr. Ich merkte gleich den Unterschied zu damals, als ich noch ein Mensch war. Er musste sich damals stark zurück halten um mich nicht zu verletzen. Doch jetzt war ich eine Vampirin, er musste nicht mehr vorsichtig sein. Konnte so grob sein, wie er es wünschte. Eine Hand immer noch an meiner Brust, wanderte die andere an meinem Rücken herunter über meinen Po und meinen Oberschenkel. Er wusste, dass ich bereit für ihn war.Er wollte es noch hinaus zögern. Langsam bewegte er seine Lippen von meinem Busen über meinen Bauch. Küsste mich bis zu meinem Schamansatz und wanderte wieder zurück bis zu meinem Hals. Seine Hand ruhte nun zwischen meinen Beinen und seine Finger glitten in meinen Spalt. Langsam bewegte er sie in kreisenden Bewegungen, was mir ein Keuchen entlockte. Das Verlangen verbrannte mich innerlich. Immer wieder fuhr er mit seinen Zähnen an meinem Hals entlang und brachte mich damit fast um den Verstand.

Während er mir Lust bereitete, nahm ich seinen pochenden, heißen Penis in die Hand und massierte ihn ebenfalls. Wir steigerten nun gegenseitig unser Verlangen. Als ich dachte, dass es mich innerlich zereißen würde, lag er schon auf mir drauf. Er spreizte meine Beine und drang mit einem Mal tief in mich ein. Er verweilte eine Zeit lang, zog sich ganz langsam wieder zurück um erneut noch fester zuzustoßen. Ich schlang meine Beine um seine Hüfte, damit er noch tiefer eindringen konnte. Ich hörte einen Schrei der, wie ich kurze Zeit später feststelle, von mir stammte. Mit jedem Stoß schrie ich erneut auf.

Unsere Körper waren im Einklang und wie füreinander geschaffen. Sie fanden automatisch den Rythmus der gut für sie war und stillen das Verlangen. Kurz vor unserem Höhepunkt entblößte ich Liam meine Kehle, worauf er seine Zähne in sie vergrub. Noch mehr Erregung breitete sich in mir aus und hinterließ ein warmes Gefühl. Im nächsten Moment bäumte ich mich auf, meinen Körper durchfuhr es wie ein Erdbeben und ich merkte, dass es Liam ebenso erging. Kurz darauf ließ er sich neben mich ins Bett fallen und schob seinen Arm unter meinen Kopf. Mit der anderen streichelte er meinen Bauch. "Ich hoffe, ihr werdet bald meinen Erben in eurem Schoß tragen."
Mein Kopf fuhr zu ihm herum. Ich schaute ihn panisch an. "Wie bitte?"

Kommentare:

  1. WTF? Öö Nen Erben? Nen scheiß Erben? Bissu bekloppt? Die arme Frau... nee nee nee... ^^

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  2. Junge Dame, ich lechze nach mehr...

    BTW. wie isn das neue Buch von Jeanine Frost? Hab's auch hier, aber noch nicht angefangen. :D

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Ihr seid herzlich dazu eingeladen einen Kommentar zu hinterlassen. Ob Kritik, Anregungen oder Feedback, alles ist Willkommen.

Freitag, 24. August 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Gestilltes Verlangen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Liam ließ meine Hände los, so dass ich diese über seine Schultern um seinen Nacken legen konnte. Er hob mein anderes Bein um seine Hüfte und hielt mich unter dem Po fest. Meinen Hals liebkosend trug er mich zum Bett. Ich merkte wie seine Zähne leicht über meine Haut kratzten und drohten meine Haut zu durchbohren. Am Bett angekommen ließ er mich sanft auf das Bett nieder und betrachtete mich, während er sich seiner Kleider entledigte. „Ich bevorzuge es sonst von euch entkleidet zu werden. Habt ihr jedoch schon einiges voraus und ich möchte euch nicht warten lassen.“
Langsam öffnete er seine Gürtelschnalle, öffnete seine Lederhose, Knopf für Knopf und ließ diese anschließend über seine muskulösen Beine zu Boden fallen. Nicht einen Moment verlor er den Blickkontakt zu mir, der mit jedem Kleidungsstück, dass zu Boden fiel, intensiver wurde.


Als er nun vollständig entgleidet vor mir stand rückte ich an den Bettrand, so dass ich genau vor ihm saß. Seine Hand fuhr durch mein Haar und ich sah die freudige Erregung in seinen Augen, als er ahnte was ich zu tun gedachte. Meine eine Hand ließ ich über seinen Po gleiten und meine andere schloß sich um sein hartes Geschlecht. Er reagierte beinah hilflos und presste seine Hüfte gegen meine Hand, als ich seinen Penis rythmisch massierte. Liam legte seinen Kopf in den Nacken, als ihm ein leises Stöhnen entfuhr. Als nächstes küsste ich zärtlich seinen Penis und ließ ihn langsam meinen Mund ausfüllen. Meine Zunge spielte zärtlich um seine Eichel. Nun schloß ich meine Lippen und begann vorsichtig zu saugen um ihn anschließend langsam wieder frei zu geben, was ihm ein weiteres und etwas lauteres Stöhnen entlockte.

Freude erfüllte mich, mein Mund nahm ihn erneut tief in sich auf, so dass ich fühlte, wie er erschauderte und ihm ein ungeheures Vergnügen erfasste. Die Muskeln in seinen Oberschenkeln zitterten vor Erregung. Plötzlich griff er in mein Haar, zog mich zu sich nach oben und bog meinen Kopf nach hinten, so dass meine Kehle entblößt vor ihm lag. "Nein, noch beiße ich dich nicht. Aber erregt mich nicht zu weit, sonst kann ich mich nicht zügeln.", in mir kam wieder diese Hitze auf "Wer gibt dir denn vor, dass du dich zurück halten musst?" sagte ich lockend und wunderte mich selbst, wie deutlich ich mein Begehren ausdrückte.

Die Einladung nahm er gerne an. Er kam zu mir ins Bett und umfasste so gleich mit seinen Händen meinen Busen. Seine Lippen schlossen sich um meine Brustwarze und saugten an ihr. Ich merkte gleich den Unterschied zu damals, als ich noch ein Mensch war. Er musste sich damals stark zurück halten um mich nicht zu verletzen. Doch jetzt war ich eine Vampirin, er musste nicht mehr vorsichtig sein. Konnte so grob sein, wie er es wünschte. Eine Hand immer noch an meiner Brust, wanderte die andere an meinem Rücken herunter über meinen Po und meinen Oberschenkel. Er wusste, dass ich bereit für ihn war.Er wollte es noch hinaus zögern. Langsam bewegte er seine Lippen von meinem Busen über meinen Bauch. Küsste mich bis zu meinem Schamansatz und wanderte wieder zurück bis zu meinem Hals. Seine Hand ruhte nun zwischen meinen Beinen und seine Finger glitten in meinen Spalt. Langsam bewegte er sie in kreisenden Bewegungen, was mir ein Keuchen entlockte. Das Verlangen verbrannte mich innerlich. Immer wieder fuhr er mit seinen Zähnen an meinem Hals entlang und brachte mich damit fast um den Verstand.

Während er mir Lust bereitete, nahm ich seinen pochenden, heißen Penis in die Hand und massierte ihn ebenfalls. Wir steigerten nun gegenseitig unser Verlangen. Als ich dachte, dass es mich innerlich zereißen würde, lag er schon auf mir drauf. Er spreizte meine Beine und drang mit einem Mal tief in mich ein. Er verweilte eine Zeit lang, zog sich ganz langsam wieder zurück um erneut noch fester zuzustoßen. Ich schlang meine Beine um seine Hüfte, damit er noch tiefer eindringen konnte. Ich hörte einen Schrei der, wie ich kurze Zeit später feststelle, von mir stammte. Mit jedem Stoß schrie ich erneut auf.

Unsere Körper waren im Einklang und wie füreinander geschaffen. Sie fanden automatisch den Rythmus der gut für sie war und stillen das Verlangen. Kurz vor unserem Höhepunkt entblößte ich Liam meine Kehle, worauf er seine Zähne in sie vergrub. Noch mehr Erregung breitete sich in mir aus und hinterließ ein warmes Gefühl. Im nächsten Moment bäumte ich mich auf, meinen Körper durchfuhr es wie ein Erdbeben und ich merkte, dass es Liam ebenso erging. Kurz darauf ließ er sich neben mich ins Bett fallen und schob seinen Arm unter meinen Kopf. Mit der anderen streichelte er meinen Bauch. "Ich hoffe, ihr werdet bald meinen Erben in eurem Schoß tragen."
Mein Kopf fuhr zu ihm herum. Ich schaute ihn panisch an. "Wie bitte?"

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  1. WTF? Öö Nen Erben? Nen scheiß Erben? Bissu bekloppt? Die arme Frau... nee nee nee... ^^

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  2. Junge Dame, ich lechze nach mehr...

    BTW. wie isn das neue Buch von Jeanine Frost? Hab's auch hier, aber noch nicht angefangen. :D

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