Mittwoch, 8. August 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Niemals mehr ohne dich

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Wir lagen nackt auf dem flauschigen Teppich, unsere Klamotten waren um uns herum verstreut. Jedes mal, wenn ich mit ihm zusammen war fühlte ich mich wie ein anderer Mensch. Ich hatte wieder von seinem Blut getrunken. Es war inzwischen normal geworden und gehörte dazu. Ich lag mit meinem Kopf auf Liam´s Schulter und er streichelte mir meinen Rücken. Er hatte die Augen geschlossen und genoss es offensichtlich einfach so mit mir dar zu liegen.


Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen und schaute ihn an, er sah so entspannt aus. Er öffnete halb seine Augen und lächelte mich an „Was ist denn?“
„Es ist schön anzusehen, was da vor mir liegt.“, ich erwiderte sein Lächeln und streichelte ihm mit meinem Handrücken die Wange. Er schloss wieder die Augen. „Mmmhhh, wenn ihr so weiter macht, werde ich nie zurück an meine Arbeit gehen.“, ich kicherte und konterte „Es ist nicht so, dass ich dich gegen deinen Willen angekettet hätte.“, nach meinen Worten schoss mir ein stechender Schmerz in den Kopf. Ich setzte mich auf und hielt mir die Schläfen.
Liam betrachtete mich besorgt und setzte sich ebenfalls auf „Habt ihr wieder Kopfschmerzen?“,
„Ja, ich weiß auch nicht wo die immer so plötzlich her kommen. Sie kommen und gehen.“
Liam streichelte mir wieder den Rücken und küsste meinen Hals. Er drehte meinen Kopf zu sich herum und blickte mir tief in die Augen, seine Pupillen weiteten sich und zogen sich wieder zusammen, mir wurde schwindelig und ich musste mich hinlegen.
„Geht es euch besser?“, ich stellte fest, dass meine Kopfschmerzen verflogen waren.
„Ja, meine Kopfschmerzen sind tatsächlich fort. Wie hast du das gemacht?“ Er grinste mich schelmisch an „Berufsgeheimnis“
Er betrachtete mich eingehend und Verlangen flammte in seinen Augen auf. Erst jetzt wurde mir wieder bewusst, dass ich vollkommen Nackt vor ihm lag, es war so natürlich für mich geworden, dass es mir nicht mehr auffiel. „Wann machst du mich zu einer Vampirin? Ich möchte dich niemals verlassen und dir ebenbürtig sein.“, seine Hände erkundeten bereits meinen Körper und während er anfing meine Rippen zu küssen antwortete er „Mit eurer Frage zeigt ihr mir, dass ihr fast so weit seid, es fehlt nicht mehr viel. Aber wollt ihr nicht wissen, wie ihr überhaupt zu einer Vampirin werdet? Vielleicht seit ihr nicht dazu bereit.“

Ich musste einen Moment über seinen Einwand nachdenken, aber antwortete ihm dann „Ich würde alles für dich tun. Würde alles tun um mit dir zusammen zu sein.“, er schob seinen Arm unter meinen Rücken, so dass ich ihm meine Busen entgegen strecken musste. Es überkam mich eine Welle der Erregung und ich merkte wie meine Brustwarzen hart wurden. Er fasste dies als Einladung auf und saugte an ihnen. Ein Prickeln lief über meine Haut. Er lies seine Zunge um sie kreisen, vorsichtig biss er in sie hinein. Eine Hand wanderte hinunter und spreizte meine Beine. Qualvoll langsam glitt seine Hand zwischen meine sie. Ich merkte wie es heiß kribbelte, ich musste aufstöhnen vor sehnsüchtiger Erwartung darauf von ihm berührt zu werden. Langsam fuhren seine Finger über meinen Spalt und massierten oberflächlich meinen Lusthügel. Sein Mund wanderte an meine andere Brustwarze und er bearbeitete diese auf die gleiche Weise, was meine Erregung noch steigerte. Ich stöhnte wieder auf „Oh, Liebster.“

Zwei seiner Finger spreizten meine Schamlippen und fanden den Weg zu meiner Klitoris. Sanft und langsam führte er die Massage fort. Dann stieß er seine Finger in mich hinein und es entfuhr mir ein Lustschrei. Enttäuschend musste ich feststellen, dass er aufhörte und ich sah ihn an. Ich blickte in lodernde Augen, die mir sagten, dass wir noch nicht fertig waren. Mit seinem Arm immer noch unter mir richtete er sich auf seinen Knien auf und drehte mich gleichzeitig auf den Bauch, so dass sich mein Po ihm entgegen streckte. Er beugte sich über mich um meinen Rücken zu küssen und lies seine Lippen über meine Wirbelsäule wandern. Seine Hand, die unter mir war fuhr zwischen meinen Schritt und machte dort weiter, wo sie aufgehört hatte.

Dann merkte ich wie er seine Position veränderte. Er stieß in mich hinein und ich nahm sein steifes Glied mit Wonne in mir auf. Er verharrte einen Moment bevor er sich ganz langsam wieder zurück zog um anschließend erneut kraftvoll in mich hinein zu stoßen. Er richtete mich auf und ließ sich auf seine Fersen nieder, so dass ich auf seinem Schoß saß. Seine eine Hand immer noch zwischen meinen Beinen, brachten mich immer mehr in Ekstase. Seine andere Hand bearbeitete meinen Busen, seine Finger spielten mit meiner Brustwarze. Ich hatte das Gefühl innerlich zu zerspringen. Ich hob meinen Hüfte auf und ab. Liam knabberte an meinem Ohrläppchen bevor er mir zuflüsterte „Mein Herz, würdet ihr auch für mich töten?“
Er gab mir keine Zeit um über diese schockierenden Worte nachzudenken. Er presste mich mit beiden Armen fest an sich heran und trieb sein Glied fast brutal in mich hinein, zog sich langsam wieder zurück um dann wieder erneut in mich einzudringen. Er trieb mich kurz vor den Höhepunkt und harrte dann aber aus, um mich erneut zu fragen: „Liebste, würdet ihr für mich töten?“
Ich keuchte „Ja, ja, das würde ich.“
Er ließ mich los, drehte mich auf den Rücken und schob seine Hüfte zwischen meine Beine. Unsere Blicke trafen sich und er sagte: „So soll es sein.“
Er küsste mich leidenschaftlich und glitt erneut in mich hinein, seine Bewegungen wurden immer schneller und brachten mir dir ersehnte Erlösung.

1 Kommentar:

  1. *facepalm*
    Also nu muss das aber zur Sache gehen... Bin mal gespannt wen sie töten soll. :D

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Mittwoch, 8. August 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Niemals mehr ohne dich

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Wir lagen nackt auf dem flauschigen Teppich, unsere Klamotten waren um uns herum verstreut. Jedes mal, wenn ich mit ihm zusammen war fühlte ich mich wie ein anderer Mensch. Ich hatte wieder von seinem Blut getrunken. Es war inzwischen normal geworden und gehörte dazu. Ich lag mit meinem Kopf auf Liam´s Schulter und er streichelte mir meinen Rücken. Er hatte die Augen geschlossen und genoss es offensichtlich einfach so mit mir dar zu liegen.


Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen und schaute ihn an, er sah so entspannt aus. Er öffnete halb seine Augen und lächelte mich an „Was ist denn?“
„Es ist schön anzusehen, was da vor mir liegt.“, ich erwiderte sein Lächeln und streichelte ihm mit meinem Handrücken die Wange. Er schloss wieder die Augen. „Mmmhhh, wenn ihr so weiter macht, werde ich nie zurück an meine Arbeit gehen.“, ich kicherte und konterte „Es ist nicht so, dass ich dich gegen deinen Willen angekettet hätte.“, nach meinen Worten schoss mir ein stechender Schmerz in den Kopf. Ich setzte mich auf und hielt mir die Schläfen.
Liam betrachtete mich besorgt und setzte sich ebenfalls auf „Habt ihr wieder Kopfschmerzen?“,
„Ja, ich weiß auch nicht wo die immer so plötzlich her kommen. Sie kommen und gehen.“
Liam streichelte mir wieder den Rücken und küsste meinen Hals. Er drehte meinen Kopf zu sich herum und blickte mir tief in die Augen, seine Pupillen weiteten sich und zogen sich wieder zusammen, mir wurde schwindelig und ich musste mich hinlegen.
„Geht es euch besser?“, ich stellte fest, dass meine Kopfschmerzen verflogen waren.
„Ja, meine Kopfschmerzen sind tatsächlich fort. Wie hast du das gemacht?“ Er grinste mich schelmisch an „Berufsgeheimnis“
Er betrachtete mich eingehend und Verlangen flammte in seinen Augen auf. Erst jetzt wurde mir wieder bewusst, dass ich vollkommen Nackt vor ihm lag, es war so natürlich für mich geworden, dass es mir nicht mehr auffiel. „Wann machst du mich zu einer Vampirin? Ich möchte dich niemals verlassen und dir ebenbürtig sein.“, seine Hände erkundeten bereits meinen Körper und während er anfing meine Rippen zu küssen antwortete er „Mit eurer Frage zeigt ihr mir, dass ihr fast so weit seid, es fehlt nicht mehr viel. Aber wollt ihr nicht wissen, wie ihr überhaupt zu einer Vampirin werdet? Vielleicht seit ihr nicht dazu bereit.“

Ich musste einen Moment über seinen Einwand nachdenken, aber antwortete ihm dann „Ich würde alles für dich tun. Würde alles tun um mit dir zusammen zu sein.“, er schob seinen Arm unter meinen Rücken, so dass ich ihm meine Busen entgegen strecken musste. Es überkam mich eine Welle der Erregung und ich merkte wie meine Brustwarzen hart wurden. Er fasste dies als Einladung auf und saugte an ihnen. Ein Prickeln lief über meine Haut. Er lies seine Zunge um sie kreisen, vorsichtig biss er in sie hinein. Eine Hand wanderte hinunter und spreizte meine Beine. Qualvoll langsam glitt seine Hand zwischen meine sie. Ich merkte wie es heiß kribbelte, ich musste aufstöhnen vor sehnsüchtiger Erwartung darauf von ihm berührt zu werden. Langsam fuhren seine Finger über meinen Spalt und massierten oberflächlich meinen Lusthügel. Sein Mund wanderte an meine andere Brustwarze und er bearbeitete diese auf die gleiche Weise, was meine Erregung noch steigerte. Ich stöhnte wieder auf „Oh, Liebster.“

Zwei seiner Finger spreizten meine Schamlippen und fanden den Weg zu meiner Klitoris. Sanft und langsam führte er die Massage fort. Dann stieß er seine Finger in mich hinein und es entfuhr mir ein Lustschrei. Enttäuschend musste ich feststellen, dass er aufhörte und ich sah ihn an. Ich blickte in lodernde Augen, die mir sagten, dass wir noch nicht fertig waren. Mit seinem Arm immer noch unter mir richtete er sich auf seinen Knien auf und drehte mich gleichzeitig auf den Bauch, so dass sich mein Po ihm entgegen streckte. Er beugte sich über mich um meinen Rücken zu küssen und lies seine Lippen über meine Wirbelsäule wandern. Seine Hand, die unter mir war fuhr zwischen meinen Schritt und machte dort weiter, wo sie aufgehört hatte.

Dann merkte ich wie er seine Position veränderte. Er stieß in mich hinein und ich nahm sein steifes Glied mit Wonne in mir auf. Er verharrte einen Moment bevor er sich ganz langsam wieder zurück zog um anschließend erneut kraftvoll in mich hinein zu stoßen. Er richtete mich auf und ließ sich auf seine Fersen nieder, so dass ich auf seinem Schoß saß. Seine eine Hand immer noch zwischen meinen Beinen, brachten mich immer mehr in Ekstase. Seine andere Hand bearbeitete meinen Busen, seine Finger spielten mit meiner Brustwarze. Ich hatte das Gefühl innerlich zu zerspringen. Ich hob meinen Hüfte auf und ab. Liam knabberte an meinem Ohrläppchen bevor er mir zuflüsterte „Mein Herz, würdet ihr auch für mich töten?“
Er gab mir keine Zeit um über diese schockierenden Worte nachzudenken. Er presste mich mit beiden Armen fest an sich heran und trieb sein Glied fast brutal in mich hinein, zog sich langsam wieder zurück um dann wieder erneut in mich einzudringen. Er trieb mich kurz vor den Höhepunkt und harrte dann aber aus, um mich erneut zu fragen: „Liebste, würdet ihr für mich töten?“
Ich keuchte „Ja, ja, das würde ich.“
Er ließ mich los, drehte mich auf den Rücken und schob seine Hüfte zwischen meine Beine. Unsere Blicke trafen sich und er sagte: „So soll es sein.“
Er küsste mich leidenschaftlich und glitt erneut in mich hinein, seine Bewegungen wurden immer schneller und brachten mir dir ersehnte Erlösung.

1 Kommentar:

  1. *facepalm*
    Also nu muss das aber zur Sache gehen... Bin mal gespannt wen sie töten soll. :D

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