Dienstag, 4. September 2012

Story: The Huntsmen - Liam - Treffen im Hotel

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Ich klopfte an die Tür. Es war mir zu wider mich selber um diese Angelegenheit zu kümmern. Sonst hatte ich meine Laufburschen die solche Besuche für mich erledigten. Ich wurde in ein Hotel bestellt außerhalb der Stadt. Es war herunter gekommen und die Zimmer wurden stündlich vermietet. Wozu die anderen Gäste her gekommen waren konnte ich nur schwer überhören. Kurz nach meinem Klopfen hörte ich eine männliche Stimme die aus dem Zimmer drang "Kommt rein, die Tür ist offen."

Nicht mal die Tür wurde einem geöffnet. Der Mann wurde mir immer unsymphatischer. Als ich das Zimmer betrat, saß ein Mann in schweren Motorradstiefeln und schwarzen Ledermantel in einem Sessel. Er hielt ein Glas in der Hand und nippte gerade daran. "Kann ich ihnen auch etwas zu trinken anbieten?" hörte ich ihn fragen. Ich schaute mich im Zimmer um und stellte fest, dass wir alleine waren, wie vereinbart. Es war sehr schäbig eingerichtet und eine Reinigung hatte es schon lange nicht mehr gesehen. Ich ließ meinen Blick zu ihm schweifen und antwortete ihm "Nein, danke. Ich werde nicht lange bleiben." Nachdem ich meine Runde durch das Zimmer beendet hatte, stellte ich mich ihm gegenüber.


"Ich war verwundert, als ihr euch bei mir gemeldet habt. Ich hatte zunächst eine Falle vermutet.", ein Lächeln breitete sich auf dem Gesicht des Mannes aus. "Nun, ich arbeite immer für die, die mir am meißten zahlen und das so diskret wie möglich.", trotz dieser Erklärung traute ich ihm immer noch nicht über den Weg. "Nun, ihr habt mich her bestellt und hier bin ich. Was habt ihr mir anzubieten?" Sein Lächeln weichte nun einem ernsten Gesichtsausdruck. Ich merkte der lockere Smalltalk war nun vorüber, wurde auch Zeit.

Er stand auf und hob einen Umschlag auf der vor ihm auf dem Tisch gelegen hatte. "Mir ist zu Ohren gekommen, dass euch eine gewisse Gruppe von Männern immer wieder in die Quere kommt. In diesem Umschlag befindet sich die aktuelle Adresse dieser Männer.", ich überlegte was ich davon halten sollte. Er wusste, dass ich ein Vampir war und dazu ein sehr mächtiger. Es war naiv von ihm gewesen sich mit mir alleine zu treffen. "Ihr wisst, dass ich euch den Umschlag abnehmen könnte und ihr euch morgen nicht mal daran erinnern würdet?", ich konnte keine Unsicherheit in seinem Gesicht erkennen, als ich das zu ihm sagte. Also war er entweder von sich selber sehr überzeugt oder einfach nur ein Narr.

"Glauben sie ich hätte mich vor unserem Treffen nicht abgesichert?", ich wurde neugierig und fragte ihn mit ehrlichem Interesse "Und wie wollt ihr das getan haben?"
"Zu diesem Umschlag gibt es ein Gegenstück, mit Information zu ihrem Aufenthaltsort. Sollte ich diesen nicht abholen, wird er automatisch an die Huntsmen geschickt und das völlig gratis."
Ich musste schmunzeln. Der Versuch war nicht schlecht gewesen, aber hatte er bei diesem Plan wohl nicht bedacht, dass ich ihn dazu zwingen konnte mir zu sagen wo der Umschlag sich befand.

"Mr. Fielding." jetzt stand ich direkt vor ihm und drückte ihm mit einer Hand die Kehle zu. Er blickte mich aus entsetzen Augen an, aie waren starr vor Angst. Damit hatte er eindeutig nicht gerechnet. "Ich vermute, dass euch nicht bewusst ist, mit wem ihr es zu tun habt. Das wird sie leider ihr Leben kosten. Um das alles etwas persönlicher gestalten, werde ich euch Jack nennen. Ist das für euch in Ordnung?", da er nicht antworten konnte versuchte er zu nicken. Scheinbar hatte er die Hoffnung, dass ich ihm lediglich Angst machen wollte, gerne sollte er sich daran festhalten. So machte es am meißten Spaß.

1 Kommentar:

  1. Uiuiui... Eine Insel! Danke für die Aufklärung, Frau Autorin. ^^

    Und was macht er nu? Killt er Jack oder nicht? Fragen über Fragen und DU(?) lässt mich im Dunkeln tappsen. -.- ^^
    Jetzt bin ich aber mal bis aufs Äußerste gespannt, wie es weiter geht.

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Dienstag, 4. September 2012

Story: The Huntsmen - Liam - Treffen im Hotel

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Ich klopfte an die Tür. Es war mir zu wider mich selber um diese Angelegenheit zu kümmern. Sonst hatte ich meine Laufburschen die solche Besuche für mich erledigten. Ich wurde in ein Hotel bestellt außerhalb der Stadt. Es war herunter gekommen und die Zimmer wurden stündlich vermietet. Wozu die anderen Gäste her gekommen waren konnte ich nur schwer überhören. Kurz nach meinem Klopfen hörte ich eine männliche Stimme die aus dem Zimmer drang "Kommt rein, die Tür ist offen."

Nicht mal die Tür wurde einem geöffnet. Der Mann wurde mir immer unsymphatischer. Als ich das Zimmer betrat, saß ein Mann in schweren Motorradstiefeln und schwarzen Ledermantel in einem Sessel. Er hielt ein Glas in der Hand und nippte gerade daran. "Kann ich ihnen auch etwas zu trinken anbieten?" hörte ich ihn fragen. Ich schaute mich im Zimmer um und stellte fest, dass wir alleine waren, wie vereinbart. Es war sehr schäbig eingerichtet und eine Reinigung hatte es schon lange nicht mehr gesehen. Ich ließ meinen Blick zu ihm schweifen und antwortete ihm "Nein, danke. Ich werde nicht lange bleiben." Nachdem ich meine Runde durch das Zimmer beendet hatte, stellte ich mich ihm gegenüber.


"Ich war verwundert, als ihr euch bei mir gemeldet habt. Ich hatte zunächst eine Falle vermutet.", ein Lächeln breitete sich auf dem Gesicht des Mannes aus. "Nun, ich arbeite immer für die, die mir am meißten zahlen und das so diskret wie möglich.", trotz dieser Erklärung traute ich ihm immer noch nicht über den Weg. "Nun, ihr habt mich her bestellt und hier bin ich. Was habt ihr mir anzubieten?" Sein Lächeln weichte nun einem ernsten Gesichtsausdruck. Ich merkte der lockere Smalltalk war nun vorüber, wurde auch Zeit.

Er stand auf und hob einen Umschlag auf der vor ihm auf dem Tisch gelegen hatte. "Mir ist zu Ohren gekommen, dass euch eine gewisse Gruppe von Männern immer wieder in die Quere kommt. In diesem Umschlag befindet sich die aktuelle Adresse dieser Männer.", ich überlegte was ich davon halten sollte. Er wusste, dass ich ein Vampir war und dazu ein sehr mächtiger. Es war naiv von ihm gewesen sich mit mir alleine zu treffen. "Ihr wisst, dass ich euch den Umschlag abnehmen könnte und ihr euch morgen nicht mal daran erinnern würdet?", ich konnte keine Unsicherheit in seinem Gesicht erkennen, als ich das zu ihm sagte. Also war er entweder von sich selber sehr überzeugt oder einfach nur ein Narr.

"Glauben sie ich hätte mich vor unserem Treffen nicht abgesichert?", ich wurde neugierig und fragte ihn mit ehrlichem Interesse "Und wie wollt ihr das getan haben?"
"Zu diesem Umschlag gibt es ein Gegenstück, mit Information zu ihrem Aufenthaltsort. Sollte ich diesen nicht abholen, wird er automatisch an die Huntsmen geschickt und das völlig gratis."
Ich musste schmunzeln. Der Versuch war nicht schlecht gewesen, aber hatte er bei diesem Plan wohl nicht bedacht, dass ich ihn dazu zwingen konnte mir zu sagen wo der Umschlag sich befand.

"Mr. Fielding." jetzt stand ich direkt vor ihm und drückte ihm mit einer Hand die Kehle zu. Er blickte mich aus entsetzen Augen an, aie waren starr vor Angst. Damit hatte er eindeutig nicht gerechnet. "Ich vermute, dass euch nicht bewusst ist, mit wem ihr es zu tun habt. Das wird sie leider ihr Leben kosten. Um das alles etwas persönlicher gestalten, werde ich euch Jack nennen. Ist das für euch in Ordnung?", da er nicht antworten konnte versuchte er zu nicken. Scheinbar hatte er die Hoffnung, dass ich ihm lediglich Angst machen wollte, gerne sollte er sich daran festhalten. So machte es am meißten Spaß.

1 Kommentar:

  1. Uiuiui... Eine Insel! Danke für die Aufklärung, Frau Autorin. ^^

    Und was macht er nu? Killt er Jack oder nicht? Fragen über Fragen und DU(?) lässt mich im Dunkeln tappsen. -.- ^^
    Jetzt bin ich aber mal bis aufs Äußerste gespannt, wie es weiter geht.

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