Dienstag, 4. September 2012

Story: The Huntsmen - Logan - Sorge um Dana

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Ich war gerade bei Cole, unserem Technikfreak, als sich Neal zu uns gesellte. Ich versuchte gemeinsam mit Cole heraus zu finden wo Liam sich versteckt halten könnte. Wenn wir ihn fanden, dann würden wir auch Megan finden. Was die Sache aber erschwerte war das Auftauchen von Neal. Ich hatte nicht erwartet ihn hier zu sehen. Wenn er erfahren würde, dass ich immer noch nach Megan suchte, würde ihm das sicher nicht gefallen. Cole hackte wie gewohnt auf seine Tastatur ein, während Neal sich hinter uns stellte. Ich versuchte ihn möglichst zu ignorieren, was ich mir hätte sparen können, da er mich umgehend danach direkt ansprach „Was macht ihr?“


Ich sah wie Cole´s Augen zu mir wanderten und sich anschließend wieder auf den Bildschirm hefteten. Der Blick den er mir zugeworfen hatte sagte mit eindeutig, dass er ihm das nicht erklären würde. Ich räusperte mich um Zeit zum nachdenken zu schinden. „Ähm...“ Mir fiel keine plausible Ausrede ein und so kam es dazu, dass ich ihm einen Teil der Wahrheit sagte „Also, wir versuchen den Standort von Liam heraus zu finden.“ Neal zog die Augenbrauen in die Höhe und verschränkte seine Arme hinter dem Rücken. Ich dachte mir, wenn wir einfach nur dabei bleiben, dass wir Liam suchen, dann würde er sich nichts dabei denken. „Und wie erfolgreich seid ihr dabei?“
Nun drehte ich mich zu ihm um „Cole versucht über die Handydaten von Jade eine Verbindung zu Liam herzustellen und pingt Sendemasten an....oder so ähnlich. Ich verstehe nur Bahnhof, wenn er von seinem Computer redet.“
„Okay, Cole wird schon wissen was er da macht. Meldet euch bei mir, wenn ihr mehr wisst.“
Er machte gerade Anstalten zu gehen, als ich ihm sagte „Moment noch, kann ich dich bitte unter vier Augen sprechen?“

Neal bedachte mich mit einem misstrauischem Blick und nickte nur. Ich folgte ihm und so fanden wir uns kurze Zeit später in seinem Büro wieder.
„Also , über was möchtest du mit mir reden?“, ich wusste nicht wie ich ihm meine Sorge mitteilen sollte immerhin ging es hierbei um seine Frau. Ich sah wie er mich inzwischen musterte.
„Seit wann sind wir denn sprachlos zu bekommen? Was ist denn nun?“
Ich fuhr mir mit meiner Hand nervös durchs Haar. „Es ist so. Ich mache mir Sorgen um Dana.“
Neal´s Augen weiteten sich „Was ist mit ihr?“
Ich hatte das Gefühl, dass ich die Sache falsch angegangen war und versuchte ihn gleich wieder zu beruhigen „Ich denke es geht ihr so weit gut. Tut mir leid, ich wollte nicht, dass du dir Sorgen machst.“ Er entgegnete mir gleich „Aber?“
„Ich habe sie heute mit Rose im Garten gesehen und mich mit ihr unterhalten.“, ich druckste ein wenig herum, weil ich immer noch nicht wusste wie ich das eigentliche Problem ansprechen sollte. Vielleicht war es auch gar kein Problem und ich machte aus einer Mücke einen Elefanten.

Ich merkte wie Neal ungeduldig wurde, als er mich fragte „Und?“
Ich atmete einmal tief ein „Okay. Es ist so. Ich mache mir Sorgen darum, dass wenn sie Rose eines Tages her geben muss, sie das nicht tun wird.“
Neal lehnte sich in seinem Sessel zurück ohne etwas zu sagen. Ich wartete ab, da ich dem erstmal nichts hinzuzufügen hatte. Wir starrten uns ein paar Minuten an ohne, dass einer von uns etwas sagte. Als ich aus seinem Schweigen schloss, dass er tatsächlich nichts dazu sagen wollte harkte ich nach „Hast du mir zugehört?“
Neal stand auf, verschränkte seine Arme wie gewohnt hinter seinem Rücken und ging zum Fenster. Als er dort stand und aus dem Fenster starrte antwortete er mir „Was hast du denn für eine Reaktion erwartet?“

Nun war ich verunsichert. „Ich hatte gedacht du würdest dich dazu äußern. Mir sagen wie du darüber denkst.“, er schaute weiter aus dem Fenster während er mir zuhörte „Ich denke, dass Dana klar sein sollte, dass Rose nicht für immer hier bleiben wird.“
„Und wo sollte Rose hingehen? Ihr Vater ist tot und ihre Mutter ein Vampir. Wer sollte sich um sie kümmern?“

Das hatte ich nicht kommen sehen. Ich hatte nicht erwartet, dass Neal die Situation so einschätzte. Aber bestätigte er mir jetzt, dass es gut war ihm verschwiegen zu haben, dass ich Megan befreien wollte. „Neal, sie ist zwar ein Vampir, aber immer noch ihre Mutter.“
Neal drehte sich zu mir um und antwortete mir zornig „In erster Linie ist sie ein Vampir. Zum Vampir wird man in dem man einen Menschen tötet. Rachel war also tot. Du denkst wohl ich bin auf den Kopf gefallen. Ihr Herz muss aufgehört haben zu schlagen, damit Megan die Wandlung abschließen konnte.“, er gestikulierte wild mit seinen Händen während er weiter sprach „Sie ist also eine Mörderin, auch wenn Rachel das Zusammentreffen überlebt hat. Eine Mörderin soll ein Kind aufziehen?“ Er blickte mich weiter aus Zorn erfüllten Augen an. Ich stand sprachlos in seinem Büro und wusste nichts dazu zu sagen.

1 Kommentar:

  1. What the Hell? Öö Findet der Wutzi da es jetzt auch noch gut, dass seine Frau sich ein fremdes Kind "unter den Nagel reißen" will, nur weil seine Mutter eine Vampirin ist? OMG Neal du setzt aufs falsche Pferd, nimm einer Mutter niemals ihr Kind, sonst kommt die Löwin in ihr zum Vorschein!!!

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Dienstag, 4. September 2012

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Ich war gerade bei Cole, unserem Technikfreak, als sich Neal zu uns gesellte. Ich versuchte gemeinsam mit Cole heraus zu finden wo Liam sich versteckt halten könnte. Wenn wir ihn fanden, dann würden wir auch Megan finden. Was die Sache aber erschwerte war das Auftauchen von Neal. Ich hatte nicht erwartet ihn hier zu sehen. Wenn er erfahren würde, dass ich immer noch nach Megan suchte, würde ihm das sicher nicht gefallen. Cole hackte wie gewohnt auf seine Tastatur ein, während Neal sich hinter uns stellte. Ich versuchte ihn möglichst zu ignorieren, was ich mir hätte sparen können, da er mich umgehend danach direkt ansprach „Was macht ihr?“


Ich sah wie Cole´s Augen zu mir wanderten und sich anschließend wieder auf den Bildschirm hefteten. Der Blick den er mir zugeworfen hatte sagte mit eindeutig, dass er ihm das nicht erklären würde. Ich räusperte mich um Zeit zum nachdenken zu schinden. „Ähm...“ Mir fiel keine plausible Ausrede ein und so kam es dazu, dass ich ihm einen Teil der Wahrheit sagte „Also, wir versuchen den Standort von Liam heraus zu finden.“ Neal zog die Augenbrauen in die Höhe und verschränkte seine Arme hinter dem Rücken. Ich dachte mir, wenn wir einfach nur dabei bleiben, dass wir Liam suchen, dann würde er sich nichts dabei denken. „Und wie erfolgreich seid ihr dabei?“
Nun drehte ich mich zu ihm um „Cole versucht über die Handydaten von Jade eine Verbindung zu Liam herzustellen und pingt Sendemasten an....oder so ähnlich. Ich verstehe nur Bahnhof, wenn er von seinem Computer redet.“
„Okay, Cole wird schon wissen was er da macht. Meldet euch bei mir, wenn ihr mehr wisst.“
Er machte gerade Anstalten zu gehen, als ich ihm sagte „Moment noch, kann ich dich bitte unter vier Augen sprechen?“

Neal bedachte mich mit einem misstrauischem Blick und nickte nur. Ich folgte ihm und so fanden wir uns kurze Zeit später in seinem Büro wieder.
„Also , über was möchtest du mit mir reden?“, ich wusste nicht wie ich ihm meine Sorge mitteilen sollte immerhin ging es hierbei um seine Frau. Ich sah wie er mich inzwischen musterte.
„Seit wann sind wir denn sprachlos zu bekommen? Was ist denn nun?“
Ich fuhr mir mit meiner Hand nervös durchs Haar. „Es ist so. Ich mache mir Sorgen um Dana.“
Neal´s Augen weiteten sich „Was ist mit ihr?“
Ich hatte das Gefühl, dass ich die Sache falsch angegangen war und versuchte ihn gleich wieder zu beruhigen „Ich denke es geht ihr so weit gut. Tut mir leid, ich wollte nicht, dass du dir Sorgen machst.“ Er entgegnete mir gleich „Aber?“
„Ich habe sie heute mit Rose im Garten gesehen und mich mit ihr unterhalten.“, ich druckste ein wenig herum, weil ich immer noch nicht wusste wie ich das eigentliche Problem ansprechen sollte. Vielleicht war es auch gar kein Problem und ich machte aus einer Mücke einen Elefanten.

Ich merkte wie Neal ungeduldig wurde, als er mich fragte „Und?“
Ich atmete einmal tief ein „Okay. Es ist so. Ich mache mir Sorgen darum, dass wenn sie Rose eines Tages her geben muss, sie das nicht tun wird.“
Neal lehnte sich in seinem Sessel zurück ohne etwas zu sagen. Ich wartete ab, da ich dem erstmal nichts hinzuzufügen hatte. Wir starrten uns ein paar Minuten an ohne, dass einer von uns etwas sagte. Als ich aus seinem Schweigen schloss, dass er tatsächlich nichts dazu sagen wollte harkte ich nach „Hast du mir zugehört?“
Neal stand auf, verschränkte seine Arme wie gewohnt hinter seinem Rücken und ging zum Fenster. Als er dort stand und aus dem Fenster starrte antwortete er mir „Was hast du denn für eine Reaktion erwartet?“

Nun war ich verunsichert. „Ich hatte gedacht du würdest dich dazu äußern. Mir sagen wie du darüber denkst.“, er schaute weiter aus dem Fenster während er mir zuhörte „Ich denke, dass Dana klar sein sollte, dass Rose nicht für immer hier bleiben wird.“
„Und wo sollte Rose hingehen? Ihr Vater ist tot und ihre Mutter ein Vampir. Wer sollte sich um sie kümmern?“

Das hatte ich nicht kommen sehen. Ich hatte nicht erwartet, dass Neal die Situation so einschätzte. Aber bestätigte er mir jetzt, dass es gut war ihm verschwiegen zu haben, dass ich Megan befreien wollte. „Neal, sie ist zwar ein Vampir, aber immer noch ihre Mutter.“
Neal drehte sich zu mir um und antwortete mir zornig „In erster Linie ist sie ein Vampir. Zum Vampir wird man in dem man einen Menschen tötet. Rachel war also tot. Du denkst wohl ich bin auf den Kopf gefallen. Ihr Herz muss aufgehört haben zu schlagen, damit Megan die Wandlung abschließen konnte.“, er gestikulierte wild mit seinen Händen während er weiter sprach „Sie ist also eine Mörderin, auch wenn Rachel das Zusammentreffen überlebt hat. Eine Mörderin soll ein Kind aufziehen?“ Er blickte mich weiter aus Zorn erfüllten Augen an. Ich stand sprachlos in seinem Büro und wusste nichts dazu zu sagen.

1 Kommentar:

  1. What the Hell? Öö Findet der Wutzi da es jetzt auch noch gut, dass seine Frau sich ein fremdes Kind "unter den Nagel reißen" will, nur weil seine Mutter eine Vampirin ist? OMG Neal du setzt aufs falsche Pferd, nimm einer Mutter niemals ihr Kind, sonst kommt die Löwin in ihr zum Vorschein!!!

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