Dienstag, 11. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Blutgier

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Ich hörte wie die Eingangstür des Hauses geöffnet und wieder geschlossen wurde. Dann bemerkte ich ein Prickeln welches über meine Haut wanderte. Liam war zurück gekehrt. Darron, der äußerst schweigsam war und Liam erschreckend ähnlich sah, saß gemeinsam mit Raoul und mir im Salon. Wir sprachen gerade über meine zukünftigen Ernährungsgewohnheiten. Wieder ein Thema welches mich auf die Barrikaden gehen ließ und Raoul somit in die Verzweiflung trieb. Weil Darron dabei saß konnten wir nicht so offen miteinander reden, wie wenn wir alleine gewesen wären, somit blieben uns nicht viele Möglichkeiten. Ich sah wie er zusammen zuckte, als er bemerkte, dass Liam zurück war.


„Bringt ihn in den Keller. Sofort!“, herrschte Liam jemanden an und dann kamen seine Schritte immer näher. Meine Sinne waren noch nicht so ausgeprägt, aber war ich trotzdem davon überzeugt ein schlagendes Herz gehört zu haben. Erst jetzt bemerkte ich meinen großen Hunger. Liam kam in den Salon und hatte ein breites Lächeln im Gesicht. Ein Gesicht was ich einerseits mit Küssen bedecken und andererseits mit Schlägen traktieren wollte. Eine solche Beziehung war einfach unnatürlich. Sein Blick wanderte zu Raoul und anschließend zu Darron. Er befahl ihnen „Lasst uns alleine.“

Er setzte sich mir gegenüber an den Tisch und betrachtete mich eingehend. Ich konnte seinen Blick nicht deuten, darum wartete ich ab. Als er anfing zu reden bemerkte ich, wie sehr mich seine Stimme anzog und es kribbelte in meiner Magengegend „Wir haben Besuch im Haus, Liebste. Damit ihr diesen nicht versehentlich anknabbert, möchte ich euch bitte dem Keller nicht zu nahe zu kommen. Ich habe gehört, dass ihr euch weigert zu lernen, wie man sich von einem Menschen nährt. Das könnte natürlich unschön enden.“, es breitete sich wieder ein Lächeln in seinem Gesicht aus, was mich äußerst wütend machte. „Keine Sorge, ich werde ihn sicher nicht anzapfen! Eher sterbe ich.“

Liam hob seine Hand und wackelte mit seinem Zeigefinger vor meinem Gesicht als wäre ich ein kleines Kind und sagte dann „Na na na, ihr scheint noch nicht weit in euren Lektionen voran gekommen zu sein. Wenn ihr Blut verweigert sterbt ihr nicht. Ihr werdet lediglich austrocknen und irgendwann bewegungsunfähig sein, mehr nicht. Ein Vampir kann nur auf eine Weise sterben und zwar in dem man ihn enthauptet.“ Gut zu wissen, wie ich ihn los werden konnte. Er schien mit sich selbstzufrieden, doch verstand ich nicht warum. Ich vermutete, dass es mit seinem Gast zu tun hat, darum fragte ich nach „Wer ist dein Gast?“ Sein Grinsen wurde wiederholt breiter. Es machte mich zornig, dass er sich jederzeit so überlegen fühlte und noch zorniger, dass er das zu recht tat. Er antwortete mir lächelnd „Mr. Fielding. Er wird uns einige Zeit mit seiner Gesellschaft beehren. Er hat mir einige Informationen beschafft und damit er nicht mit den falschen Personen darüber plaudert, gestatte ich ihm in meinem Haus zu nächtigen.“ Das hörte sich alles äußerst vornehm an, aber ich wusste es besser. Ich hatte selber einige Wochen in diesem Keller verbracht. In mir kamen Erinnerungen hoch und ich dachte an die Zeit in der Liam mich wie ein Tier gehalten hatte.

Liam stand auf und lehnte sich an den Kaminsims. „Aber genug von meinen Geschäften. Ihr seht hungrig aus. Was gedenkt ihr dies bezüglich zu tun“? Ich verstand nicht, welche Antwort er von mir erwartete und fragte „Was meinst du?“ Er sah mich nun ernst an und erklärte „Ihr müsst euch nähren, meine Liebste. Daran führt kein Weg vorbei. Ihr seid noch ein junger Vampir, daher ist es noch wichtiger, dass ihr Nahrung zu euch nehmt, sonst werdet ihr immer sehr schwach sein. Ich habe jedoch nicht vor es so weit kommen zu lassen.“ Ich verstand immer noch nicht, was er mir sagen wollte, daher fragte ich erneut nach „Was willst du mir damit sagen?“

Er sprach nun ohne jede Emotion in seiner Stimme „Es ist ganz einfach. Wenn ihr euch weiter eurer Nahrung verweigert, werde ich euch ganz einfach gemeinsam mit einem Menschen in ein Zimmer sperren und eurem Hunger seinen Lauf lassen. Ihr denkt zwar, dass eure Gier im Moment nicht all zu schlimm ist, aber das liegt daran, dass ihr mein Blut gekostet habt. Wartet bis morgen, dann wird euch eure Blutgier wahnsinnig machen.“, in mir gefror alles. Ich sah in seine Augen und wusste, dass es sein bitterer Ernst war. Mein Zorn entfesselte sich und ich griff ihn an. Ich versuchte ihm in Gesicht zu schlagen, doch war er um einiges schneller als ich und musste nur seinen Arm heben. Er schlug mir seinen Ellenbogen vor die Brust und ich flog mit meinem Rücken gegen die Wand und landete am Boden. „Seht ihr, wie schwach ihr seid?“ fragte er herablassend. Das trieb meinen Zorn noch mehr an.

Ich sprang wieder auf die Beine und attackierte ihn erneut. Doch nun hatte er mich an der Kehle gepackt und hielt mich ein paar Zentimeter über den Boden. „Zt zt zt. Ich bewundere euer Temperament, doch hatte ich euch für klüger gehalten.“, er warf mich zu Boden, wo ich hart aufschlug und liegen blieb. Mein ganzer Körper schmerzte. „Ich bin euer Meister und auch wenn ich es nicht gerne zugebe, bin ich zu alt, als dass ihr mir ernsthaft schaden könntet.“ Ich funkelte ihn mit wütenden Augen an. Er beachtete das jedoch nicht weiter und ging zum Tisch an dem wir eben noch gesessen hatten. „Nun, meine Teuerste. Für heute habt ihr wohl genug gelernt, vielleicht sollten wir uns nun eurem Abendessen widmen. Als er das sagte setze er sich auf den Stuhl, nahm den Brieföffner vom Tisch und schnitt sich damit den Hals ein Stück auf.

Ich konnte meine Augen nicht mehr von ihm abwenden. Der Geruch von Blut stieg in meine Nase, so dass mir das Wasser im Mund zusammen lief. Er tätschelte mit seine Hand auf seinen Oberschenkel und forderte mich damit auf mich auf seinen Schoß zu setzen. Ich konnte nicht widerstehen, weshalb ich dieser Forderung sofort nachkam. Er hielt mich auf seinem Schoß, wie ein Vater sein Kind hielt. Er führte meinen Kopf an seinen Hals während er sagte „Nährt euch, meine Liebste. Stillt euren Hunger für heute an mir.“ Ich ließ mich kein zweites Mal einladen und schlug ihm meine Zähne in den Hals.

Kommentare:

  1. Und jetzt zerfetz ihm die Kehle, sei eine brave Megan... ZERFETZ IHM DIE KEHLE!!!! Nur für die Genugtuung natürlich, weil überleben würde der Kerl es ja doch...

    AntwortenLöschen

Ihr seid herzlich dazu eingeladen einen Kommentar zu hinterlassen. Ob Kritik, Anregungen oder Feedback, alles ist Willkommen.

Dienstag, 11. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Blutgier

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Huntsmen

Ich hörte wie die Eingangstür des Hauses geöffnet und wieder geschlossen wurde. Dann bemerkte ich ein Prickeln welches über meine Haut wanderte. Liam war zurück gekehrt. Darron, der äußerst schweigsam war und Liam erschreckend ähnlich sah, saß gemeinsam mit Raoul und mir im Salon. Wir sprachen gerade über meine zukünftigen Ernährungsgewohnheiten. Wieder ein Thema welches mich auf die Barrikaden gehen ließ und Raoul somit in die Verzweiflung trieb. Weil Darron dabei saß konnten wir nicht so offen miteinander reden, wie wenn wir alleine gewesen wären, somit blieben uns nicht viele Möglichkeiten. Ich sah wie er zusammen zuckte, als er bemerkte, dass Liam zurück war.


„Bringt ihn in den Keller. Sofort!“, herrschte Liam jemanden an und dann kamen seine Schritte immer näher. Meine Sinne waren noch nicht so ausgeprägt, aber war ich trotzdem davon überzeugt ein schlagendes Herz gehört zu haben. Erst jetzt bemerkte ich meinen großen Hunger. Liam kam in den Salon und hatte ein breites Lächeln im Gesicht. Ein Gesicht was ich einerseits mit Küssen bedecken und andererseits mit Schlägen traktieren wollte. Eine solche Beziehung war einfach unnatürlich. Sein Blick wanderte zu Raoul und anschließend zu Darron. Er befahl ihnen „Lasst uns alleine.“

Er setzte sich mir gegenüber an den Tisch und betrachtete mich eingehend. Ich konnte seinen Blick nicht deuten, darum wartete ich ab. Als er anfing zu reden bemerkte ich, wie sehr mich seine Stimme anzog und es kribbelte in meiner Magengegend „Wir haben Besuch im Haus, Liebste. Damit ihr diesen nicht versehentlich anknabbert, möchte ich euch bitte dem Keller nicht zu nahe zu kommen. Ich habe gehört, dass ihr euch weigert zu lernen, wie man sich von einem Menschen nährt. Das könnte natürlich unschön enden.“, es breitete sich wieder ein Lächeln in seinem Gesicht aus, was mich äußerst wütend machte. „Keine Sorge, ich werde ihn sicher nicht anzapfen! Eher sterbe ich.“

Liam hob seine Hand und wackelte mit seinem Zeigefinger vor meinem Gesicht als wäre ich ein kleines Kind und sagte dann „Na na na, ihr scheint noch nicht weit in euren Lektionen voran gekommen zu sein. Wenn ihr Blut verweigert sterbt ihr nicht. Ihr werdet lediglich austrocknen und irgendwann bewegungsunfähig sein, mehr nicht. Ein Vampir kann nur auf eine Weise sterben und zwar in dem man ihn enthauptet.“ Gut zu wissen, wie ich ihn los werden konnte. Er schien mit sich selbstzufrieden, doch verstand ich nicht warum. Ich vermutete, dass es mit seinem Gast zu tun hat, darum fragte ich nach „Wer ist dein Gast?“ Sein Grinsen wurde wiederholt breiter. Es machte mich zornig, dass er sich jederzeit so überlegen fühlte und noch zorniger, dass er das zu recht tat. Er antwortete mir lächelnd „Mr. Fielding. Er wird uns einige Zeit mit seiner Gesellschaft beehren. Er hat mir einige Informationen beschafft und damit er nicht mit den falschen Personen darüber plaudert, gestatte ich ihm in meinem Haus zu nächtigen.“ Das hörte sich alles äußerst vornehm an, aber ich wusste es besser. Ich hatte selber einige Wochen in diesem Keller verbracht. In mir kamen Erinnerungen hoch und ich dachte an die Zeit in der Liam mich wie ein Tier gehalten hatte.

Liam stand auf und lehnte sich an den Kaminsims. „Aber genug von meinen Geschäften. Ihr seht hungrig aus. Was gedenkt ihr dies bezüglich zu tun“? Ich verstand nicht, welche Antwort er von mir erwartete und fragte „Was meinst du?“ Er sah mich nun ernst an und erklärte „Ihr müsst euch nähren, meine Liebste. Daran führt kein Weg vorbei. Ihr seid noch ein junger Vampir, daher ist es noch wichtiger, dass ihr Nahrung zu euch nehmt, sonst werdet ihr immer sehr schwach sein. Ich habe jedoch nicht vor es so weit kommen zu lassen.“ Ich verstand immer noch nicht, was er mir sagen wollte, daher fragte ich erneut nach „Was willst du mir damit sagen?“

Er sprach nun ohne jede Emotion in seiner Stimme „Es ist ganz einfach. Wenn ihr euch weiter eurer Nahrung verweigert, werde ich euch ganz einfach gemeinsam mit einem Menschen in ein Zimmer sperren und eurem Hunger seinen Lauf lassen. Ihr denkt zwar, dass eure Gier im Moment nicht all zu schlimm ist, aber das liegt daran, dass ihr mein Blut gekostet habt. Wartet bis morgen, dann wird euch eure Blutgier wahnsinnig machen.“, in mir gefror alles. Ich sah in seine Augen und wusste, dass es sein bitterer Ernst war. Mein Zorn entfesselte sich und ich griff ihn an. Ich versuchte ihm in Gesicht zu schlagen, doch war er um einiges schneller als ich und musste nur seinen Arm heben. Er schlug mir seinen Ellenbogen vor die Brust und ich flog mit meinem Rücken gegen die Wand und landete am Boden. „Seht ihr, wie schwach ihr seid?“ fragte er herablassend. Das trieb meinen Zorn noch mehr an.

Ich sprang wieder auf die Beine und attackierte ihn erneut. Doch nun hatte er mich an der Kehle gepackt und hielt mich ein paar Zentimeter über den Boden. „Zt zt zt. Ich bewundere euer Temperament, doch hatte ich euch für klüger gehalten.“, er warf mich zu Boden, wo ich hart aufschlug und liegen blieb. Mein ganzer Körper schmerzte. „Ich bin euer Meister und auch wenn ich es nicht gerne zugebe, bin ich zu alt, als dass ihr mir ernsthaft schaden könntet.“ Ich funkelte ihn mit wütenden Augen an. Er beachtete das jedoch nicht weiter und ging zum Tisch an dem wir eben noch gesessen hatten. „Nun, meine Teuerste. Für heute habt ihr wohl genug gelernt, vielleicht sollten wir uns nun eurem Abendessen widmen. Als er das sagte setze er sich auf den Stuhl, nahm den Brieföffner vom Tisch und schnitt sich damit den Hals ein Stück auf.

Ich konnte meine Augen nicht mehr von ihm abwenden. Der Geruch von Blut stieg in meine Nase, so dass mir das Wasser im Mund zusammen lief. Er tätschelte mit seine Hand auf seinen Oberschenkel und forderte mich damit auf mich auf seinen Schoß zu setzen. Ich konnte nicht widerstehen, weshalb ich dieser Forderung sofort nachkam. Er hielt mich auf seinem Schoß, wie ein Vater sein Kind hielt. Er führte meinen Kopf an seinen Hals während er sagte „Nährt euch, meine Liebste. Stillt euren Hunger für heute an mir.“ Ich ließ mich kein zweites Mal einladen und schlug ihm meine Zähne in den Hals.

Kommentare:

  1. Und jetzt zerfetz ihm die Kehle, sei eine brave Megan... ZERFETZ IHM DIE KEHLE!!!! Nur für die Genugtuung natürlich, weil überleben würde der Kerl es ja doch...

    AntwortenLöschen

Ihr seid herzlich dazu eingeladen einen Kommentar zu hinterlassen. Ob Kritik, Anregungen oder Feedback, alles ist Willkommen.