Freitag, 21. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Eifersucht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Liam war gerade gegangen und ich lag alleine im Salon auf dem Ledersofa. Ich ließ gerade meinen Gedanken freien Lauf, als es an der Tür klopfte. Ich rief „Moment bitte.“ und zog mich an. Ich roch Raoul vor der Tür und sonst niemanden, also war er alleine. „Komm rein.“ bat ich ihn. Die Tür öffnete sich und er stand vor mir. Ich wusste das meine Gefühle inzwischen sehr tief für ihn waren, doch stand Liam zwischen uns und wusste ich nicht wie weit ich ihm trauen konnte. Er betrachtete mich mit einem abschätzigen Blick der mir im Herzen weh tat „Was ist los?“ fragte ich ihn verletzt. Er antwortete mir mit zerknirschter Stimme „Ihr wart mit Liam zusammen?“, ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte, er war über meine Beziehung zu Liam und seine Pläne informiert, weshalb ich nicht verstand warum er mich seinen Vorwürfen immer wieder aussetzte. „Wieso fragst du mich das jedes mal? Denkst du das ich das möchte?“

Seine Gesichtszüge verhärteten sich noch mehr und er erwiderte „Weil das in der Natur eines Vampirs liegt, vermute ich.“, er ging langsam und Gedanken verloren durch den Raum und schien die Einrichtung genau zu inspizieren, fuhr bei manchen sogar mit der Hand darüber als würde er kontrollieren, ob sie sauber sind. „Ray, was ist los mit dir?“ Er hob seinen Kopf und musterte mich aus glühenden Augen. „Ich habe euren Geruch von Lust in der Nase, was mich etwas reizt.“ Ich sah ihn fragend an „Was soll dieses Spiel?“

Nun hatte ich seine volle Aufmerksamkeit „Ihr meint ich spiele mit euch?“, ich nickte heftig, worauf hin er stehen blieb. „Unsere Situation mag vieles sein, aber ein Spiel sicher nicht.“ Nun umspielte ein Lächeln seine hübschen Gesichtszüge. „Man könnte mich wohl eifersüchtig nennen. Wir Vampire sehen es nicht gerne, wenn die Dame des Herzens einen anderen begehrt, auch wenn es in eurem Fall der Meister ist. Es gefällt mir nicht.“, ich war sprachlos „Ich hätte es niemals für möglich gehalten euch jemals so zu sehen, wo ihr doch sonst auf alles eine Antwort habt.“ rügte er mich spitz. Als ich seine Worte realisierte brach ein Sturm der Wut in mir los. „Wie kannst du so was sagen? Ich begehre ihn nicht. Ich hab keine Wahl!“ Seine Augen verengten sich und sofort merkte ich, dass er genau das hören wollte „Dann lasst uns von hier weg gehen.“ Über eine Flucht hatte ich nun Tag für Tag nachgedacht, doch hatte ich nie einen Weg gefunden, denn am Ende war ich eingesperrt, wie in einem Gefängnis.

„Dann sag mir wie.“ Er kam zu mir und nahm mich in den Arm. „Ihr müsst bedenken, dass wir auf ewig flüchten müssen. Der Meister wird sehr aufgebracht sein, wenn er diesen Verrat bemerkt.“, ich legte meinen Kopf an seine Schulter und antwortete ihm „Das werde ich in Kauf nehmen. Ich musste jede Sekunde die ich hier war an Rose denken. Ich muss wieder bei ihr sein.“ Er streichelte mir mit seiner Hand über den Kopf „Dann werde ich einen Weg finden. Seid bereit, wenn es soweit ist.“ Nun hob er mit seinen Fingerspitzen mein Kinn an und gab mir einen innigen Kuss auf die Lippen. Hinter uns flog die Tür auf und eine grollende Stimme erfüllte den Raum. „Nimm deine Finger von ihr!“ Wir ließen uns panisch los und entfernten uns von einander, aber es war schon zu spät. Wir hatten nicht bemerkt, wie Liam sich dem Salon genähert hatte. Liam ging mit schnellen Schritten auf Raoul zu und packte ihn an der Kehle. Seine Füße hingen nun in der Luft. Liam schrie ihn wutentbrannt an „Ich habe es geahnt, aber nicht wahr haben wollen. Wie konntest du es wagen?“ Sein zorniger Blick bohrte sich in Raoul und im nächsten Blick warf er ihn gegen die Wand, wo er bewusstlos liegen blieb.

Liam wandte sich nun mir zu „Liebste, war es euer Wunsch, dass er euch so berührt?“ Wenn ich ihm unehrlich antwortete, würde er es merken, was ihn mit Sicherheit noch mehr erzürnen würde. Ich antwortete ihm knapp „Ja, war es.“ Mein Blick schnellte zu Raoul und ich bemerkte, dass er wieder zu Bewusstsein kam. Liam sah meinen Blick und kam zu mir. „Raoul, um dich kümmere ich mich später, bleib hier und warte auf mich.“ Er packte mich grob am Arm und riss mich hinter sich her, so das ich kaum hinter her kam und immer wieder stolperte. Er brachte mich die Treppe herunter und peilte dann die Treppe zum Keller an. „Wo bringst du mich hin?“ fragte ich panisch. Er hatte ein böses Grinsen im Gesicht „Ihr werdet nun zu Abend essen.“ Seine Worte waren ein Rätsel für mich, bis wir im Keller angekommen waren. Wir standen vor einer Tür und dahinter hörte ich eindeutig ein Herz schlagen.

Jetzt machte sich eine entsetzliche Ahnung in mir breit „Du willst mich doch nicht alleine mit ihm lassen? Ich werde ihn umbringen! Ich kann es doch noch nicht kontrollieren!“ Nun packte er mich an beiden Oberarmen und ich blickte in Augen die rasend vor Wut waren. „Liebste, seht es als eine Lektion in Selbstbeherrschung an. Wenn ihr euch kontrollieren könnt, werdet ihr ihn nicht töten. Wenn ihr es nicht könnt....“ Er beendete den Satz nicht, aber wir beide wussten was dann wäre. Er schloss die Türe auf und stieß mich in den dunklen Raum.

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Freitag, 21. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Eifersucht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Liam war gerade gegangen und ich lag alleine im Salon auf dem Ledersofa. Ich ließ gerade meinen Gedanken freien Lauf, als es an der Tür klopfte. Ich rief „Moment bitte.“ und zog mich an. Ich roch Raoul vor der Tür und sonst niemanden, also war er alleine. „Komm rein.“ bat ich ihn. Die Tür öffnete sich und er stand vor mir. Ich wusste das meine Gefühle inzwischen sehr tief für ihn waren, doch stand Liam zwischen uns und wusste ich nicht wie weit ich ihm trauen konnte. Er betrachtete mich mit einem abschätzigen Blick der mir im Herzen weh tat „Was ist los?“ fragte ich ihn verletzt. Er antwortete mir mit zerknirschter Stimme „Ihr wart mit Liam zusammen?“, ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte, er war über meine Beziehung zu Liam und seine Pläne informiert, weshalb ich nicht verstand warum er mich seinen Vorwürfen immer wieder aussetzte. „Wieso fragst du mich das jedes mal? Denkst du das ich das möchte?“

Seine Gesichtszüge verhärteten sich noch mehr und er erwiderte „Weil das in der Natur eines Vampirs liegt, vermute ich.“, er ging langsam und Gedanken verloren durch den Raum und schien die Einrichtung genau zu inspizieren, fuhr bei manchen sogar mit der Hand darüber als würde er kontrollieren, ob sie sauber sind. „Ray, was ist los mit dir?“ Er hob seinen Kopf und musterte mich aus glühenden Augen. „Ich habe euren Geruch von Lust in der Nase, was mich etwas reizt.“ Ich sah ihn fragend an „Was soll dieses Spiel?“

Nun hatte ich seine volle Aufmerksamkeit „Ihr meint ich spiele mit euch?“, ich nickte heftig, worauf hin er stehen blieb. „Unsere Situation mag vieles sein, aber ein Spiel sicher nicht.“ Nun umspielte ein Lächeln seine hübschen Gesichtszüge. „Man könnte mich wohl eifersüchtig nennen. Wir Vampire sehen es nicht gerne, wenn die Dame des Herzens einen anderen begehrt, auch wenn es in eurem Fall der Meister ist. Es gefällt mir nicht.“, ich war sprachlos „Ich hätte es niemals für möglich gehalten euch jemals so zu sehen, wo ihr doch sonst auf alles eine Antwort habt.“ rügte er mich spitz. Als ich seine Worte realisierte brach ein Sturm der Wut in mir los. „Wie kannst du so was sagen? Ich begehre ihn nicht. Ich hab keine Wahl!“ Seine Augen verengten sich und sofort merkte ich, dass er genau das hören wollte „Dann lasst uns von hier weg gehen.“ Über eine Flucht hatte ich nun Tag für Tag nachgedacht, doch hatte ich nie einen Weg gefunden, denn am Ende war ich eingesperrt, wie in einem Gefängnis.

„Dann sag mir wie.“ Er kam zu mir und nahm mich in den Arm. „Ihr müsst bedenken, dass wir auf ewig flüchten müssen. Der Meister wird sehr aufgebracht sein, wenn er diesen Verrat bemerkt.“, ich legte meinen Kopf an seine Schulter und antwortete ihm „Das werde ich in Kauf nehmen. Ich musste jede Sekunde die ich hier war an Rose denken. Ich muss wieder bei ihr sein.“ Er streichelte mir mit seiner Hand über den Kopf „Dann werde ich einen Weg finden. Seid bereit, wenn es soweit ist.“ Nun hob er mit seinen Fingerspitzen mein Kinn an und gab mir einen innigen Kuss auf die Lippen. Hinter uns flog die Tür auf und eine grollende Stimme erfüllte den Raum. „Nimm deine Finger von ihr!“ Wir ließen uns panisch los und entfernten uns von einander, aber es war schon zu spät. Wir hatten nicht bemerkt, wie Liam sich dem Salon genähert hatte. Liam ging mit schnellen Schritten auf Raoul zu und packte ihn an der Kehle. Seine Füße hingen nun in der Luft. Liam schrie ihn wutentbrannt an „Ich habe es geahnt, aber nicht wahr haben wollen. Wie konntest du es wagen?“ Sein zorniger Blick bohrte sich in Raoul und im nächsten Blick warf er ihn gegen die Wand, wo er bewusstlos liegen blieb.

Liam wandte sich nun mir zu „Liebste, war es euer Wunsch, dass er euch so berührt?“ Wenn ich ihm unehrlich antwortete, würde er es merken, was ihn mit Sicherheit noch mehr erzürnen würde. Ich antwortete ihm knapp „Ja, war es.“ Mein Blick schnellte zu Raoul und ich bemerkte, dass er wieder zu Bewusstsein kam. Liam sah meinen Blick und kam zu mir. „Raoul, um dich kümmere ich mich später, bleib hier und warte auf mich.“ Er packte mich grob am Arm und riss mich hinter sich her, so das ich kaum hinter her kam und immer wieder stolperte. Er brachte mich die Treppe herunter und peilte dann die Treppe zum Keller an. „Wo bringst du mich hin?“ fragte ich panisch. Er hatte ein böses Grinsen im Gesicht „Ihr werdet nun zu Abend essen.“ Seine Worte waren ein Rätsel für mich, bis wir im Keller angekommen waren. Wir standen vor einer Tür und dahinter hörte ich eindeutig ein Herz schlagen.

Jetzt machte sich eine entsetzliche Ahnung in mir breit „Du willst mich doch nicht alleine mit ihm lassen? Ich werde ihn umbringen! Ich kann es doch noch nicht kontrollieren!“ Nun packte er mich an beiden Oberarmen und ich blickte in Augen die rasend vor Wut waren. „Liebste, seht es als eine Lektion in Selbstbeherrschung an. Wenn ihr euch kontrollieren könnt, werdet ihr ihn nicht töten. Wenn ihr es nicht könnt....“ Er beendete den Satz nicht, aber wir beide wussten was dann wäre. Er schloss die Türe auf und stieß mich in den dunklen Raum.

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