Montag, 8. Oktober 2012

Story: The Village - Axt oder Machete?

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Der erneute Schrei brachte Carrie eine weitere schallende Ohrfeige ein, die ihren Kopf herumriss. „Du gehst mir echt auf die Nerven, Mädchen. Kommst her, schreist rum, brichst in Panik aus wegen zwei lapidaren Toten. Man sagt doch immer ihr Mädchen aus der Großstadt seid durch nichts zu schocken und jetzt steht hier die totale Pussy vor mir.“, machte Fenix sich über sie lustig. Seine Augen, schwarz wie die Nacht, fixierten sie und hätten die Handschellen sie nicht gehalten, wäre sie sicher in sich zusammen gesunken. „Was wollen Sie eigentlich von mir? Meine scheiß Schrottkarre ist liegen geblieben und ich hatte keine andere Möglichkeit als bei den Clarks einzuchecken. SIE haben die Clarks umgebracht!“, schrie Carrie, die halbwegs ihren Mut wiedergefunden hatte, ihn an.


Der Officer lachte: „Weißt du, ich lasse mir von dir nicht in etwas hineinpfuschen. Ich komme hier meinem Ziel immer näher, die Bälger der Menschen entführen und meine Wechselbälger in ihre Wiegen legen. So läuft das seit Jahrzehnten und du...“, Fenix machte eine Kunstpause und legte den Kopf schief: „Du wirst eines meiner Kinder austragen, aber wundere dich nicht. Ein Wechselbalg wird dich Stück für Stück von innen heraus zerstören.“ Carrie wurde aschfahl. Sie konnte kaum glauben, was sie soeben gehört hatte und stotterte: „I-i-ich w-w-werde d-d-deine M-m-m-issgeburt sicher nicht austragen.“ Schallend lachte der Officer: „Also wie ich das sehe, kannst du dich gerade nicht wehren. Allerdings können wir auch ein wenig anderen Spaß haben und ich werde mich mit diesen netten,“ er machte eine Geste zur Wand, „nennen wir sie Werkzeuge ein wenig dein Aussehen verschönern.“, hämisch grinste er sie an.

Carrie zog die Fesseln stramm, mit Schwung zog sie ihre Beine hoch und trat ihm hart in den Bauch. Es beförderte ihn auf den Boden. „Jetzt reichts mir wirklich.“, herrschte er sie an, erhob sie und ging an die Wand. Er nahm eine Axt und eine Machete aus ihren Halterungen. Die Kette der Handschellen klimperte, als Carrie wieder auf ihre Füße kam. Ihre Schultern schmerzten und ihre Arme schliefen langsam ein. Dieses Kribbeln machte sie wahnsinnig. „Lassen Sie mich doch einfach gehen. Ich werde niemandem was von diesem Dorf erzählen.“, flehte sie ihn an. Immer wieder brach ihr Mut, wie ein Kartenhaus, in sich zusammen. „Was ist dir lieber, Axt oder Machete?“, fragte er sie grollend und kam auf sie zu. Geschickt schnitt er ihr die Bluse und ihren BH vom Leib und ließ die Kleidung zu Boden fallen. Langsam schnitt er mit der Machete in ihre Seite. Von der Achsel bis zur Hüfte ging der Schnitt und das Blut rann über ihre Haut, wo es schließlich von ihrer Jeans aufgesogen wurde.

„Officer Fenix?“, hörten sie Gerry rufen. „Verdammte Scheiße.“, fluchte der teuflische Polizist. „Keinen Mucks.“, sagte er zu Carrie. Sie nickte, doch zog er ein Taschentuch hervor und stopfte es in ihren Mund. Er nahm ihre Bluse vom Boden, rollte sie zu einer Binde zusammen und knebelte die junge Frau. Carrie spuckte das Taschentuch aus: „HILFE! Ich bin hier! Helfen Sie mir!“, schrie sie laut und hoffte Gerry damit auf sich aufmerksam zu machen. Fenix holte aus und zog ihr seine Rückhand durchs Gesicht. „Schnauze jetzt!“, herrschte er sie an und knebelte sie mit ihrer Bluse. Carrie starrte zur Tür, sie konnte Schritte hören und sah wie der Türknauf sich drehte. Schwungvoll öffnete Gerry die Tür und erstarrte, als er seinen Kollegen und Carrie in dieser Situation sah. „Spielst du gerade wieder eines deiner kranken Rollenspiele?“, fragte Gerry Fenix schmunzelnd. Carrie schüttelte wild den Kopf und versuchte zu sprechen, doch kamen nur unverständliche Laute dabei heraus.

„So könnte man es nennen. Miss Evans hier hat regelrecht gebettelt hier angekettet zu werden.“, erwiderte Fenix kühl und ging, mit Axt und Machete bewaffnet, auf seinen Kollegen zu. Gerry sah die rostigen Werkzeuge und wich einen Schritt zurück. Er hob die Hände. „Ruhig Fenix.“, sagte er beruhigend und langsam glitt seine rechte Hand an seinen Revolver. Es ging binnen von Sekunden, dass Officer Fenix auf seinen Kollegen zu schnellte und Gerry ihm in den Kopf geschossen hatte. Zuckend ging der Officer zu Boden und Gerry lief zu Carrie herüber. Er musterte die Handschellen, ging zurück zu Fenix und nahm ihm die Schlüssel für die Fesseln ab. Carrie wurde von ihm befreit und sie löste ihren Knebel selbst. „Danke.“, sagte sie panisch und lief schnell hinter dem Polizisten zur Tür.

Eine Hand packte sie am Knöchel und hielt sie fest. „Oh mein Gott, er hält mich fest, aber er ist doch tot.“, schrie sie panisch und Gerry kam zurück gelaufen. Eine Kugel, zwei Kugeln und auch eine dritte Kugel jagten in den Körper des Officers. Die Hand erschlaffte und gab ihren Knöchel frei. Sie verließen den Keller schnell. „Hier nehmen Sie meine Jacke.“, sagte Gerry, als sie das Erdgeschoss erreicht hatten und drückte ihr seine Jacke in die Hand. „Danke.“, erwiderte sie und zog die Jacke an. „Wir müssen hier weg. Ich bin mir nicht sicher, ob er wirklich tot ist.“, meinte Gerry und zog Carrie am Arm zur Tür. Sie öffneten die Tür und erstarrten. Die Hunde waren zurückgekehrt und starrten sie mit rot glühenden Augen an, während hinter ihnen ein wütender Schrei ertönte und sich schwere Schritte näherten. Egal wie, aber sie mussten unbedingt entkommen.

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Montag, 8. Oktober 2012

Story: The Village - Axt oder Machete?

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Der erneute Schrei brachte Carrie eine weitere schallende Ohrfeige ein, die ihren Kopf herumriss. „Du gehst mir echt auf die Nerven, Mädchen. Kommst her, schreist rum, brichst in Panik aus wegen zwei lapidaren Toten. Man sagt doch immer ihr Mädchen aus der Großstadt seid durch nichts zu schocken und jetzt steht hier die totale Pussy vor mir.“, machte Fenix sich über sie lustig. Seine Augen, schwarz wie die Nacht, fixierten sie und hätten die Handschellen sie nicht gehalten, wäre sie sicher in sich zusammen gesunken. „Was wollen Sie eigentlich von mir? Meine scheiß Schrottkarre ist liegen geblieben und ich hatte keine andere Möglichkeit als bei den Clarks einzuchecken. SIE haben die Clarks umgebracht!“, schrie Carrie, die halbwegs ihren Mut wiedergefunden hatte, ihn an.


Der Officer lachte: „Weißt du, ich lasse mir von dir nicht in etwas hineinpfuschen. Ich komme hier meinem Ziel immer näher, die Bälger der Menschen entführen und meine Wechselbälger in ihre Wiegen legen. So läuft das seit Jahrzehnten und du...“, Fenix machte eine Kunstpause und legte den Kopf schief: „Du wirst eines meiner Kinder austragen, aber wundere dich nicht. Ein Wechselbalg wird dich Stück für Stück von innen heraus zerstören.“ Carrie wurde aschfahl. Sie konnte kaum glauben, was sie soeben gehört hatte und stotterte: „I-i-ich w-w-werde d-d-deine M-m-m-issgeburt sicher nicht austragen.“ Schallend lachte der Officer: „Also wie ich das sehe, kannst du dich gerade nicht wehren. Allerdings können wir auch ein wenig anderen Spaß haben und ich werde mich mit diesen netten,“ er machte eine Geste zur Wand, „nennen wir sie Werkzeuge ein wenig dein Aussehen verschönern.“, hämisch grinste er sie an.

Carrie zog die Fesseln stramm, mit Schwung zog sie ihre Beine hoch und trat ihm hart in den Bauch. Es beförderte ihn auf den Boden. „Jetzt reichts mir wirklich.“, herrschte er sie an, erhob sie und ging an die Wand. Er nahm eine Axt und eine Machete aus ihren Halterungen. Die Kette der Handschellen klimperte, als Carrie wieder auf ihre Füße kam. Ihre Schultern schmerzten und ihre Arme schliefen langsam ein. Dieses Kribbeln machte sie wahnsinnig. „Lassen Sie mich doch einfach gehen. Ich werde niemandem was von diesem Dorf erzählen.“, flehte sie ihn an. Immer wieder brach ihr Mut, wie ein Kartenhaus, in sich zusammen. „Was ist dir lieber, Axt oder Machete?“, fragte er sie grollend und kam auf sie zu. Geschickt schnitt er ihr die Bluse und ihren BH vom Leib und ließ die Kleidung zu Boden fallen. Langsam schnitt er mit der Machete in ihre Seite. Von der Achsel bis zur Hüfte ging der Schnitt und das Blut rann über ihre Haut, wo es schließlich von ihrer Jeans aufgesogen wurde.

„Officer Fenix?“, hörten sie Gerry rufen. „Verdammte Scheiße.“, fluchte der teuflische Polizist. „Keinen Mucks.“, sagte er zu Carrie. Sie nickte, doch zog er ein Taschentuch hervor und stopfte es in ihren Mund. Er nahm ihre Bluse vom Boden, rollte sie zu einer Binde zusammen und knebelte die junge Frau. Carrie spuckte das Taschentuch aus: „HILFE! Ich bin hier! Helfen Sie mir!“, schrie sie laut und hoffte Gerry damit auf sich aufmerksam zu machen. Fenix holte aus und zog ihr seine Rückhand durchs Gesicht. „Schnauze jetzt!“, herrschte er sie an und knebelte sie mit ihrer Bluse. Carrie starrte zur Tür, sie konnte Schritte hören und sah wie der Türknauf sich drehte. Schwungvoll öffnete Gerry die Tür und erstarrte, als er seinen Kollegen und Carrie in dieser Situation sah. „Spielst du gerade wieder eines deiner kranken Rollenspiele?“, fragte Gerry Fenix schmunzelnd. Carrie schüttelte wild den Kopf und versuchte zu sprechen, doch kamen nur unverständliche Laute dabei heraus.

„So könnte man es nennen. Miss Evans hier hat regelrecht gebettelt hier angekettet zu werden.“, erwiderte Fenix kühl und ging, mit Axt und Machete bewaffnet, auf seinen Kollegen zu. Gerry sah die rostigen Werkzeuge und wich einen Schritt zurück. Er hob die Hände. „Ruhig Fenix.“, sagte er beruhigend und langsam glitt seine rechte Hand an seinen Revolver. Es ging binnen von Sekunden, dass Officer Fenix auf seinen Kollegen zu schnellte und Gerry ihm in den Kopf geschossen hatte. Zuckend ging der Officer zu Boden und Gerry lief zu Carrie herüber. Er musterte die Handschellen, ging zurück zu Fenix und nahm ihm die Schlüssel für die Fesseln ab. Carrie wurde von ihm befreit und sie löste ihren Knebel selbst. „Danke.“, sagte sie panisch und lief schnell hinter dem Polizisten zur Tür.

Eine Hand packte sie am Knöchel und hielt sie fest. „Oh mein Gott, er hält mich fest, aber er ist doch tot.“, schrie sie panisch und Gerry kam zurück gelaufen. Eine Kugel, zwei Kugeln und auch eine dritte Kugel jagten in den Körper des Officers. Die Hand erschlaffte und gab ihren Knöchel frei. Sie verließen den Keller schnell. „Hier nehmen Sie meine Jacke.“, sagte Gerry, als sie das Erdgeschoss erreicht hatten und drückte ihr seine Jacke in die Hand. „Danke.“, erwiderte sie und zog die Jacke an. „Wir müssen hier weg. Ich bin mir nicht sicher, ob er wirklich tot ist.“, meinte Gerry und zog Carrie am Arm zur Tür. Sie öffneten die Tür und erstarrten. Die Hunde waren zurückgekehrt und starrten sie mit rot glühenden Augen an, während hinter ihnen ein wütender Schrei ertönte und sich schwere Schritte näherten. Egal wie, aber sie mussten unbedingt entkommen.

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