Dienstag, 2. Oktober 2012

Story: The Village - Er will doch nur spielen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah, erfahrt ihr hier: The Village

Carrie schreckte auf und war nun den Tränen nahe. Vorsichtig spähte sie um die Ecke, hinter der Officer Fenix verschwunden war. Mit zitternder Stimme rief sie ängstlich „Officer?“, sie hörte wie Scherben über den Boden geschoben wurde und dann seine Antwort „Nichts passiert. Mir ist die Glaskanne von der Kaffeemaschine herunter gefallen. Würden sie auch einen Tee nehmen?“, erleichtert atmete sie auf „Ja, ein Tee ist auch prima.“ Sie setzte sich hin und wartete. Die Bilder von den Clark´s schossen ihr durch den Kopf, weshalb sie nicht bemerkte, dass der Officer sich näherte. Als er seine Hand auf ihre Schulter legte zuckte sie erneut erschrocken zusammen.


„Sorry, ich wollte sie nicht erschrecken. Sie haben so ins Leere gestarrt und nicht auf mich reagiert.“ Sie blinzelte eine Träne weg und blickte ihm in seine Augen. In diesem Moment erinnerte sie sich an das Lodern, welches sie in ihnen gesehen hatte und wendete ihren Blick schnell wieder ab. „Hier ist ihr Tee.“ Er hielt ihr eine Tasse hin, die sie dankend annahm. „Nun, leider müssen wir darüber sprechen was sie gesehen haben.“ Sie betrachtete den Tee in ihrer Tasse ohne einen Schluck davon zu nehmen.

„Miss Evans?“ Sie blickte erneut auf und erzählte wie der Abend abgelaufen war. Nachdem sie ihre Erzählung beendet hatte stand Officer Fenix auf „Sie haben also Schreie gehört und merkwürdige Schatten gesehen? Die gleichen Schatten wie eben auf dem Weg hier her?“, sie nickte. „Ist ihnen bewusst wie sich das anhört?“, ein amüsiertes Lächeln zierte sein Gesicht. Carrie wurde es immer unwohler in ihrer Haut. Sie stellte den Tee ab und rieb sich mit ihren Händen die Arme bevor sie ihm antwortete „Ja, natürlich.“

Officer Fenix legte seine Hand auf ihren Oberschenkel und versuchte es mit einer Erklärung „Sie sind ein Großstadtmädchen. Hier wirkt sicher einfach alles etwas anders auf sie.“, sie bemerkte wie seine Hand langsam ihren Schenkel hoch wanderte und sprang entsetzt auf, der Stuhl, auf dem sie eben noch gesessen hatte, fiel dabei um. „Nehmen sie die Finger weg!“, sie erstarrte. Aus seinem Gesicht starrten ihr wieder diese lodernden, schwarzen Augen entgegen. Sein Stimme klang grollend in ihren Ohren „Wir werden jetzt ein wenig Spaß haben.“

Sie sah wie seine Hand hinter seinem Rücken verschwand und anschließend hörte sie Metall klappern. Als seine Hand wieder zu sehen war, ließ er Handschellen vor ihr baumeln. Sie versuchte das Entsetzen zu unterdrücken, welches sie erfüllte, doch sah sie keinen Ausweg. Die einzige Tür des Raums war durch ihn versperrt. Während sich ihre Gedanken überschlugen packte er sie am Arm und es machte „KLICK!“. Er hatte eine Handschelle an ihrem linken Handgelenk befestigt. Zu spät setzte sich ihr Körper zu Flucht in Bewegung.

Sie versuchte noch an ihm vorbei zu laufen, doch nutze er ihren Schwung um seinen Arm um ihr Becken zu schlingen. Er presste sie mit enormer Kraft an seinen Oberkörper. Panisch wehrte sie sich gegen seinen kräftigen Griff, aber trug er sie problemlos, trotz ihres Tritte, durch das kleine Polizeirevier. „Schhhh, ganz ruhig. Es wird dir sicher gefallen.“, ertönte seine grollende Stimme heiser an ihrem Ohr. Er schritt mit ihr durch einen Korridor, die Einrichtung und Dekoration war noch aus den 70er Jahren. Er brachte sie in die Kellerräume, einen dunklen und nassen Ort.

Inzwischen weinte sie Hemmungslos. Ihr Herz raste und schlug ihr bis zum Hals. „Was haben sie denn vor?“, ihre Stimme brach, als sie ihn angsterfüllt anschrie. Als Antwort bekam sie ein düsteres Lachen, welches ihr Gänsehaut bereitete. Er trug sie immer noch wie ein Paket vor sich her und schloss kurze Zeit später eine Tür auf. Sie betraten einen Raum ohne Fenster, die Wände waren nackter Stein. In der Mitte ragte eine Stange vom Boden bis in die Decke. Der Boden war mit hellen Kacheln gefliest, die offensichtlich schon lange nicht mehr gesäubert wurden. Eine einzelne Glühbirne erhellte schwach den Raum. An den Wänden hingen, sorgfältig angebracht, verschiedene Werkzeuge, die sie mit noch mehr Entsetzen erfüllten.

An der Stange angekommen, drängte er sie mit seinem Körper an die Stange und riss mit einer groben Bewegung ihr Arme in die Höhe. Sie ließ ihre Augen nach oben schnellen und sah, dass eine Vorrichtung an der Decke angebracht war. Er zog die noch freie Handschelle hindurch und befestigte diese an ihrem anderen Handgelenk. Er ging ein paar Schritte zurück und schien sie zu mustern. Ihre Tränen schnürten ihr die Kehle zu. „Hör auf zu heulen, das ist ja nicht zu ertragen!“ Ein scharfer Schmerz durchfuhr ihre linke Gesichtshälfte, nachdem seine flache Hand auftraf.

Nur noch ein Wimmern war von ihr zu hören. Sie versuchte sich zu beherrschen um weitere Schläge zu vermeiden. „Schon besser.“, erfüllte seine Stimme den Raum. Er ging zu den Werkzeugen und kam mit einem Messer in der Hand zurück geschlendert. Er genoss sie dort so gefesselt zu sehen. „Nun wollen wir erst mal für die korrekte Garderobe sorgen.“. Er fixierte sie mit seinen dunklen Augen, während er ihr langsam mit dem Messer die Bluse aufschlitzte. Als er ihren BH ebenfalls vorne durchtrennte, entwich ihrer Kehle ein Schrei.

Kommentare:

  1. Ich kaue gerade vor Spannung auf meiner Unterlippe rum. Ich brauche mehr :D

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  2. Weißte wat de bist, Frau Autorin? Dat biste! :D Nu darf ich mir hier den Showdown ausdenken =D (It will be bloody) ;)

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Dienstag, 2. Oktober 2012

Story: The Village - Er will doch nur spielen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah, erfahrt ihr hier: The Village

Carrie schreckte auf und war nun den Tränen nahe. Vorsichtig spähte sie um die Ecke, hinter der Officer Fenix verschwunden war. Mit zitternder Stimme rief sie ängstlich „Officer?“, sie hörte wie Scherben über den Boden geschoben wurde und dann seine Antwort „Nichts passiert. Mir ist die Glaskanne von der Kaffeemaschine herunter gefallen. Würden sie auch einen Tee nehmen?“, erleichtert atmete sie auf „Ja, ein Tee ist auch prima.“ Sie setzte sich hin und wartete. Die Bilder von den Clark´s schossen ihr durch den Kopf, weshalb sie nicht bemerkte, dass der Officer sich näherte. Als er seine Hand auf ihre Schulter legte zuckte sie erneut erschrocken zusammen.


„Sorry, ich wollte sie nicht erschrecken. Sie haben so ins Leere gestarrt und nicht auf mich reagiert.“ Sie blinzelte eine Träne weg und blickte ihm in seine Augen. In diesem Moment erinnerte sie sich an das Lodern, welches sie in ihnen gesehen hatte und wendete ihren Blick schnell wieder ab. „Hier ist ihr Tee.“ Er hielt ihr eine Tasse hin, die sie dankend annahm. „Nun, leider müssen wir darüber sprechen was sie gesehen haben.“ Sie betrachtete den Tee in ihrer Tasse ohne einen Schluck davon zu nehmen.

„Miss Evans?“ Sie blickte erneut auf und erzählte wie der Abend abgelaufen war. Nachdem sie ihre Erzählung beendet hatte stand Officer Fenix auf „Sie haben also Schreie gehört und merkwürdige Schatten gesehen? Die gleichen Schatten wie eben auf dem Weg hier her?“, sie nickte. „Ist ihnen bewusst wie sich das anhört?“, ein amüsiertes Lächeln zierte sein Gesicht. Carrie wurde es immer unwohler in ihrer Haut. Sie stellte den Tee ab und rieb sich mit ihren Händen die Arme bevor sie ihm antwortete „Ja, natürlich.“

Officer Fenix legte seine Hand auf ihren Oberschenkel und versuchte es mit einer Erklärung „Sie sind ein Großstadtmädchen. Hier wirkt sicher einfach alles etwas anders auf sie.“, sie bemerkte wie seine Hand langsam ihren Schenkel hoch wanderte und sprang entsetzt auf, der Stuhl, auf dem sie eben noch gesessen hatte, fiel dabei um. „Nehmen sie die Finger weg!“, sie erstarrte. Aus seinem Gesicht starrten ihr wieder diese lodernden, schwarzen Augen entgegen. Sein Stimme klang grollend in ihren Ohren „Wir werden jetzt ein wenig Spaß haben.“

Sie sah wie seine Hand hinter seinem Rücken verschwand und anschließend hörte sie Metall klappern. Als seine Hand wieder zu sehen war, ließ er Handschellen vor ihr baumeln. Sie versuchte das Entsetzen zu unterdrücken, welches sie erfüllte, doch sah sie keinen Ausweg. Die einzige Tür des Raums war durch ihn versperrt. Während sich ihre Gedanken überschlugen packte er sie am Arm und es machte „KLICK!“. Er hatte eine Handschelle an ihrem linken Handgelenk befestigt. Zu spät setzte sich ihr Körper zu Flucht in Bewegung.

Sie versuchte noch an ihm vorbei zu laufen, doch nutze er ihren Schwung um seinen Arm um ihr Becken zu schlingen. Er presste sie mit enormer Kraft an seinen Oberkörper. Panisch wehrte sie sich gegen seinen kräftigen Griff, aber trug er sie problemlos, trotz ihres Tritte, durch das kleine Polizeirevier. „Schhhh, ganz ruhig. Es wird dir sicher gefallen.“, ertönte seine grollende Stimme heiser an ihrem Ohr. Er schritt mit ihr durch einen Korridor, die Einrichtung und Dekoration war noch aus den 70er Jahren. Er brachte sie in die Kellerräume, einen dunklen und nassen Ort.

Inzwischen weinte sie Hemmungslos. Ihr Herz raste und schlug ihr bis zum Hals. „Was haben sie denn vor?“, ihre Stimme brach, als sie ihn angsterfüllt anschrie. Als Antwort bekam sie ein düsteres Lachen, welches ihr Gänsehaut bereitete. Er trug sie immer noch wie ein Paket vor sich her und schloss kurze Zeit später eine Tür auf. Sie betraten einen Raum ohne Fenster, die Wände waren nackter Stein. In der Mitte ragte eine Stange vom Boden bis in die Decke. Der Boden war mit hellen Kacheln gefliest, die offensichtlich schon lange nicht mehr gesäubert wurden. Eine einzelne Glühbirne erhellte schwach den Raum. An den Wänden hingen, sorgfältig angebracht, verschiedene Werkzeuge, die sie mit noch mehr Entsetzen erfüllten.

An der Stange angekommen, drängte er sie mit seinem Körper an die Stange und riss mit einer groben Bewegung ihr Arme in die Höhe. Sie ließ ihre Augen nach oben schnellen und sah, dass eine Vorrichtung an der Decke angebracht war. Er zog die noch freie Handschelle hindurch und befestigte diese an ihrem anderen Handgelenk. Er ging ein paar Schritte zurück und schien sie zu mustern. Ihre Tränen schnürten ihr die Kehle zu. „Hör auf zu heulen, das ist ja nicht zu ertragen!“ Ein scharfer Schmerz durchfuhr ihre linke Gesichtshälfte, nachdem seine flache Hand auftraf.

Nur noch ein Wimmern war von ihr zu hören. Sie versuchte sich zu beherrschen um weitere Schläge zu vermeiden. „Schon besser.“, erfüllte seine Stimme den Raum. Er ging zu den Werkzeugen und kam mit einem Messer in der Hand zurück geschlendert. Er genoss sie dort so gefesselt zu sehen. „Nun wollen wir erst mal für die korrekte Garderobe sorgen.“. Er fixierte sie mit seinen dunklen Augen, während er ihr langsam mit dem Messer die Bluse aufschlitzte. Als er ihren BH ebenfalls vorne durchtrennte, entwich ihrer Kehle ein Schrei.

Kommentare:

  1. Ich kaue gerade vor Spannung auf meiner Unterlippe rum. Ich brauche mehr :D

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  2. Weißte wat de bist, Frau Autorin? Dat biste! :D Nu darf ich mir hier den Showdown ausdenken =D (It will be bloody) ;)

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