Dienstag, 18. Dezember 2012

Story: Blutmond - Ertappt

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: Blutmond

Der Mann, der eben noch den Altar umrundet hatte, schob seine Hand unter den Bauch der Frau und hob damit ihren Hintern an. Seine andere Hand wanderte über ihren Rücken hoch bis zum Nacken und vergrub sich anschließend in ihren Haaren. Er zog ihren Kopf grob zu sich heran und beugte sich über ihren Körper um sie zu küssen. Während diesem innigen Kuss wanderte seine Hand weiter zu ihrem Busen und knetete ihn durch. Ich bemerkte, dass die Hand, die er zuvor unter ihren Bauch geschoben hatte, zwischen ihren Beinen verschwunden war und sie dort massierte. Die Frau stöhnte unter ihm zufrieden auf, seine Berührungen wurden immer intensiver, was die Frau offensichtlich genoss. Langsam wurde mir heiß und mein Bauch kribbelte. Natürlich hatte ich so was schon mal in Filmen gesehen, aber das war nicht annähernd wie das hier.


Inzwischen war das Glied des Mannes steif geworden und ragte in die Höhe. Er rieb ihn an ihren Pobacken, während er sie weiter mit seiner Hand befriedigte. Das Stöhnen der Frau wurde immer fordernder, sie schrie fast schon und riss dabei an ihren Fesseln. Dann, ohne Vorwarnung, drang er mit seinem Glied tief in sie ein und verharrte einen Moment in dieser Stellung um sich anschließend, sehr langsam, aus ihr zurück zu ziehen. Kurz bevor er sie vollständig verlassen hätte, drängte er sich erneut heftig gegen sie, wieder stöhnte sie laut auf. Nun wurde der Rythmus des Mannes immer schneller, während er weiter ihren Busen massierte. Kurze Zeit später ging ein heftiges Zittern durch den Mann, was ihn dazu brachte über ihr zusammen zu sacken. Er küsste noch einmal ihren Nacken und entfernte sich von ihr.

Eilig wollte ich bereits das Kissen, auf dem ich hockte, zurück legen um mich aus den Staub zu machen, da ich dachte, dass sie nun fertig sein würden. Ich vermutete, dass die Gruppe sich auflösen würde und man mich dann entdecken könnte, doch statt dessen trat der nächste Mann in die Mitte an den Altar heran und streichelte sanft den Rücken der Frau. Seine andere Hand massierte sein bereits steifes Glied. Erschrocken blickte ich in die Runde und stellte fest, dass alle, egal ob Mann oder Frau, sich selbst befriedigten. Sie streichelten sich selber an den intimsten Stellen. Ich bemerkte wie mein Kopf heiß wurde, mir musste die Röte ins Gesicht geschossen sein, aber ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Der Mann der eben in die Mitte getreten war streichelte immernoch die Frau und umrundete sie genau so, wie sein Vorgänger.

Er aber löste nun ihre Fesseln, worauf hin sie sich auf die Knie setzte. Er baute sich vor ihr auf, was sie als Einladung verstand. Sie nahm sein Glied sanft in die Hand und begann damit es langsam an ihren Mund zu führen. Zärtlich strich sie mit ihrer Zunge über die Eichel und massierte dabei seinen Hoden. Der Mann ließ den Kopf in den Nacken fallen und stöhnte lustvoll auf. Sie hatte ihn inzwischen in den Mund genommen und saugte genüßlich an ihm. Dann trat der nächste Mann in den Kreis und umrundete die Beiden, dabei rieb auch er sich sein Glied. Nachdem er ein paar Runden zurück gelegt hatte stellte er sich neben die Frau, die sich nun auf ihren Po setzte. Sie spreizte ihre Beine, so dass der zweite Mann alles von ihr sehen konnte. Rechts von sich befriedigte sie weiterhin den einen Mann Oral und der andere der vor ihr stand ging auf die Knie. Er legte seine Hände unter ihren Po ,um sie etwas näher an den Rand des Altars zu ziehen. Als er scheinbar der Meinung war, dass die Position nun gut war verschwand sein Kopf zwischen ihren Beinen.

Ich musste schwer schlucken, mir wurde immer wärmer und das Kribbeln in meinem Bauch breitete sich nun auf meinen Lendenbereich aus. Ich sah nicht, was der Mann zwischen ihren Beinen genau machte, aber kurze Zeit später kam sein Kopf wieder zum Vorschein. Er legte sich zwischen ihre Beine und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, während nun auch er tief in sie hinein stieß. Er war viel grober als der erste, aber ich sah nicht, dass sie sich beschweren würde. Zwischen durch schlug er fest auf ihren Po, so dass ein lautes Klatschen zu hören war und rammte sein Glied regelrecht in sie hinein. Das erste Mal. seit dem ich dieses Szenario beobachtete, fragte ich mich jetzt, was hier eigentlich vor sich ging. Die Accesoires sahen aus, als würde man ein Ritual abhalten wollen, doch wirkte es auf mich eher wie ein Swingerclub, der gerade eine Orgie abhielt.

Ich wollte gerade aufstehen um mich davon zu schleichen, damit mich niemand bemerken würde, als ich hinter mir jemanden tief einatmen hörte. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich wusste, dass ich das hier nicht hätte sehen dürfen. Ich krabbelte langsam, auf allen Vieren, von dem Fenster weg und versteckte mich hinter dem Sessel "Sam, ich weiß, dass du da bist.", es war mein Stiefbruder. Ich lugte mit meinem Kopf neben dem Sessel hervor und stellte erleichert fest, dass er vollständig bekleidet war. Ich stammelte "Ähm...Hi, Chris.", ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Er betrachtete mich abschätzend, während ich voller Scham zu ihm aufblickte und versuchte seinen stahlblauen Augen standzuhalten.

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Dienstag, 18. Dezember 2012

Story: Blutmond - Ertappt

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: Blutmond

Der Mann, der eben noch den Altar umrundet hatte, schob seine Hand unter den Bauch der Frau und hob damit ihren Hintern an. Seine andere Hand wanderte über ihren Rücken hoch bis zum Nacken und vergrub sich anschließend in ihren Haaren. Er zog ihren Kopf grob zu sich heran und beugte sich über ihren Körper um sie zu küssen. Während diesem innigen Kuss wanderte seine Hand weiter zu ihrem Busen und knetete ihn durch. Ich bemerkte, dass die Hand, die er zuvor unter ihren Bauch geschoben hatte, zwischen ihren Beinen verschwunden war und sie dort massierte. Die Frau stöhnte unter ihm zufrieden auf, seine Berührungen wurden immer intensiver, was die Frau offensichtlich genoss. Langsam wurde mir heiß und mein Bauch kribbelte. Natürlich hatte ich so was schon mal in Filmen gesehen, aber das war nicht annähernd wie das hier.


Inzwischen war das Glied des Mannes steif geworden und ragte in die Höhe. Er rieb ihn an ihren Pobacken, während er sie weiter mit seiner Hand befriedigte. Das Stöhnen der Frau wurde immer fordernder, sie schrie fast schon und riss dabei an ihren Fesseln. Dann, ohne Vorwarnung, drang er mit seinem Glied tief in sie ein und verharrte einen Moment in dieser Stellung um sich anschließend, sehr langsam, aus ihr zurück zu ziehen. Kurz bevor er sie vollständig verlassen hätte, drängte er sich erneut heftig gegen sie, wieder stöhnte sie laut auf. Nun wurde der Rythmus des Mannes immer schneller, während er weiter ihren Busen massierte. Kurze Zeit später ging ein heftiges Zittern durch den Mann, was ihn dazu brachte über ihr zusammen zu sacken. Er küsste noch einmal ihren Nacken und entfernte sich von ihr.

Eilig wollte ich bereits das Kissen, auf dem ich hockte, zurück legen um mich aus den Staub zu machen, da ich dachte, dass sie nun fertig sein würden. Ich vermutete, dass die Gruppe sich auflösen würde und man mich dann entdecken könnte, doch statt dessen trat der nächste Mann in die Mitte an den Altar heran und streichelte sanft den Rücken der Frau. Seine andere Hand massierte sein bereits steifes Glied. Erschrocken blickte ich in die Runde und stellte fest, dass alle, egal ob Mann oder Frau, sich selbst befriedigten. Sie streichelten sich selber an den intimsten Stellen. Ich bemerkte wie mein Kopf heiß wurde, mir musste die Röte ins Gesicht geschossen sein, aber ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Der Mann der eben in die Mitte getreten war streichelte immernoch die Frau und umrundete sie genau so, wie sein Vorgänger.

Er aber löste nun ihre Fesseln, worauf hin sie sich auf die Knie setzte. Er baute sich vor ihr auf, was sie als Einladung verstand. Sie nahm sein Glied sanft in die Hand und begann damit es langsam an ihren Mund zu führen. Zärtlich strich sie mit ihrer Zunge über die Eichel und massierte dabei seinen Hoden. Der Mann ließ den Kopf in den Nacken fallen und stöhnte lustvoll auf. Sie hatte ihn inzwischen in den Mund genommen und saugte genüßlich an ihm. Dann trat der nächste Mann in den Kreis und umrundete die Beiden, dabei rieb auch er sich sein Glied. Nachdem er ein paar Runden zurück gelegt hatte stellte er sich neben die Frau, die sich nun auf ihren Po setzte. Sie spreizte ihre Beine, so dass der zweite Mann alles von ihr sehen konnte. Rechts von sich befriedigte sie weiterhin den einen Mann Oral und der andere der vor ihr stand ging auf die Knie. Er legte seine Hände unter ihren Po ,um sie etwas näher an den Rand des Altars zu ziehen. Als er scheinbar der Meinung war, dass die Position nun gut war verschwand sein Kopf zwischen ihren Beinen.

Ich musste schwer schlucken, mir wurde immer wärmer und das Kribbeln in meinem Bauch breitete sich nun auf meinen Lendenbereich aus. Ich sah nicht, was der Mann zwischen ihren Beinen genau machte, aber kurze Zeit später kam sein Kopf wieder zum Vorschein. Er legte sich zwischen ihre Beine und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, während nun auch er tief in sie hinein stieß. Er war viel grober als der erste, aber ich sah nicht, dass sie sich beschweren würde. Zwischen durch schlug er fest auf ihren Po, so dass ein lautes Klatschen zu hören war und rammte sein Glied regelrecht in sie hinein. Das erste Mal. seit dem ich dieses Szenario beobachtete, fragte ich mich jetzt, was hier eigentlich vor sich ging. Die Accesoires sahen aus, als würde man ein Ritual abhalten wollen, doch wirkte es auf mich eher wie ein Swingerclub, der gerade eine Orgie abhielt.

Ich wollte gerade aufstehen um mich davon zu schleichen, damit mich niemand bemerken würde, als ich hinter mir jemanden tief einatmen hörte. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich wusste, dass ich das hier nicht hätte sehen dürfen. Ich krabbelte langsam, auf allen Vieren, von dem Fenster weg und versteckte mich hinter dem Sessel "Sam, ich weiß, dass du da bist.", es war mein Stiefbruder. Ich lugte mit meinem Kopf neben dem Sessel hervor und stellte erleichert fest, dass er vollständig bekleidet war. Ich stammelte "Ähm...Hi, Chris.", ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Er betrachtete mich abschätzend, während ich voller Scham zu ihm aufblickte und versuchte seinen stahlblauen Augen standzuhalten.

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