Mittwoch, 23. Januar 2013

Story: The Village - Blanke Angst

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Verängstigt versuchte Carrie in der dunklen Höhle etwas zu erkennen, doch gelang es ihr nicht. Es war viel zu dunkel und sie konnte nicht mal ihre Hand vor Augen erkennen. Fenix begann ein fröhliches Lied zu summen, was Carrie einmal mehr erkennen ließ, dass dieser Kerl völlig irre war. Wie alle in diesem Dorf. Wäre sie doch bloß zurück in die Stadt gelaufen und nicht hierher. Sie fragte sich wie tief sie in diesen Berg vorgedrungen waren und fühlte sich bei der Dunkelheit und der Atmosphäre an ihre eigenen Horrorgeschichten erinnert, die sie in den letzten Jahren geschrieben hatte.

Der Officer schien eine größere Fläche zu erreichen und setzte sie ab. „Wenn Sie bitte hier warten würden,“ sagte er freundlich und die junge Frau sah ihn an. Seine Augen leuchteten rot, was sie dazu veranlasste derart laut zu schreien, dass es selbst in ihren Ohren klingelte. Ihre Kopfschmerzen waren sinnesraubend und ihr war furchtbar übel. Seit sie hier war hatte sie zu viel Unheil gesehen. Fenix entfernte sich lachend und Carrie ging auf alle Viere. Die Autorin versuchte sich einen Weg von ihm weg zu tasten und kam nur langsam voran. Mehrmals schürfte sie sich die Arme auf, wenn sie einer kantigen Wand zu nahe kam und fluchte innerlich. Sie bemühte sich keinen Laut von sich zu geben. „Bleib ruhig Carrie, du bist gleich hier raus,“ dachte sie und tastete sich weiter voran. Hinter sich hörte sie Schritte und versuchte zu entkommen, doch näherten sich Fenix' Schritte zu schnell. Er kannte diese Höhle und sie... sie war nur eine Art Besucherin, die nicht wusste wo sie war.

Kommst du her,“ herrschte er sie an und griff in ihr Haar. Hart riss er ihren Kopf in den Nacken und sie jaulte vor Schmerz auf. „Lassen Sie mich los,“ verlangte sie wimmernd, doch veranlasste es ihn nur dazu fester an ihrem Haar zu ziehen. Ihre Kopfhaut prickelte und ihr wurde fast schwarz vor Augen, als er sie durch die Höhle, hinter sich her zog. Carrie versuchte ihr Haar aus seinem Griff zu befreien, doch seine Hand war wie ein Schraubstock, unmöglich zu lösen. „Ich habe dir gesagt was dich erwartet und jetzt werden wir ein wenig Spaß haben,“ knurrte er und zog sie wieder weiter in den Berg. Carrie erkannte, dass es unmöglich war sie zu finden. Angerufen und jemandem Bescheid gegeben wo sie abgestiegen war, hatte sie nicht. Der jungen Frau rannen die Tränen über die Wangen und sie stellte fest, dass sie niemals von hier entkommen konnte.

Im Schein mehrerer Öllampen ließ er ihr Haar los und griff an ihre Schultern. Officer Fenix riss sie auf die Füße und starrte sie aus rot leuchtenden Augen an. Zitternd hielt sie seinen Blick, als er an ihr Top griff und es zerriss. Carrie war wie gelähmt von seinem Blick und irgendwas hinderte sie daran sich zu wehren. „Na das ist ja ein netter Anblick, aber den habe ich ja schon einmal genossen,“ raunte er und machte sich an ihrer Jeans zu schaffen. Abermals flammten seine Augen auf und sie ging mechanisch zu einem Bett, was dort mitten im Schein der Lampen beleuchtet wurde. Bäuchlings legte sie sich darauf und wartete still ab. „Ich liebe euch Menschen, ihr seid so herrlich beeinflussbar,“ schmunzelte er und entledigte sich seiner Hose. Seine Hand massierte sein Glied, bis es angeschwollen war und dann folgte er ihr zum Bett. Über ihr stehend zog er ihren Slip herunter und hob seine Augenbrauen zweimal kurz nacheinander. Fenix leckte sich über die Lippen und spreizte ihre Beine, nachdem sie all ihrer Kleidung entledigt war. In Carrie schrie alles, dass sie sich wehren sollte, aber sie konnte ihre Arme und Beine nicht bewegen.

Völlig wehrlos lag sie da und wartete darauf, dass er sein Werk endlich beendete, als sie seine Hand auf ihrem Bauch spürte. Er zog sie auf die Knie und drückte gleichzeitig ihren Oberkörper auf das Bett. „Jetzt sage ich dir, was ich mit dir vorhabe,“ sagte er genüsslich, „Ich werde dich schwängern und du wirst mein Kind austragen.“ Kaum hatte er zuende gesprochen stieß er zu und stöhnte laut auf. „Nein,“ schrie sie in Gedanken und am liebsten hätte sie sich übergeben. Der Officer zog sich aus ihr zurück und stieß ein weiteres Mal zu, während Carrie völlig regungslos alles über sich ergehen ließ. Sein Rhythmus wurde schneller und beinahe rammte er sein Glied in sie. Sein Stöhnen war kehlig und laut und er kratzte über ihren Rücken. Seine Hände hatten sich zu Klauen verformt, wovon eine ihre Hüfte hielt und die andere ihre Haut aufriss. Klatschen traf sein Becken immer wieder auf ihres und schließlich kam er mit einem animalischen Aufschrei. Officer Fenix sackte über Carrie zusammen, was ihr die Luft aus der Lunge presste, und blieb auf ihr liegen.


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Mittwoch, 23. Januar 2013

Story: The Village - Blanke Angst

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Verängstigt versuchte Carrie in der dunklen Höhle etwas zu erkennen, doch gelang es ihr nicht. Es war viel zu dunkel und sie konnte nicht mal ihre Hand vor Augen erkennen. Fenix begann ein fröhliches Lied zu summen, was Carrie einmal mehr erkennen ließ, dass dieser Kerl völlig irre war. Wie alle in diesem Dorf. Wäre sie doch bloß zurück in die Stadt gelaufen und nicht hierher. Sie fragte sich wie tief sie in diesen Berg vorgedrungen waren und fühlte sich bei der Dunkelheit und der Atmosphäre an ihre eigenen Horrorgeschichten erinnert, die sie in den letzten Jahren geschrieben hatte.

Der Officer schien eine größere Fläche zu erreichen und setzte sie ab. „Wenn Sie bitte hier warten würden,“ sagte er freundlich und die junge Frau sah ihn an. Seine Augen leuchteten rot, was sie dazu veranlasste derart laut zu schreien, dass es selbst in ihren Ohren klingelte. Ihre Kopfschmerzen waren sinnesraubend und ihr war furchtbar übel. Seit sie hier war hatte sie zu viel Unheil gesehen. Fenix entfernte sich lachend und Carrie ging auf alle Viere. Die Autorin versuchte sich einen Weg von ihm weg zu tasten und kam nur langsam voran. Mehrmals schürfte sie sich die Arme auf, wenn sie einer kantigen Wand zu nahe kam und fluchte innerlich. Sie bemühte sich keinen Laut von sich zu geben. „Bleib ruhig Carrie, du bist gleich hier raus,“ dachte sie und tastete sich weiter voran. Hinter sich hörte sie Schritte und versuchte zu entkommen, doch näherten sich Fenix' Schritte zu schnell. Er kannte diese Höhle und sie... sie war nur eine Art Besucherin, die nicht wusste wo sie war.

Kommst du her,“ herrschte er sie an und griff in ihr Haar. Hart riss er ihren Kopf in den Nacken und sie jaulte vor Schmerz auf. „Lassen Sie mich los,“ verlangte sie wimmernd, doch veranlasste es ihn nur dazu fester an ihrem Haar zu ziehen. Ihre Kopfhaut prickelte und ihr wurde fast schwarz vor Augen, als er sie durch die Höhle, hinter sich her zog. Carrie versuchte ihr Haar aus seinem Griff zu befreien, doch seine Hand war wie ein Schraubstock, unmöglich zu lösen. „Ich habe dir gesagt was dich erwartet und jetzt werden wir ein wenig Spaß haben,“ knurrte er und zog sie wieder weiter in den Berg. Carrie erkannte, dass es unmöglich war sie zu finden. Angerufen und jemandem Bescheid gegeben wo sie abgestiegen war, hatte sie nicht. Der jungen Frau rannen die Tränen über die Wangen und sie stellte fest, dass sie niemals von hier entkommen konnte.

Im Schein mehrerer Öllampen ließ er ihr Haar los und griff an ihre Schultern. Officer Fenix riss sie auf die Füße und starrte sie aus rot leuchtenden Augen an. Zitternd hielt sie seinen Blick, als er an ihr Top griff und es zerriss. Carrie war wie gelähmt von seinem Blick und irgendwas hinderte sie daran sich zu wehren. „Na das ist ja ein netter Anblick, aber den habe ich ja schon einmal genossen,“ raunte er und machte sich an ihrer Jeans zu schaffen. Abermals flammten seine Augen auf und sie ging mechanisch zu einem Bett, was dort mitten im Schein der Lampen beleuchtet wurde. Bäuchlings legte sie sich darauf und wartete still ab. „Ich liebe euch Menschen, ihr seid so herrlich beeinflussbar,“ schmunzelte er und entledigte sich seiner Hose. Seine Hand massierte sein Glied, bis es angeschwollen war und dann folgte er ihr zum Bett. Über ihr stehend zog er ihren Slip herunter und hob seine Augenbrauen zweimal kurz nacheinander. Fenix leckte sich über die Lippen und spreizte ihre Beine, nachdem sie all ihrer Kleidung entledigt war. In Carrie schrie alles, dass sie sich wehren sollte, aber sie konnte ihre Arme und Beine nicht bewegen.

Völlig wehrlos lag sie da und wartete darauf, dass er sein Werk endlich beendete, als sie seine Hand auf ihrem Bauch spürte. Er zog sie auf die Knie und drückte gleichzeitig ihren Oberkörper auf das Bett. „Jetzt sage ich dir, was ich mit dir vorhabe,“ sagte er genüsslich, „Ich werde dich schwängern und du wirst mein Kind austragen.“ Kaum hatte er zuende gesprochen stieß er zu und stöhnte laut auf. „Nein,“ schrie sie in Gedanken und am liebsten hätte sie sich übergeben. Der Officer zog sich aus ihr zurück und stieß ein weiteres Mal zu, während Carrie völlig regungslos alles über sich ergehen ließ. Sein Rhythmus wurde schneller und beinahe rammte er sein Glied in sie. Sein Stöhnen war kehlig und laut und er kratzte über ihren Rücken. Seine Hände hatten sich zu Klauen verformt, wovon eine ihre Hüfte hielt und die andere ihre Haut aufriss. Klatschen traf sein Becken immer wieder auf ihres und schließlich kam er mit einem animalischen Aufschrei. Officer Fenix sackte über Carrie zusammen, was ihr die Luft aus der Lunge presste, und blieb auf ihr liegen.


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