Freitag, 25. Januar 2013

Story: The Village - Lass uns ein Spiel spielen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Er richtete sich langsam wieder auf ohne sich aus ihr zurück zu ziehen und sie merkte, dass er immer noch hart war. Seine Hände fuhren über ihren nackten Körper, als er ihr schmeichelte „Du bist eine wahre Schönheit.“, seine Stimme war ein zufriedenes Gurren. Er knetete grob ihre Brüste und ließ sein Becken kreisen „Weil du so brav bist...“, kicherte er, „...könnte ich es dir etwas angenehmer gestalten. Es könnte dir gefallen.“, Carrie traute ihren Ohren nicht, er machte einen Witz über den er selber lachte „Ich bin so brav, weil ich mich nicht bewegen kann, du Arschloch.“, das Kichern verstummte und sie merkte wie sich seine Hand in ihren Haaren festkrallte. Er riss sie zu sich, so dass sie ihren Rücken durchbog, aber sie konnte nichts dagegen tun und schrie vor Schmerzen auf. Sein Mund war jetzt direkt neben ihrem Ohr und er zischte „Dann eben nicht.“


Im nächsten Moment spürte sie einen Biss in ihrer Schulter, es fühlte sich an, als hätte er ihr ein Stück Fleisch heraus gerissen, dann ertönte grollend seine Stimme hinter ihr „Ich hätte dafür sorgen können, dass es dir gefällt, so dass du nach mehr gebettelt hättest, aber du bist ungezogen. Ungezogene Mädchen werden bestraft.“, während er sie ermahnte fummelte er bereits wieder an ihr herum. Carrie konnte sich plötzlich wieder bewegen, war er unaufmerksam geworden? Sie versuchte sich ihm zu entreißen, aber er packte sie mit seinem Arm um die Hüfte und drang gleichzeitig tief in sie ein. Er stöhnte und genoss es offensichtlich, dass sie sich nun wehrte, was er sagte bestätigte ihre Vermutung „Es gibt nicht geileres, als fauchende Kätzchen.“, er packte ihr brutal zwischen den Schritt und rieb ihre Klitoris.

Carrie wollte sich erneut wehren und aus seinen Armen befreien, aber ihre Gliedmaßen gehorchten ihr nicht mehr. Es war, als ob ihr Körper nicht mehr ihr gehörte. Sie versuchte ihre Arme zu heben, und tatsächlich, hob sie sie ein paar Zentimeter an, aber das war es auch schon, bis sie ihren Befehlen gar nicht mehr gehorchten. „Ahhh.“, ertönte eine laut lachende Stimme hinter ihr „Das Gift wirkt nun. Man könnte es mit Succinylcholin vergleichen, nur das mein Gift in der richtigen Dosis nicht tödlich ist und man noch alles spürt, etwas zu viel und man stirbt an Herzversagen.“, Er hielt sie aufrecht und drehte sie zu sich um, anschließend pustete er ins Gesicht. Instinktiv schloss Carrie ihre Augen, aber ihre Lider bewegten sich nicht. Sie versuchte den Kopf zu heben. Er bewegte sich etwa einen Zentimeter und fiel dann wieder zurück. Ihr Herz begann panisch zu rasen, sie hatte mal einen Thriller gelesen, in dem dieses Gift verwendet worden war. Man ist gefangen im eigenem Körper, der Geist ist vollkommen in Takt, doch man kann sich nicht bewegen, nicht mal ein Zucken brachte man zustande.

Er betrachtete sie mit einem schiefen Grinsen um sie anschließend zu einer Höhlenwand zu tragen. Sie verdrehte ihre Augen um zu sehen, was er vorhatte, und erhaschte einen Blick auf eine Vorrichtung an der Felswand. Es waren drei Balken in die Wand eingelassen, der eine kurz über dem Boden, der zweite etwa einen Meter darüber und der dritte noch mal einen Meter höher. An den Balken waren Metallschällen angebracht, die eindeutig für Hände, Füße, Hüfte und Hals gedacht waren. Immer mehr Panik stieg in ihr hoch, während sie alles erdulden musste. Er lehnte sie gegen die Wand und schnallte als erstes ihr Hände fest, worauf der Rest folgte. Als er fertig war musterte er sie zufrieden, er tippte sich mit seinem Finger ans Kinn und sagte „ „Lass uns ein Spiel spielen.“, er trat nah an sie heran und rieb sich an ihrem Körper.

Seine Zunge fuhr, wie die eines Reptils, über ihre Brustwarzen, dann wanderte sein Kopf weiter runter zu ihrem Bauchnabel, den er sanft küsste um dann weiter seines Weges zu gehen. Seine Hände waren um ihre Pobacken gelegt, immer wieder hörte sich ein lautes klatschen, weil er ihr auf den Hintern schlug. Ihre Beine Waren breit auseinander, weshalb er keine Schwierigkeiten hatte an die Stellen zu kommen, nach denen er wünschte. Seine Zunge glitt nun von ihrem Bauch über ihre Lenden zu ihren Schenkeln, er genoss es sie so zu quälen. Sie ekelte sich vor seinen Berührungen und ihr Gesicht war bereits Tränennass. Jetzt spürte sie, wie er mit seinen Fingern ihre Schamlippen auseinander schob, kurz darauf spürte sie seine Zunge in sich. Genüsslich saugte er an ihr und abwechselnd dazu leckte er mit seiner Zunge über ihre Scham. „Mhhhh, du schmeckst gut.“, wie zur Bestätigung sank sein Mund wieder auf Ihre Scham.

Carrie war verzweifelt, sie merkte, dass er immer energischer wurde. Ein kribbeln machte sich in ihrem Unterleib breit, auch wenn sie es nicht wollte, fing ihr Körper an, auf das, was Fenix anstellte zu reagieren. Mit zwei Fingern glitt er in sie hinein und heraus, während er sie ohne Unterbrechung leckte. Sein Rhythmus wurde immer schneller, bis es in ihr explodierte, es wallte durch ihren ganzen Körper. Innerlich schrie sie, bewegte ihr Becken und bog ihren Rücken durch, aber äußerlich sah man nicht mal einen Wimpernschlag. Trotzdem schien er es bemerkt zu haben und richtete sich auf, um sich wieder an sie zu pressen. Sein hartes Geschlecht drückte gegen ihren Bauch und er sah sie wissend an „Ich sagte doch, es könnte dir gefallen.“

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Freitag, 25. Januar 2013

Story: The Village - Lass uns ein Spiel spielen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Er richtete sich langsam wieder auf ohne sich aus ihr zurück zu ziehen und sie merkte, dass er immer noch hart war. Seine Hände fuhren über ihren nackten Körper, als er ihr schmeichelte „Du bist eine wahre Schönheit.“, seine Stimme war ein zufriedenes Gurren. Er knetete grob ihre Brüste und ließ sein Becken kreisen „Weil du so brav bist...“, kicherte er, „...könnte ich es dir etwas angenehmer gestalten. Es könnte dir gefallen.“, Carrie traute ihren Ohren nicht, er machte einen Witz über den er selber lachte „Ich bin so brav, weil ich mich nicht bewegen kann, du Arschloch.“, das Kichern verstummte und sie merkte wie sich seine Hand in ihren Haaren festkrallte. Er riss sie zu sich, so dass sie ihren Rücken durchbog, aber sie konnte nichts dagegen tun und schrie vor Schmerzen auf. Sein Mund war jetzt direkt neben ihrem Ohr und er zischte „Dann eben nicht.“


Im nächsten Moment spürte sie einen Biss in ihrer Schulter, es fühlte sich an, als hätte er ihr ein Stück Fleisch heraus gerissen, dann ertönte grollend seine Stimme hinter ihr „Ich hätte dafür sorgen können, dass es dir gefällt, so dass du nach mehr gebettelt hättest, aber du bist ungezogen. Ungezogene Mädchen werden bestraft.“, während er sie ermahnte fummelte er bereits wieder an ihr herum. Carrie konnte sich plötzlich wieder bewegen, war er unaufmerksam geworden? Sie versuchte sich ihm zu entreißen, aber er packte sie mit seinem Arm um die Hüfte und drang gleichzeitig tief in sie ein. Er stöhnte und genoss es offensichtlich, dass sie sich nun wehrte, was er sagte bestätigte ihre Vermutung „Es gibt nicht geileres, als fauchende Kätzchen.“, er packte ihr brutal zwischen den Schritt und rieb ihre Klitoris.

Carrie wollte sich erneut wehren und aus seinen Armen befreien, aber ihre Gliedmaßen gehorchten ihr nicht mehr. Es war, als ob ihr Körper nicht mehr ihr gehörte. Sie versuchte ihre Arme zu heben, und tatsächlich, hob sie sie ein paar Zentimeter an, aber das war es auch schon, bis sie ihren Befehlen gar nicht mehr gehorchten. „Ahhh.“, ertönte eine laut lachende Stimme hinter ihr „Das Gift wirkt nun. Man könnte es mit Succinylcholin vergleichen, nur das mein Gift in der richtigen Dosis nicht tödlich ist und man noch alles spürt, etwas zu viel und man stirbt an Herzversagen.“, Er hielt sie aufrecht und drehte sie zu sich um, anschließend pustete er ins Gesicht. Instinktiv schloss Carrie ihre Augen, aber ihre Lider bewegten sich nicht. Sie versuchte den Kopf zu heben. Er bewegte sich etwa einen Zentimeter und fiel dann wieder zurück. Ihr Herz begann panisch zu rasen, sie hatte mal einen Thriller gelesen, in dem dieses Gift verwendet worden war. Man ist gefangen im eigenem Körper, der Geist ist vollkommen in Takt, doch man kann sich nicht bewegen, nicht mal ein Zucken brachte man zustande.

Er betrachtete sie mit einem schiefen Grinsen um sie anschließend zu einer Höhlenwand zu tragen. Sie verdrehte ihre Augen um zu sehen, was er vorhatte, und erhaschte einen Blick auf eine Vorrichtung an der Felswand. Es waren drei Balken in die Wand eingelassen, der eine kurz über dem Boden, der zweite etwa einen Meter darüber und der dritte noch mal einen Meter höher. An den Balken waren Metallschällen angebracht, die eindeutig für Hände, Füße, Hüfte und Hals gedacht waren. Immer mehr Panik stieg in ihr hoch, während sie alles erdulden musste. Er lehnte sie gegen die Wand und schnallte als erstes ihr Hände fest, worauf der Rest folgte. Als er fertig war musterte er sie zufrieden, er tippte sich mit seinem Finger ans Kinn und sagte „ „Lass uns ein Spiel spielen.“, er trat nah an sie heran und rieb sich an ihrem Körper.

Seine Zunge fuhr, wie die eines Reptils, über ihre Brustwarzen, dann wanderte sein Kopf weiter runter zu ihrem Bauchnabel, den er sanft küsste um dann weiter seines Weges zu gehen. Seine Hände waren um ihre Pobacken gelegt, immer wieder hörte sich ein lautes klatschen, weil er ihr auf den Hintern schlug. Ihre Beine Waren breit auseinander, weshalb er keine Schwierigkeiten hatte an die Stellen zu kommen, nach denen er wünschte. Seine Zunge glitt nun von ihrem Bauch über ihre Lenden zu ihren Schenkeln, er genoss es sie so zu quälen. Sie ekelte sich vor seinen Berührungen und ihr Gesicht war bereits Tränennass. Jetzt spürte sie, wie er mit seinen Fingern ihre Schamlippen auseinander schob, kurz darauf spürte sie seine Zunge in sich. Genüsslich saugte er an ihr und abwechselnd dazu leckte er mit seiner Zunge über ihre Scham. „Mhhhh, du schmeckst gut.“, wie zur Bestätigung sank sein Mund wieder auf Ihre Scham.

Carrie war verzweifelt, sie merkte, dass er immer energischer wurde. Ein kribbeln machte sich in ihrem Unterleib breit, auch wenn sie es nicht wollte, fing ihr Körper an, auf das, was Fenix anstellte zu reagieren. Mit zwei Fingern glitt er in sie hinein und heraus, während er sie ohne Unterbrechung leckte. Sein Rhythmus wurde immer schneller, bis es in ihr explodierte, es wallte durch ihren ganzen Körper. Innerlich schrie sie, bewegte ihr Becken und bog ihren Rücken durch, aber äußerlich sah man nicht mal einen Wimpernschlag. Trotzdem schien er es bemerkt zu haben und richtete sich auf, um sich wieder an sie zu pressen. Sein hartes Geschlecht drückte gegen ihren Bauch und er sah sie wissend an „Ich sagte doch, es könnte dir gefallen.“

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