Donnerstag, 14. Februar 2013

Story: The Huntsmen - Logan - Flittchen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Ich lag immer noch völlig außer Atem neben ihr, sie dagegen zuckte nicht einmal. Ihr Körper aber war ganz warm, ich vermutete von meinem Blut. Es irritierte mich, dass sie nicht atmete, weshalb ich mich in ihre Richtung auf die Seite legte. Sie lag mit offenen Augen dar und starrte die Zimmerdecke an, deshalb fragte ich sie „Ist alles in Ordnung?“, sie blinzelte kurz und dann stiegen ihr Tränen in die Augen. In diesem Augenblick erschrak ich „Hab ich was falsch gemacht, dir irgendwie weh getan?“, als ich die Frage gestellt hatte, merkte ich sofort wie lächerlich sie war, als ob ich einem Vampir beim Sex weh tun konnte. Mit belegter Stimme antwortete sie „Nein, natürlich nicht. Es war sehr schön.“, schluchzend stand sie auf und begann damit ihre Kleidung zusammen zu suchen. Ich wurde aus ihrem Verhalten nicht schlau „Was ist es dann? Du weinst doch nicht ohne Grund.“, fragte ich sie sanft. Sie hielt bei ihrer Suche inne und schenkte mir einen traurigen Blick „Meine Tochter ist unten in der Küche, bei fremden Leuten und ich habe nichts besseres zu tun, als den nächst Besten flach zu legen, wie ein billiges Flittchen.“.

Autsch, das hatte gesessen. „Den nächst besten? Mehr war das für dich nicht?“, ihre Augen weiteten sich und scheinbar bemerkte sie wie ihre Worte klingen mussten „So meinte ich das nicht. Ich mag dich, aber wir kennen uns doch kaum.“, jetzt wurde ich sauer „Vielleicht hast du recht.“, sie schaute mich fragend an, ich stieg nun ebenfalls aus dem Bett und zog wütend meine Jeans an während ich sie an fuhr „Vielleicht bist du tatsächlich ein Flittchen. Mensch Meg, in so kurzer Zeit drei verschiedene Typen ficken, dass macht dir so schnell keiner nach.“, spottete ich und ging zum Kleiderschrank. Ich holte ein frisches T-Shirt raus um es an zuziehen bevor ich weiter sprach. Ich bereute jetzt schon was ich ihr an den Kopf schmiss, aber ich war so in Rage, dass ich nicht aufhören konnte „Willst du jetzt jedes mal heulen, wenn du dich an jemandem genährt hast?“, ich hörte wie sie hinter mir laut schluchzte. Ich drehte mich zu ihr um und sah sie vor dem Bett am Boden sitzen, wie ein Häufchen Elend. Bei ihrem Anblick wurde mir klar, dass ich ein großes Arschloch war.

Ich ging zu ihr und kniete mich hin, um sie in den Arm zu nehmen „Es tut mir Leid, dass alles hätte ich nicht sagen dürfen.“, ich fuhr ihr mir meiner Hand durch ihr lockiges Haar um sie zu beruhigen. Sie schluchzte immer noch, aber nicht mehr so heftig wie zuvor. Ich hob ihr Kinn an, damit sie mich ansah und sagte „Ich habe dich nicht aus reiner Freundschaft gerettet. Ich bin in dich verliebt.“, sie rieb sich die Tränen aus den Augen und meinte kleinlaut „Also hast du mich tatsächlich angehimmelt? Ich dachte das wäre....ich weiß auch nicht.“, sie wirkte ehrlich verwirrt auf mich. Vielleicht war es auch zu viel des Guten gewesen ihr meine Gefühle zu offenbaren, nachdem sie das alles durch gemacht hatte. Sie hatte ihren Ehemann verloren, wurde entführt und hatte seit kurzem erst ihre Tochter zurück, da war es zu vermuten, dass sie unter Schock stand. „Vergiss einfach was ich gesagt habe. Es tut mir Leid, ich hätte dir das nicht sagen dürfen, jedenfalls nicht jetzt.“, ich stand auf und hob sie auf meine Arme, anschließend legte ich sie wieder ins Bett. Sie war immer noch Nackt und klammerte sich an ihren Klamotten fest, die sie bis zu dem Zeitpunkt zusammen gesucht hatte, weshalb ich sie zudeckte.

„Ich schlage vor, dass du versucht etwas zu schlafen, dass wird dir sicher gut tun. Und ich werde schauen, was meine Leute so treiben. Ich bin so wie so schon viel zu spät dran.“, sie nickte mir zu und warf ihre Kleidung wieder neben das Bett. Noch bevor ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, war sie eingeschlafen.

Keine Kommentare:

Ihr seid herzlich dazu eingeladen einen Kommentar zu hinterlassen. Ob Kritik, Anregungen oder Feedback, alles ist Willkommen.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Story: The Huntsmen - Logan - Flittchen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Ich lag immer noch völlig außer Atem neben ihr, sie dagegen zuckte nicht einmal. Ihr Körper aber war ganz warm, ich vermutete von meinem Blut. Es irritierte mich, dass sie nicht atmete, weshalb ich mich in ihre Richtung auf die Seite legte. Sie lag mit offenen Augen dar und starrte die Zimmerdecke an, deshalb fragte ich sie „Ist alles in Ordnung?“, sie blinzelte kurz und dann stiegen ihr Tränen in die Augen. In diesem Augenblick erschrak ich „Hab ich was falsch gemacht, dir irgendwie weh getan?“, als ich die Frage gestellt hatte, merkte ich sofort wie lächerlich sie war, als ob ich einem Vampir beim Sex weh tun konnte. Mit belegter Stimme antwortete sie „Nein, natürlich nicht. Es war sehr schön.“, schluchzend stand sie auf und begann damit ihre Kleidung zusammen zu suchen. Ich wurde aus ihrem Verhalten nicht schlau „Was ist es dann? Du weinst doch nicht ohne Grund.“, fragte ich sie sanft. Sie hielt bei ihrer Suche inne und schenkte mir einen traurigen Blick „Meine Tochter ist unten in der Küche, bei fremden Leuten und ich habe nichts besseres zu tun, als den nächst Besten flach zu legen, wie ein billiges Flittchen.“.

Autsch, das hatte gesessen. „Den nächst besten? Mehr war das für dich nicht?“, ihre Augen weiteten sich und scheinbar bemerkte sie wie ihre Worte klingen mussten „So meinte ich das nicht. Ich mag dich, aber wir kennen uns doch kaum.“, jetzt wurde ich sauer „Vielleicht hast du recht.“, sie schaute mich fragend an, ich stieg nun ebenfalls aus dem Bett und zog wütend meine Jeans an während ich sie an fuhr „Vielleicht bist du tatsächlich ein Flittchen. Mensch Meg, in so kurzer Zeit drei verschiedene Typen ficken, dass macht dir so schnell keiner nach.“, spottete ich und ging zum Kleiderschrank. Ich holte ein frisches T-Shirt raus um es an zuziehen bevor ich weiter sprach. Ich bereute jetzt schon was ich ihr an den Kopf schmiss, aber ich war so in Rage, dass ich nicht aufhören konnte „Willst du jetzt jedes mal heulen, wenn du dich an jemandem genährt hast?“, ich hörte wie sie hinter mir laut schluchzte. Ich drehte mich zu ihr um und sah sie vor dem Bett am Boden sitzen, wie ein Häufchen Elend. Bei ihrem Anblick wurde mir klar, dass ich ein großes Arschloch war.

Ich ging zu ihr und kniete mich hin, um sie in den Arm zu nehmen „Es tut mir Leid, dass alles hätte ich nicht sagen dürfen.“, ich fuhr ihr mir meiner Hand durch ihr lockiges Haar um sie zu beruhigen. Sie schluchzte immer noch, aber nicht mehr so heftig wie zuvor. Ich hob ihr Kinn an, damit sie mich ansah und sagte „Ich habe dich nicht aus reiner Freundschaft gerettet. Ich bin in dich verliebt.“, sie rieb sich die Tränen aus den Augen und meinte kleinlaut „Also hast du mich tatsächlich angehimmelt? Ich dachte das wäre....ich weiß auch nicht.“, sie wirkte ehrlich verwirrt auf mich. Vielleicht war es auch zu viel des Guten gewesen ihr meine Gefühle zu offenbaren, nachdem sie das alles durch gemacht hatte. Sie hatte ihren Ehemann verloren, wurde entführt und hatte seit kurzem erst ihre Tochter zurück, da war es zu vermuten, dass sie unter Schock stand. „Vergiss einfach was ich gesagt habe. Es tut mir Leid, ich hätte dir das nicht sagen dürfen, jedenfalls nicht jetzt.“, ich stand auf und hob sie auf meine Arme, anschließend legte ich sie wieder ins Bett. Sie war immer noch Nackt und klammerte sich an ihren Klamotten fest, die sie bis zu dem Zeitpunkt zusammen gesucht hatte, weshalb ich sie zudeckte.

„Ich schlage vor, dass du versucht etwas zu schlafen, dass wird dir sicher gut tun. Und ich werde schauen, was meine Leute so treiben. Ich bin so wie so schon viel zu spät dran.“, sie nickte mir zu und warf ihre Kleidung wieder neben das Bett. Noch bevor ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, war sie eingeschlafen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ihr seid herzlich dazu eingeladen einen Kommentar zu hinterlassen. Ob Kritik, Anregungen oder Feedback, alles ist Willkommen.