Donnerstag, 7. Februar 2013

Story: The Huntsmen - Megan - Außer Kontrolle

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Ich saß links von ihm und beobachtete ihn dabei wie er seinen rechten Ärmel hoch krempelte. Es machte ihm gar nichts aus, dass ich ihn gleich beißen würde, dabei hatte er gar keine Ahnung was auf ihn zu kam „Wenn du dich noch nie hast beißen lassen, sollten wir da vorher nicht ein paar Punkte klären?“, verdutzt schaute er mich an „Was gibt es da zu klären?“, mein Hunger machte mich ungeduldig und ich verdrehte genervt die Augen „Es hat Nebenwirkungen. Ich dachte es wäre besser, wenn ich dich vorwarne.“, er hatte immer noch ein großes Fragezeichen im Gesicht „Meinst du den Eisenmangel? Das ist doch halb so wild.“, ich atmete schwer aus und entgegnete ihm „Nein, das meine ich nicht. Wenn Liam mich gebissen hatte...naja“, ich kam etwas ins Stottern, da ich nicht wusste, wie ich ihm das erklären sollte ohne im Erdboden zu versinken „....es hat eventuell eine anregende Wirkung auf dich, wegen dem Vampirgift. Ich weiß nicht wie stark die Wirkung auf dich ist.“
Jetzt wurde er hellhörig „Anregende Wirkung?“, ich fragte mich, ob er mich nur aufzog oder tatsächlich nicht verstand worauf ich hinaus wollte. Leise fügte ich hinzu „Sexuell...“, er fuhr nervös mit seiner Hand durch seine Haare und rieb sich den Kopf „Achso! Ah ja..äh.“, sein Gesicht wurde knallrot, weswegen ich lachen musste „Und ich dachte ich wäre prüde.“, laut lachte ich weiter. Auch er musste lachen, womit wir die Atmosphäre um einiges auflockerten. Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten fragte er „Das ist in Ordnung. Wird es weh tun?“
„Nein, das wird es nicht. Das Gift verhindert es. Es ist wie eine lokale Betäubung.“, nun lächelte ich ihn selbstsicher an, denn ich war stolz ihm das so gut erklären zu können. Als nächstes hielt er mir seinen Arm hin und ich nahm ihn in beide Hände, aber ich verharrte kurz, da es mir so falsch vor kam.

Er schien mein Zögern bemerkt zu haben, denn er nickte mir noch mal ermutigend zu, also hob ich sein Handgelenk an meinen Mund und ertastete mit meiner Zunge seinen Puls, ich hatte ihn gleich gefunden. Stark und regelmäßig pochte er gegen meine Zungenspitze. Gleich darauf zog wieder der Hunger durch meinen Kiefer und meine Fangzähne kamen hervor. Ich schämte mich dafür und wollte mich zurück ziehen, aber Logan hielt mich davon ab „Nein, nein. Mach weiter, du musst lernen damit umzugehen.“, seine Stimme klang aufrichtig und liebevoll. Ohne ihm noch einmal in die Augen zu sehen fuhr ich fort und ertastete erneut die richtige Stelle, dann biss ich zu. Logan entfuhr ein Zischen und darauf hin sagte er überrascht „Oh, tut ja wirklich gar nicht weh.“, ich beachtete ihn aber schon nicht mehr. Mit jedem Pulsschlag wurde meine Zunge mit etwas Blut benetzt, was meinen Hunger immer mehr antrieb. Ich legte meine Lippen fest auf seine Haut und begann zu saugen, worauf er leise aufstöhnte. Er versuchte es zu unterdrücken, aber roch ich sein aufkeimendes Verlangen. Langsam füllte sich mein Mund mit einem metallisch, süßlichem Geschmack der köstlich war und ich hatte inzwischen alles um mich herum ausgeblendet. Ich bemerkte erst wieder, dass ich nicht alleine war, als Logan mit seiner freien Hand aufwärts über meinen Rücken strich um anschließend mit meinen Haaren zu spielen. Ich wusste nicht, wie sehr sich das Gift auf seinen freien Willen auswirkte und fragte mich, ob ihm sein Verhalten bewusst war.

Langsam stellte sich ein Gefühl der Sättigung ein, weshalb ich nun von ihm ab ließ. Ich hob meinen Kopf um ihn mustern zu können und spürte an meiner Hüfte plötzlich seine harte Erektion. Ich zog scharf die Luft ein, als mir mit einem Mal sehr warm wurde. Er wollte mich. Und ich wollte ihn. Aber bevor ich entscheiden konnte, was ich tun wollte, rückte ich ein Stück von ihm weg. Hellblaue Augen musterten mich voller Verlangen und seine Hand wanderte wieder meinen Rücken runter. Innerlich kämpfte ich mit mir, denn sein Geruch und Geschmack brachte mich ebenso in Wallung wie ihn. Ich biss mir kurz in den Finger um mit meinem Blut die Wunden an seinem Handgelenk zu heilen, wobei er mir gebannt zuschaute. Wir hatten die ganze Zeit kein Wort gesagt, doch jetzt wendete er sich mit belegter Stimme an mich „Darf ich dich küssen?“, ich wusste nicht was ich sagen sollte, also nickte ich statt dessen einfach nur. Er legte seine Hand in meinen Nacken und zog mich sanft zu sich heran, dann legte er zärtlich seine Lippen auf meine.

Mühsam löste er sich wieder von mir „Das ist doch verrückt.“, entfuhr es ihm „Wie ein Teenager habe ich dich in der Bar aus der Ferne angehimmelt und nun küsse ich dich.“, also war es doch nicht nur das Gift, schoss es mir durch den Kopf „Nein, das ist nicht verrückt.“, presste ich heiser hervor „Aber bist du sicher, dass du das willst?“
„Oh ja, ich bin sehr sicher.“, antwortete überzeugt. Ich zog den Reißverschluss seiner Hose auf. Zögernd berührte ich ihn, und als er zusammenzuckte und einen leisen Fluch ausstieß, zog ich meine Hand zurück „Aber wenn du nicht sicher bist … Ich will nichts tun, dass dir schadet.“
Er brachte mich mit einem harten Kuss zum schweigen und bedachte mich mit einem festen Blick „Du musst dir sicher sein, Meg.“, ohne meinen Blick von seinen Augen zu lösen, stand ich auf und zog mir meine Jeans aus. Ich schob meinen Slip von meinen Hüften und schleuderte ihn mit dem Fuß weg. Er betrachtete mich von Kopf bis Fuß und schluckte. 

Drei Herzschläge lang starrte er mich an, dann nahm er meine Hand und zog mich zu sich aufs Bett. Er entledigte sich seiner Hose und strampelte sie mit den Füßen von den Beinen. Während ich ihm sein Hemd auszog, öffnete er meinen BH und am Ende lagen wir Nackt in seinem Bett. Ich schloss die Augen als er sich behutsam auf mich herab ließ und seine Lippen sich um meine Brustwarze legten. Er saugte und leckte, bis ich mich unter ihm wand. Meine Hände griffen in sein Haar, um ihn näher an mich zu ziehen. Er legte seine Hand auf meinen Bauch und ich hielt abwartend still, aber er tat nichts, bewegte sie nicht, ließ sie nur dort liegen, bis ich begriff, dass er auf meine Erlaubnis wartete. Ich flüsterte „Bitte.“,d ieses eine Wort brachte ihn wieder in Bewegung und seine Finger schoben sich zwischen meine Beine. Ich schauderte und bebte, aber als mir ein Wimmern entfuhr, legte er seinen Mund auf meinen und dämpfte damit meinen Stöhnen. Ich war dem Höhepunkt so nah. Ich drängte mich seiner Hand entgegen, bis jeder meiner Nerven in Flammen stand. Dann explodierte das Licht hinter meinen Lidern und ich bäumte mich auf. 

Ich ließ mich keuchend zurück fallen und er beugte sich zu mir herab um mich stürmisch zu küssen, bevor er sich zwischen meine Schenkel drängte. Dann drang er langsam und mit solch einer Ehrfurcht in mich ein, dass es mir den Atem raubte. Jede Bewegung seine Hüften war bedacht, und er beobachtete mich, um jeder meiner Reaktionen zu sehen. Dann verlagerte er sein Gewicht und ich keuchte auf, als unerwartete Wonne durch meinen Körper schoss. Er strich mit seinen Lippen über mein Ohr und knabberte an meinem Ohrläppchen. Ich legte meine Hände auf seinen Po und genoss das Spiel seiner Muskeln, die sich abwechselnd anspannten und wieder entspannten. Ich kratze mit meinen Fingernägeln über seine Haut und stöhnte laut auf. Er packte meine Hüfte, grub die Finger in meine Haut woraufhin ich den Rücken durchbog um ihn tiefer in mir aufnehmen zu können. Seine rhythmischen Bewegungen wurden immer schneller, so dass sich unsere Lust aufbaute und ich erneut auf einen Höhepunkt zu eilte. Dann versteifte er seinen Rücken, stieß schneller zu und wir erreichten gemeinsam den Höhepunkt. Schwer atmend, als habe er einen Sprint hinter sich, ließ er sich neben mir ins Bett fallen. Zufrieden schwiegen wir beide und genossen die Hitze die unsere Körper ausstrahlten. Ich hatte zwar die Kontrolle verloren, aber die Blutgier hatte ich im Griff.

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Donnerstag, 7. Februar 2013

Story: The Huntsmen - Megan - Außer Kontrolle

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Ich saß links von ihm und beobachtete ihn dabei wie er seinen rechten Ärmel hoch krempelte. Es machte ihm gar nichts aus, dass ich ihn gleich beißen würde, dabei hatte er gar keine Ahnung was auf ihn zu kam „Wenn du dich noch nie hast beißen lassen, sollten wir da vorher nicht ein paar Punkte klären?“, verdutzt schaute er mich an „Was gibt es da zu klären?“, mein Hunger machte mich ungeduldig und ich verdrehte genervt die Augen „Es hat Nebenwirkungen. Ich dachte es wäre besser, wenn ich dich vorwarne.“, er hatte immer noch ein großes Fragezeichen im Gesicht „Meinst du den Eisenmangel? Das ist doch halb so wild.“, ich atmete schwer aus und entgegnete ihm „Nein, das meine ich nicht. Wenn Liam mich gebissen hatte...naja“, ich kam etwas ins Stottern, da ich nicht wusste, wie ich ihm das erklären sollte ohne im Erdboden zu versinken „....es hat eventuell eine anregende Wirkung auf dich, wegen dem Vampirgift. Ich weiß nicht wie stark die Wirkung auf dich ist.“
Jetzt wurde er hellhörig „Anregende Wirkung?“, ich fragte mich, ob er mich nur aufzog oder tatsächlich nicht verstand worauf ich hinaus wollte. Leise fügte ich hinzu „Sexuell...“, er fuhr nervös mit seiner Hand durch seine Haare und rieb sich den Kopf „Achso! Ah ja..äh.“, sein Gesicht wurde knallrot, weswegen ich lachen musste „Und ich dachte ich wäre prüde.“, laut lachte ich weiter. Auch er musste lachen, womit wir die Atmosphäre um einiges auflockerten. Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten fragte er „Das ist in Ordnung. Wird es weh tun?“
„Nein, das wird es nicht. Das Gift verhindert es. Es ist wie eine lokale Betäubung.“, nun lächelte ich ihn selbstsicher an, denn ich war stolz ihm das so gut erklären zu können. Als nächstes hielt er mir seinen Arm hin und ich nahm ihn in beide Hände, aber ich verharrte kurz, da es mir so falsch vor kam.

Er schien mein Zögern bemerkt zu haben, denn er nickte mir noch mal ermutigend zu, also hob ich sein Handgelenk an meinen Mund und ertastete mit meiner Zunge seinen Puls, ich hatte ihn gleich gefunden. Stark und regelmäßig pochte er gegen meine Zungenspitze. Gleich darauf zog wieder der Hunger durch meinen Kiefer und meine Fangzähne kamen hervor. Ich schämte mich dafür und wollte mich zurück ziehen, aber Logan hielt mich davon ab „Nein, nein. Mach weiter, du musst lernen damit umzugehen.“, seine Stimme klang aufrichtig und liebevoll. Ohne ihm noch einmal in die Augen zu sehen fuhr ich fort und ertastete erneut die richtige Stelle, dann biss ich zu. Logan entfuhr ein Zischen und darauf hin sagte er überrascht „Oh, tut ja wirklich gar nicht weh.“, ich beachtete ihn aber schon nicht mehr. Mit jedem Pulsschlag wurde meine Zunge mit etwas Blut benetzt, was meinen Hunger immer mehr antrieb. Ich legte meine Lippen fest auf seine Haut und begann zu saugen, worauf er leise aufstöhnte. Er versuchte es zu unterdrücken, aber roch ich sein aufkeimendes Verlangen. Langsam füllte sich mein Mund mit einem metallisch, süßlichem Geschmack der köstlich war und ich hatte inzwischen alles um mich herum ausgeblendet. Ich bemerkte erst wieder, dass ich nicht alleine war, als Logan mit seiner freien Hand aufwärts über meinen Rücken strich um anschließend mit meinen Haaren zu spielen. Ich wusste nicht, wie sehr sich das Gift auf seinen freien Willen auswirkte und fragte mich, ob ihm sein Verhalten bewusst war.

Langsam stellte sich ein Gefühl der Sättigung ein, weshalb ich nun von ihm ab ließ. Ich hob meinen Kopf um ihn mustern zu können und spürte an meiner Hüfte plötzlich seine harte Erektion. Ich zog scharf die Luft ein, als mir mit einem Mal sehr warm wurde. Er wollte mich. Und ich wollte ihn. Aber bevor ich entscheiden konnte, was ich tun wollte, rückte ich ein Stück von ihm weg. Hellblaue Augen musterten mich voller Verlangen und seine Hand wanderte wieder meinen Rücken runter. Innerlich kämpfte ich mit mir, denn sein Geruch und Geschmack brachte mich ebenso in Wallung wie ihn. Ich biss mir kurz in den Finger um mit meinem Blut die Wunden an seinem Handgelenk zu heilen, wobei er mir gebannt zuschaute. Wir hatten die ganze Zeit kein Wort gesagt, doch jetzt wendete er sich mit belegter Stimme an mich „Darf ich dich küssen?“, ich wusste nicht was ich sagen sollte, also nickte ich statt dessen einfach nur. Er legte seine Hand in meinen Nacken und zog mich sanft zu sich heran, dann legte er zärtlich seine Lippen auf meine.

Mühsam löste er sich wieder von mir „Das ist doch verrückt.“, entfuhr es ihm „Wie ein Teenager habe ich dich in der Bar aus der Ferne angehimmelt und nun küsse ich dich.“, also war es doch nicht nur das Gift, schoss es mir durch den Kopf „Nein, das ist nicht verrückt.“, presste ich heiser hervor „Aber bist du sicher, dass du das willst?“
„Oh ja, ich bin sehr sicher.“, antwortete überzeugt. Ich zog den Reißverschluss seiner Hose auf. Zögernd berührte ich ihn, und als er zusammenzuckte und einen leisen Fluch ausstieß, zog ich meine Hand zurück „Aber wenn du nicht sicher bist … Ich will nichts tun, dass dir schadet.“
Er brachte mich mit einem harten Kuss zum schweigen und bedachte mich mit einem festen Blick „Du musst dir sicher sein, Meg.“, ohne meinen Blick von seinen Augen zu lösen, stand ich auf und zog mir meine Jeans aus. Ich schob meinen Slip von meinen Hüften und schleuderte ihn mit dem Fuß weg. Er betrachtete mich von Kopf bis Fuß und schluckte. 

Drei Herzschläge lang starrte er mich an, dann nahm er meine Hand und zog mich zu sich aufs Bett. Er entledigte sich seiner Hose und strampelte sie mit den Füßen von den Beinen. Während ich ihm sein Hemd auszog, öffnete er meinen BH und am Ende lagen wir Nackt in seinem Bett. Ich schloss die Augen als er sich behutsam auf mich herab ließ und seine Lippen sich um meine Brustwarze legten. Er saugte und leckte, bis ich mich unter ihm wand. Meine Hände griffen in sein Haar, um ihn näher an mich zu ziehen. Er legte seine Hand auf meinen Bauch und ich hielt abwartend still, aber er tat nichts, bewegte sie nicht, ließ sie nur dort liegen, bis ich begriff, dass er auf meine Erlaubnis wartete. Ich flüsterte „Bitte.“,d ieses eine Wort brachte ihn wieder in Bewegung und seine Finger schoben sich zwischen meine Beine. Ich schauderte und bebte, aber als mir ein Wimmern entfuhr, legte er seinen Mund auf meinen und dämpfte damit meinen Stöhnen. Ich war dem Höhepunkt so nah. Ich drängte mich seiner Hand entgegen, bis jeder meiner Nerven in Flammen stand. Dann explodierte das Licht hinter meinen Lidern und ich bäumte mich auf. 

Ich ließ mich keuchend zurück fallen und er beugte sich zu mir herab um mich stürmisch zu küssen, bevor er sich zwischen meine Schenkel drängte. Dann drang er langsam und mit solch einer Ehrfurcht in mich ein, dass es mir den Atem raubte. Jede Bewegung seine Hüften war bedacht, und er beobachtete mich, um jeder meiner Reaktionen zu sehen. Dann verlagerte er sein Gewicht und ich keuchte auf, als unerwartete Wonne durch meinen Körper schoss. Er strich mit seinen Lippen über mein Ohr und knabberte an meinem Ohrläppchen. Ich legte meine Hände auf seinen Po und genoss das Spiel seiner Muskeln, die sich abwechselnd anspannten und wieder entspannten. Ich kratze mit meinen Fingernägeln über seine Haut und stöhnte laut auf. Er packte meine Hüfte, grub die Finger in meine Haut woraufhin ich den Rücken durchbog um ihn tiefer in mir aufnehmen zu können. Seine rhythmischen Bewegungen wurden immer schneller, so dass sich unsere Lust aufbaute und ich erneut auf einen Höhepunkt zu eilte. Dann versteifte er seinen Rücken, stieß schneller zu und wir erreichten gemeinsam den Höhepunkt. Schwer atmend, als habe er einen Sprint hinter sich, ließ er sich neben mir ins Bett fallen. Zufrieden schwiegen wir beide und genossen die Hitze die unsere Körper ausstrahlten. Ich hatte zwar die Kontrolle verloren, aber die Blutgier hatte ich im Griff.

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