Freitag, 22. März 2013

Story: The Huntsmen - Megan - Herzlos

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Mit ausdrucksloser Mine ging ich sicheren Schrittes auf Liam zu, ohne Logan oder die Anderen weiter zu beachten. Der Vampir reichte mir bereits seine Hand, ich gab mir Mühe keine Gefühlsregungen zu zeigen, als ich seiner Geste entgegen kam. Kurz bevor ich seine Fingerspitzen berührte, warf es mich plötzlich zu Boden. Ich bremste den Sturz mit meinen Armen ab und verharrte eine Sekunde erschrocken auf allen Vieren. Das glucksende Geräusch eines Menschen löste meine Starre, so dass ich auf meine Füße sprang, um festzustellen wer so lebensmüde war sich einzumischen. Ich erwartete Logan zu sehen, doch Jay stand Liam direkt gegenüber. Seine Hand steckte bis zu seinem Handgelenk in ihrem Brustkorb, ihre Augen vor Entsetzen aufgerissen schnappte sie hektisch nach Luft. Sein wütender Blick wanderte zu mir, als er durch seine zusammengebissenen Zähne zischte »Ihr Menschen ... Ihr werdet mir überdrüssig. Was glaubt ihr, welche Geduld ich bisher aufbringen musste und wie viel davon übrig ist?« daraufhin riss er mit einem Ruck seine Hand aus ihrer Brust. Ich sah zu, wie die Jägerin zusammenbrach, und wartete darauf, dass sie sich bewegte. Ich hörte noch ein paar Mal das Pochen ihres Herzens, aber nicht aus ihrer Brust. Irritiert hob ich meinen Blick und alles in mir gefror, er hielt ihr Herz in der Hand.

Ich keuchte auf, als er ihr Herz wie Abfall zu ihrem Leichnam warf. Provokativ leckte er genüsslich das Blut von seinen Fingern und zog elegant ein Stofftaschentuch mit edler Spitze aus der Innentasche seines Jacketts, um seine Hand zu säubern. Der mäßige Erfolg dabei schien ihn nicht zu stören. Schockiert starrte die Menge auf Jay, als wäre die Zeit stehen geblieben.
BigBad erlangte seine Fassung als Erster zurück, und schrie aufgebracht Liam an »Gebt mir ein Schwert, ich werde den Kopf dieses elendigen Vampirs von seinen Schultern abtrennen!«, doch Liam lachte nur auf und entgegnete ihm »Wie mutig von euch, aber ebenso närrisch. Glaubt ihr, dass ihr mir auch nur ein Haar krümmen könnt?« BigBad ließ sich nicht einschüchtern und setzte statt dessen noch einen oben drauf »Ich hoffe, ihr besitzt den Mut tapfer zu sterben, Vampir. Mich dürstet es nach einem guten Kampf« angriffslustig stellte er sich ihm entgegen, und seiner Kehle entwich ein bedrohliches Knurren. Dafür, dass BigBad sonst nicht sonderlich gesprächig sein sollte, zeigt er sich nun doch sehr redselig.

Die Situation glitt mir aus den Händen, niemand sollte mehr zu Schaden kommen. Ich durfte mich jetzt nicht von meinen Gefühlen kontrollieren lassen, andernfalls würde das hier in einem Blutbad enden. Ich baute mich vor BigBad auf und unterbrach damit seinen Blickkontakt zu Liam, um so seine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken »Hier wird nicht mehr gekämpft und auch keine Köpfe abgeschlagen!« ich schaute in verdutzte Gesichter, doch das von Logan war das Einzige, welches ich beachtete. Er presste seine Lippen aufeinander, während er mich beobachtete, sein trauriger Gesichtsausdruck setzte mir zu, aber das durfte ich jetzt nicht an mich heranlassen. Innerlich redete ich auf mich ein und sprach mir Mut zu. Ich musste Liam dazu bringen von hier zu verschwinden, und das würde er nur, wenn ich mit ihm ging. Liam trat direkt hinter mich und legte besitzergreifend seine Hände auf meine Schultern, was mich zusammenzucken ließ. Ich unterdrückte das Verlangen, ihn von mir zu schütteln. Ich hörte, wie er tief durch seine Nase einatmete, woraufhin sein Griff plötzlich fester wurde, er grub seine Finger schmerzhaft in mich ein.

»Liebste? Beinahe ist es meiner feinen Nase entgangen. Ihr teiltet kürzlich jemandes Lager, wer ist der Glückliche?« flüsterte er fast liebevoll in mein Ohr, mir wurde abwechselnd, heiß und kalt. Eine Lüge bemerkte er sofort, also versuchte ich ihm auszuweichen »Ein Zeitvertreib, nichts weiter. Was spielt das noch für eine Rolle, wenn ich widerstandslos mit dir gehe?«, während ich das sagte, hielt ich den Blickkontakt zu Logan aufrecht. Ich erkannte, dass es ihn verletzte, aber flehte ich ihn stumm an, sich ruhig zu verhalten. Liam gab nicht nach »Nun, ihr seid meine Frau und ich teile nicht gerne. Ich übergab euch nicht in deren Obhut, damit man um euch wirbt«
Nun verlor ich meine Geduld, weshalb ich mich zu ihm umdrehte, um ihn ansehen zu können »Man hat mich nicht umworben. Wann enden deine ständigen Provokationen endlich? Du bekommst doch, was du möchtest, also lass uns gehen.«
Durch zusammengekniffene Augen musterte er mich, anschließend zierte sein Gesicht ein breites Lächeln. Als würde er sich ergeben warf er seine Arme in die Höhe und lachte laut auf »Welch König stellte ich dar, wenn ich nicht auf meine Königin hörte? Nach euch, meine Liebste.« er verbeugte sich übertrieben, während er seine linke Hand auf die Brust legte und mit seiner rechten den Weg zeigte.

Kommentare:

  1. Es ist bemerkenswert wieviel Müll man in einen Post packen kann. Dein Schreibstil erinnert an ein Kind im Grundschulalter.

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    1. Vielen Dank für dein Feedback.
      Es würde mich freuen, wenn du deine Kritik etwas genauer definieren könntest, so dass ich daran arbeiten kann. Ein Beispiel wäre hilfreich.

      LG Caitlyn

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    2. Es ist erstaunlich, dass solche Kommentare immer von anonymen Schreibern kommen. Wahrscheinlich bekommst Du es selbst nicht auf die Kette etwas zu schreiben und bist frustriert. Schade und lächerlich sowas.

      Caitlyn der Post ist wie immer gut und Du machst neugierig auf mehr. ;)

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  2. Ui, sehr cool. Ich bin gespannt, wie es mit Megan, Liam und Logan weitergeht.
    Also lass mich nicht zu lange warten. ^^

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    1. Danke schön :) Ich werde gebe mir Mühe so schnell wie möglich nachzulegen. Zur Zeit bin ich noch krank, aber auf der Couch schreibt es sich ja am besten :)

      LG Caitlyn

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Freitag, 22. März 2013

Story: The Huntsmen - Megan - Herzlos

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Mit ausdrucksloser Mine ging ich sicheren Schrittes auf Liam zu, ohne Logan oder die Anderen weiter zu beachten. Der Vampir reichte mir bereits seine Hand, ich gab mir Mühe keine Gefühlsregungen zu zeigen, als ich seiner Geste entgegen kam. Kurz bevor ich seine Fingerspitzen berührte, warf es mich plötzlich zu Boden. Ich bremste den Sturz mit meinen Armen ab und verharrte eine Sekunde erschrocken auf allen Vieren. Das glucksende Geräusch eines Menschen löste meine Starre, so dass ich auf meine Füße sprang, um festzustellen wer so lebensmüde war sich einzumischen. Ich erwartete Logan zu sehen, doch Jay stand Liam direkt gegenüber. Seine Hand steckte bis zu seinem Handgelenk in ihrem Brustkorb, ihre Augen vor Entsetzen aufgerissen schnappte sie hektisch nach Luft. Sein wütender Blick wanderte zu mir, als er durch seine zusammengebissenen Zähne zischte »Ihr Menschen ... Ihr werdet mir überdrüssig. Was glaubt ihr, welche Geduld ich bisher aufbringen musste und wie viel davon übrig ist?« daraufhin riss er mit einem Ruck seine Hand aus ihrer Brust. Ich sah zu, wie die Jägerin zusammenbrach, und wartete darauf, dass sie sich bewegte. Ich hörte noch ein paar Mal das Pochen ihres Herzens, aber nicht aus ihrer Brust. Irritiert hob ich meinen Blick und alles in mir gefror, er hielt ihr Herz in der Hand.

Ich keuchte auf, als er ihr Herz wie Abfall zu ihrem Leichnam warf. Provokativ leckte er genüsslich das Blut von seinen Fingern und zog elegant ein Stofftaschentuch mit edler Spitze aus der Innentasche seines Jacketts, um seine Hand zu säubern. Der mäßige Erfolg dabei schien ihn nicht zu stören. Schockiert starrte die Menge auf Jay, als wäre die Zeit stehen geblieben.
BigBad erlangte seine Fassung als Erster zurück, und schrie aufgebracht Liam an »Gebt mir ein Schwert, ich werde den Kopf dieses elendigen Vampirs von seinen Schultern abtrennen!«, doch Liam lachte nur auf und entgegnete ihm »Wie mutig von euch, aber ebenso närrisch. Glaubt ihr, dass ihr mir auch nur ein Haar krümmen könnt?« BigBad ließ sich nicht einschüchtern und setzte statt dessen noch einen oben drauf »Ich hoffe, ihr besitzt den Mut tapfer zu sterben, Vampir. Mich dürstet es nach einem guten Kampf« angriffslustig stellte er sich ihm entgegen, und seiner Kehle entwich ein bedrohliches Knurren. Dafür, dass BigBad sonst nicht sonderlich gesprächig sein sollte, zeigt er sich nun doch sehr redselig.

Die Situation glitt mir aus den Händen, niemand sollte mehr zu Schaden kommen. Ich durfte mich jetzt nicht von meinen Gefühlen kontrollieren lassen, andernfalls würde das hier in einem Blutbad enden. Ich baute mich vor BigBad auf und unterbrach damit seinen Blickkontakt zu Liam, um so seine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken »Hier wird nicht mehr gekämpft und auch keine Köpfe abgeschlagen!« ich schaute in verdutzte Gesichter, doch das von Logan war das Einzige, welches ich beachtete. Er presste seine Lippen aufeinander, während er mich beobachtete, sein trauriger Gesichtsausdruck setzte mir zu, aber das durfte ich jetzt nicht an mich heranlassen. Innerlich redete ich auf mich ein und sprach mir Mut zu. Ich musste Liam dazu bringen von hier zu verschwinden, und das würde er nur, wenn ich mit ihm ging. Liam trat direkt hinter mich und legte besitzergreifend seine Hände auf meine Schultern, was mich zusammenzucken ließ. Ich unterdrückte das Verlangen, ihn von mir zu schütteln. Ich hörte, wie er tief durch seine Nase einatmete, woraufhin sein Griff plötzlich fester wurde, er grub seine Finger schmerzhaft in mich ein.

»Liebste? Beinahe ist es meiner feinen Nase entgangen. Ihr teiltet kürzlich jemandes Lager, wer ist der Glückliche?« flüsterte er fast liebevoll in mein Ohr, mir wurde abwechselnd, heiß und kalt. Eine Lüge bemerkte er sofort, also versuchte ich ihm auszuweichen »Ein Zeitvertreib, nichts weiter. Was spielt das noch für eine Rolle, wenn ich widerstandslos mit dir gehe?«, während ich das sagte, hielt ich den Blickkontakt zu Logan aufrecht. Ich erkannte, dass es ihn verletzte, aber flehte ich ihn stumm an, sich ruhig zu verhalten. Liam gab nicht nach »Nun, ihr seid meine Frau und ich teile nicht gerne. Ich übergab euch nicht in deren Obhut, damit man um euch wirbt«
Nun verlor ich meine Geduld, weshalb ich mich zu ihm umdrehte, um ihn ansehen zu können »Man hat mich nicht umworben. Wann enden deine ständigen Provokationen endlich? Du bekommst doch, was du möchtest, also lass uns gehen.«
Durch zusammengekniffene Augen musterte er mich, anschließend zierte sein Gesicht ein breites Lächeln. Als würde er sich ergeben warf er seine Arme in die Höhe und lachte laut auf »Welch König stellte ich dar, wenn ich nicht auf meine Königin hörte? Nach euch, meine Liebste.« er verbeugte sich übertrieben, während er seine linke Hand auf die Brust legte und mit seiner rechten den Weg zeigte.

Kommentare:

  1. Es ist bemerkenswert wieviel Müll man in einen Post packen kann. Dein Schreibstil erinnert an ein Kind im Grundschulalter.

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    1. Vielen Dank für dein Feedback.
      Es würde mich freuen, wenn du deine Kritik etwas genauer definieren könntest, so dass ich daran arbeiten kann. Ein Beispiel wäre hilfreich.

      LG Caitlyn

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    2. Es ist erstaunlich, dass solche Kommentare immer von anonymen Schreibern kommen. Wahrscheinlich bekommst Du es selbst nicht auf die Kette etwas zu schreiben und bist frustriert. Schade und lächerlich sowas.

      Caitlyn der Post ist wie immer gut und Du machst neugierig auf mehr. ;)

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  2. Ui, sehr cool. Ich bin gespannt, wie es mit Megan, Liam und Logan weitergeht.
    Also lass mich nicht zu lange warten. ^^

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    1. Danke schön :) Ich werde gebe mir Mühe so schnell wie möglich nachzulegen. Zur Zeit bin ich noch krank, aber auf der Couch schreibt es sich ja am besten :)

      LG Caitlyn

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